Landesbibliothek Oldenburg

Die Landesbibliothek Oldenburg ist eine wissenschaftliche Universalbibliothek mit geistes- und sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt und regionale Archivbibliothek für Nordwestniedersachsen, insbesondere das frühere Land Oldenburg. Mit ihren rund 900.000 Medieneinheiten versorgt sie die Bevölkerung Oldenburgs und der Region sowie die dortigen Hochschulen mit wissenschaftlicher Literatur und Information in enger Kooperation mit der Universitätsbibliothek Oldenburg. Über 50% ihrer knapp 10.000 aktiven Nutzerinnen und Nutzer sind Angehörige der Oldenburger Hochschulen. Die kulturellen, wissenschaftlichen und regionalbibliothekarischen Aufgaben als eine von drei historischen Landesbibliotheken in Niedersachsen sind integraler Bestandteil des Bibliotheksprofils.
Die 1792 als „Herzogliche Öffentliche Bibliothek“ eröffnete Landesbibliothek Oldenburg ist ein Werk der späten Aufklärung mit dem Ziel, der „Erleichterung der Erwerbung nützlicher Kenntnisse und Verbreitung des guten Geschmacks“ zu dienen, wie ihr Gründer Herzog Peter Friedrich Ludwig es formulierte. Ihren Kern von 22.000 Bänden bildete eine exquisite, universal ausgerichtete Gelehrten- und Bibliophilenbibliothek aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts (Sammlung Brandes). Der Altbestand umfasst heute 1.121 Handschriften, 460 Inkunabeln, 8.874 Drucke des 16. und 17. Jahrhunderts, 33.790 Drucke des 18. Jahrhunderts und 98.200 Drucke des 19. Jahrhunderts. Zudem verwahrt die Landesbibliothek 59 Nachlässe.

Landesbibliothek Oldenburg

Pferdemarkt 15
26121 Oldenburg T
elefon: 0441/505018-0
lbo@lb-oldenburg.de
www.lb-oldenburg.de

Öffnungszeiten

Mo-Fr: 10-19 Uhr,
Sa: 9-12 Uhr
Ausstellungen

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