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Geschichte des Corps Bremensia auf der Universität Georgia Augusta zu Göttingen : 1812-1912 ; mit Ausblicken in das Verbindungsleben der Göttinger Studentenschaft von Begründung der Universität (1737) an

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Corps Bremensia auf der Universität Georgia Augusta zu Göttingen : 1812-1912 ; mit Ausblicken in das Verbindungsleben der Göttinger Studentenschaft von Begründung der Universität (1737) an

Allgemein

Kategorie:
Grafik
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
1912
Material / Technik:
Büttenpapier
Holzschnitt
Maße / Umfang:
Höhe: 498 mm (Blatt)
Breite: 375 mm (Blatt)
Höhe: 342 mm (Platte)
Breite: 235 mm (Platte)

Inhalt

Beschreibung:
Ernst Ludwig Kirchner zählt wohl zu den radikalsten und treibenden Kräften der Künstlergemeinschaft „Brücke“, in der er seine künstlerische Karriere begann. Später avancierte er zu einem der bedeutendsten Vertreter des deutschen Expressionismus insgesamt. Seine Motive suchte Kirchner sowohl in der hektischen Großstadt Berlin, in Dresden als auch auf der Insel Fehmarn oder im schweizerischen Davos, das ihm 1917 nach einer psychischen Krise zu einer neuen Heimat wurde.
Der Holzschnitt „Mann und Frau am Strand bei aufgehendem Mond“ wurde von Dube ins Jahr 1914 datiert. Diese Einordnung muss insofern angezweifelt werden, als das Motiv seitenverkehrt auf einer Postkarte zu sehen ist, die Kirchner an Dr. Eugen Lüthge in Erpel am Rhein gesendet hatte und laut Poststempel auf den 30. Juli 1912 zu datieren ist. Somit lässt sich die Entstehung des Motivs eindeutig Kirchners zweiter Fehmarn-Reise 1912 zuordnen.
Im Sommer des Jahres 1914 besuchten Kirchner und seine Lebensgefährtin Erna Schilling das letzte Mal die Insel Fehmarn und reisten wegen des bevorstehenden Kriegsbeginns frühzeitig ab. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Selbstbildnisse, die Kirchners Angst vor seiner bevorstehenden Einberufung in den Militärdienst spiegeln.
Der hier gezeigte Abzug des zweiten Zustands stellt einen Mann – vermutlich Kirchner selbst – und eine Frau, wahrscheinlich Erna Schilling, am Strand liegend dar. Während der dargestellte Mann mit angewinkelten Beinen in einer sitzenden Haltung zu sehen ist, liegt die Frau, deren Kopf von einem Hut bedeckt wird, am Strand. Bereits 1912 hielt Kirchner seine Lebensgefährtin Erna Schilling als Akt an einem Strand liegend mit einem großen Hut fest, so etwa in dem Aquarell „Akt mit rotem Hut“ (Ernst Ludwig Kirchner, „Akt mit rotem Hut“, 1912, Bleistift und Aquarell, 46 x 49 cm, Sammlung Hermann Gerlinger im Buchheim Museum der Phantasie, Bernried am Starnberger See, Inv. Nr. SHG-00741). Das Motiv des großen, vor Sonne schützenden, Hutes hat Kirchner derart fasziniert, dass er es 1912 außerdem in einer Zeichnung und auf zwei Gemälden festhielt.
Kirchner vermochte sich an der Meeresküste mit ihrem rauen und natürlichen Charme dem Akt-Studium noch freier hinzugeben als zuvor an den Moritzburger Seen.
Am mittleren Rand links des gezeigten Holzschnitts ist ein am Strand kieloben liegendes Boot zu erkennen. Daneben markieren Schilfbüschel den Uferbereich. Möglicherweise ist das Boot eine Anspielung auf ein von Kirchner selbst gebautes Kanu. Im Hintergrund ist das Wasser mit dunklen, kräftigen schwarzen Strichen angedeutet. Ein Stück des aufgegangenen Mondes wird von den schweren Wolken verdeckt. Der Holzschnitt spiegelt die unbeschwerte Zeit, die Kirchner gemeinsam mit Erna Schilling auf der Insel Fehmarn erlebte, bevor 1914 der Erste Weltkrieg begann. Die Erinnerung an ein verlorenes Paradies scheint in diesem Holzschnitt verdichtet dargestellt zu sein. Über die Sommermonate auf Fehmarn, die Kirchner in den Jahren 1908 und 1912 bis 1914 erlebte, schrieb er: „Ich habe dort Bilder gemalt von absoluter Reife“. Fernab der nervenaufreibenden und im Zuge der Industrialisierung immer weiter zivilisierten Stadt Berlin schuf Kirchner sich auf Fehmarn ein ideales Künstlerparadies. Gemeinsam mit seiner neuen Partnerin Erna Schilling und seinem Malerfreund Erich Heckel verbringt er dort die schönsten Sommer seines Lebens. Wie produktiv die Insel-Aufenthalte für Kirchner waren, bezeugt auch die Anzahl der Fehmarn-Motive in seinem Werk: etwa 100 Gemälde – die er später in seinem Atelier fertigstellte –, weit über 800 Zeichnungen und Aquarelle sowie 50 Druckgraphiken (Holzschnitte, Lithographien, Radierungen) entstehen zwischen 1912 und 1914. Auch experimentierte Kirchner mit der Fotografie und dokumentierte seine Erlebnisse mit der Kamera. In einem seiner Skizzenbücher lässt sich eine Zeichnung nachweisen, die vermutlich als Vorbereitung für den Holzschnitt diente (Ernst Ludwig Kirchner, Vorskizze zu dem Holzschnitt „Mann und Frau am Strand bei aufgehendem Mond“, 1912, Bleistift, Kirchner Museum Davos, Skizzenbuch 33, fol. 62). Das Gemälde „Mondaufgang auf Fehmarn“ (Ernst Ludwig Kirchner, Mondaufgang auf Fehmarn, 1914, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, Düsseldorf, Stiftung Museum Kunstpalast, Dauerleihgabe Freunde Museum Kunstpalast, seit 1955, Inv. Nr. 0.1955.5308) lässt sich mit dem Holzschnitt bezüglich der Haltung und Anordnung der Figuren vergleichen. Es zeigt die beiden Figuren seitengleich zum Holzschnitt und wurde vermutlich erst nach dessen Entstehung ausgeführt.
Gustav Schiefler erwähnt 1926 in dem Werkverzeichnis der Druckgraphik Kirchners, dass sich ein Abzug des Holzschnitts „Mann und Frau am Strand bei aufgehendem Mond“ auf der Verso-Seite des Holzschnitts „Kopf Professor Graef“ (Schiefler 262; Dube 248 II) im Besitz des Künstlers befinde (Schiefler 207 II). Dieses Exemplar, ein Fehldruck aus dem Basler Nachlass Ernst Ludwig Kirchners, wird in der Graphischen Sammlung der Museumslandschaft Hessen Kassel verwahrt (Inv. Nr. GS 17197).
Laut Christiane Lukatis sind insgesamt höchstens 10 Exemplare des Holzschnitts „Mann und Frau am Strand bei aufgehendem Mond“ gedruckt worden. Gercken zählt in seinem 2015 veröffentlichten Werkverzeichnis der Druckgraphik Ernst Ludwig Kirchners insgesamt sieben Abzüge. Das Exemplar aus dem Städtischen Museum Braunschweig ist dort nicht berücksichtigt worden. Nach derzeitigem Kenntnisstand befinden sich drei Abzüge in Privatbesitz. Vier Exemplare werden neben dem Braunschweiger Blatt in Museen verwahrt. Neben dem Fehldruck in Kassel lässt sich ein Abzug im Kirchner Museum in Davos nachweisen. Ein Exemplar wird im Kupferstichkabinett der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe verwahrt. Zudem ist ein Blatt in der Sammlung Rombold im Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz zu finden. Die verschiedenen Abzüge weisen starke Unterschiede auf. Der in Davos befindliche Holzschnitt ist im Druck wesentlich kräftiger und kontrastreicher als das Exemplar in Braunschweig. Besonders der Stockgrund wurde stärker abgedruckt, so dass einzelne Schattierungen, etwa im Bereich der Wolken und des Strandes deutlicher und klarer hervortreten. (Lars Berg)

Aufschrift:
signiert, seitlich, am unteren linken Bildrand, mit Bleistift: "E. L Kirchner"

Veröffentlicht in:
Nachtrag zu Lagerkatalog 30a, Galerie Wolfgang Ketterer Stuttgart, Stuttgart 1964, S. 27, Nr. 2166 (mit Abb.).

Veröffentlicht in:
Deutscher Holzschnitt im 20. Jahrhundert, Ausstellungskatalog des Kunstvereins Braunschweig e. V., Haus Salve Hospes, 15.11.1964-20.12.1964, S. 11, Kat.-Nr. 66; Abb. S. 18.

Beschrieben in:
Annemarie und Wolf-Dieter Dube, Ernst Ludwig Kirchner. Das Graphische Werk, 2 Bde., München 1967, Kat.-Nr. H 241.

Veröffentlicht in:
Von Rembrandt bis Baselitz. Meisterwerke der Druckgraphik aus der Sammlung des Städtischen Museums Braunschweig, hrsg. v. Lars Berg und Peter Joch, Petersberg 2020, S. 125-126, Kat.-Nr. 36; S. 124 (Abb.).

Veröffentlicht in:
E. L. Kirchner, „Ernst Ludwig Kirchner - Stationen Internationale Tage Ingelheim 2023“. Hirmer, München, 2023. (S. 104.)

Beschrieben in:
R. Schmücking, „Neuerwerbungen der Stadt Braunschweig Graphik ; Ausstellung im Kunstverein Braunschweig vom 4. Mai - 17. Juni 1966 ; [Ausstellungskatalog]“. Kunstverein, Braunschweig, 1966. (Kat. Nr. 63.)

Beschrieben in:
G. Schiefler, „Bis 1916. Die Graphik Ernst Ludwig Kirchners bis 1924 ; Bd. 1“. Euphorion-Verl., Berlin-Charlottenburg, 1926. (S. 85, Kat.-Nr. 207 II.)

Beschrieben in:
A. Dube, „E.L. Kirchner Das graphische Werk“. Prestel, München, 1980. (Kat. Nr. H 241.)

Beschrieben in:
„Nummern 543 - 847 (1912-1916). Ernst Ludwig Kirchner / kritisches Werkverzeichnis der Druckgraphik ; Band 3“. Galerie Kornfeld Verlag AG, Bern, 2015. (S. 50, Kat.-Nr. 578 II.)
Schlagwort:
Mond
Boot
Liegende
Junger Mann
Grafik, Fotografie > Druckgrafik > Hochdruck > Holzschnitt
Zeichnung/Grafik

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Sammlung Grafik
Einrichtung:
Städtisches Museum Braunschweig
Aufbewahrungsort:
Städtisches Museum Braunschweig
Identifikator:
1967-0184-00

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/record_kuniweb_419970
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Corps Bremensia auf der Universität Georgia Augusta zu Göttingen : 1812-1912 ; mit Ausblicken in das Verbindungsleben der Göttinger Studentenschaft von Begründung der Universität (1737) an
  • Einband
  • Geschichte des Corps Bremensia auf der Universität Georgia Augusta zu Göttingen 1812-1912
  • Geleitwort
  • I. Die Landsmannschaften und Orden im 18. Jahrhundert
  • II. Die Landsmannschaften bis 1811
  • III. Wintersemester 1811/12. Sommersemester 1812. Stiftung des Corps Bremensia
  • IV. Bremenser in den Freiheitskriegen 1813/15
  • V. Die Corps in Göttingen bis 1820
  • VI. Die Corps und Clubs 1820 bis 1825
  • VII. Das Corps Bremensia vom 11 August 1825. Die Waffenverbindung (Club) Bremensia vom Wintersemester 1825/26 bis zum Sommersemester 1827
  • VIII. Name, Wahlspruch, Wappen, Zirkel, Farben der Bremensia
  • IX. Das Sommersemester 1827. Die dauernde Wiederaufrichtung der Bremensia als Corps
  • X. Das Wintersemester 1827/28 und das Sommersemester 1828
  • XI. Die Semester von Michaelis 1828 bis zum Januar 1831
  • XII. Das Wintersemester 1830/31 Die Revolution der Bürger und Studenten in Göttingen im Jahre 1831
  • XIII. Das Sommersemester 1831 bis zum Winter- semester 1834/35. Stud. jur. Otto von Bismarck Corpsstudent in Göttingen
  • XIV. Vom Wintersemester 1834/35 bis zum Sommer- semester 1837. Fortwährend Untersuchungen gegen die Corps
  • XV. Das Sommersemester 1837. Die Säkularfeier der Universität.
  • XVI. Das Wintersemester 1837/38. Die Göttinger Sieben
  • XVII. Das Sommersemester 1838 und das Winter- semester 1838/39. Neues Renoncen-System.
  • XVIII. Vom Sommersemester 1839 bis zum Winter- semester 1840/41 Revision des S.C.-Comments. Der Allgemeine Comment der Corps und der Landsmannschaften in Göttingen.
  • XIX. Der erste Commers der Alten Herren mit den Aktiven des Corps Bremensia in Bremen am 12. September 1840. Die gleichen Commerse in Bremen 1845, 1850, 1855.
  • XX. Die Wintersemester 1840/41 und das Sommersemester 1841
  • XXI. Von Michaelis 1841 bis Michaelis 1842
  • XXII Die Semester von Michaelis 1842 bis Ostern 1845. Der Streit über die Reihen- bezw. Altersfolge der Corps Bremensia, Saxonia, Hannovera, Brunsviga.
  • XXIII. Die Semester von Ostern 1845 bis Michaelis 1847. König Ernst August von Hannover im Sommer 1845 in Göttingen
  • XXIV. Das Wintersemester 1847/48 und das Sommersemester 1848. Der Auszug der Göttinger Studentenschaft am 17. März 1848 nach Northeim. Der Wiedereinzug derselben am 1 Mai 1848 in Göttingen.
  • XXV. Bremenser im Freiheitskampfe Sehleswig- Holsteins gegen die Dänen 1848-1851
  • XXVI. Das Wintersemester 1848/49 und das Sommersemester 1849. Neue Kneipe. Revision der Constitution des Jahres 1827
  • XXVII. Die sechs Semester von Michaelis 1849 bis dahin 1852. König Ernst August von Hannover 1851 in Göttingen. H. Hövet, Senior in fünf Semestern
  • XXVIII. Die acht Semester von Michaelis 1852-56. Drei neue Corps. Eröffnung der Eisenbahn Hannover-Göttingen (31.7.1854) und Göttingen-Cassel (Herbst 1856). Neue Kneipe.
  • XXIX. Die sechs Semester von Michaelis 1856 bis dahin 1859
  • XXX. Die acht Semester von Michaelis 1859-63. Schillerfeier in Göttingen 1859. A.H.-Commers in Göttingen 1860. König Georg V. von Hannover in Göttingen 1861
  • XXXI. Das Wintersemester 1863/64 Die Auflösung der Göttinger Corps durch die akademischen Behörden und die Wieder- zulassung der Corps
  • XXXII. Die Semester von Ostern 1864 bis dahin 1866. Einweihung des Kollegienhauses am Weender Tor unter Teilnahme des Königs Georg V. von Hannover und des Kronprinzen im April 1865. Waterloo-Feier am 18. Juni 1865 in Göttingen. A.H.-Commers im Juli 1865 in Göttingen
  • XXXIII. Das Sommersemester 1866. Bremenser im Kriege von 1866
  • XXXIV. Die Semester von Michaelis 1866 bis Ostern 1870.
  • XXXV. Die Semester von Ostern 1870 bis Michaelis 1871 Der Krieg gegen Frankreich 1870/71
  • XXXVI. Bremenser als Kriegsteilnehmer im Jahre 1870/71
  • XXXVII. Die Semester von Michaelis 1871 bis dahin 1872. A.H.-Kommers in Göttingen 1872. Gründung der Corpszeitung 1872.
  • XXXVIII. Die Semester von Michaelis 1872 bis dahin 1877. Stiftungsfest und A. H.-Kommers 1877
  • XXXIX. Die Beziehungen der Bremensia in Göttingen zu den Corps der anderen deutschen Universitäten.
  • XL. Die Semester von Michaelis 1877 bis dahin 1882. Melle von der Deekens Heimgang 30. Okt. 1880. Des Senior Stöpel Tod infolge Pistolenduells am 29. Juli 1881 A.R-Commers 1882.
  • XLI. Die Semester von Michaelis 1882 bis dahin 1887. Des Ehrenmitgliedes H. Hövet Tod 18. Sept. 1885. A.H.-Commers 1887. 150jähriges Stiftungsfest der Georgia Augusta 1887.
  • XLII. Die Semester von Michaelis 1887 bis dahin 1892. Vertretung der Studentenschaft der Georgia- Augusta seit dem 1 Oktober 1888. A.H.-Commers 1892
  • XLIII. Corpshaus. - Aktiengesellschaft. - Verein alter Bremenser. - Corpshauswirtschaft.
  • XLIV. Die Semester von Michaelis 1892 bis dahin 1897. A.H-Commers 1897.
  • XLV. Die Semester von Michaelis 1897 bis dahin 1902. A.H.-Commers 1902.
  • XLVI. Die Semester von Michaelis 1902 bis dahin 1907. A. H.-Commers 1907.
  • XLVII. Die Semester von Michaelis 1907 bis dahin 1912. Einigungs-Bestrebungen in der Göttinger Studentenschaft. Cartell der schlagenden Verbände.
  • XLVIII. Hundertjähriger Philister-Commers 1912.
  • XLIX. Vom hundertjährigen Stiftungsfest bis zu Deutschlands schwerer und grosser Zeit, dem Kriege von 1914
  • Bremenser im Kriege 1914
  • Alphabetisches Register
  • Einband

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Zitierempfehlung

brüning, heinrich. Geschichte Des Corps Bremensia Auf Der Universität Georgia Augusta Zu Göttingen : 1812-1912 ; Mit Ausblicken in Das Verbindungsleben Der Göttinger Studentenschaft von Begründung Der Universität (1737) An. Huth, 1914.
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