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Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Bibliografische Daten

fullscreen: Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Allgemein

Kategorie:
Münzen und Medaillen
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
1783
Entstehungsort:
Modena
Material / Technik:
Silber; Prägung
Maße / Umfang:
Ø 40,5-41 mm; Gewicht: 27,625 g

Inhalt

Beschreibung:
Die Genealogie unterscheidet burgundische (9.–11. Jahrhundert), deutsche (seit dem 11. Jahrhundert) und italienische (seit dem 11. Jahrhundert) Welfenlinien. Das Haus d'Este ist die italienische Welfenlinie.
Die burgundischen Welfen starben 1055 mit Welf III., Herzog von Kärnten (1047–1055) aus. Seine Schwester Kunigunde begründete um 1035 durch Eheschließung mit Albert Azzo II., Markgraf von Este (* 996, † 1097) bzw. den Sohn aus dieser Ehe Welf IV. (1030/1040–1101), Herzog von Bayern das Haus Welf-Este, die deutsche Linie der Welfen. Fulco I. d'Este († um1128/1135) ist der Stammvater der Linie Fulc-Este, der italienischen Welfenlinie.
Ein weiteres Stück dieses Typs befand sich in der Sammlung von Viktor Emanuel III. (1900–1946, † 1947), dem vorletzten König von Italien. Er schenkte sie im Jahre 1946 dem italienischen Volk. Sie wird heute im Museo Nazionale Romano in Rom aufbewahrt. Die berühmte Sammlung ist in dem 20-bändigen Standardwerk Corpus Nummorum Italicorum (CNI) beschrieben.

Weitere Informationen

Objekttyp:
3D-Objekt
Sammlung:
Niedersächsisches Landesmuseum Hannover - Münzkabinett
Einrichtung:
Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Aufbewahrungsort:
Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Identifikator:
01:045:052

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-MUS-163517_kenom_145
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

Weitere Informationen

Sammlung:
Niedersächsisches Landesmuseum Hannover - Münzkabinett

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Farbkarte
  • Abschnitt
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • I. Eine Eisenbahnfahrt im Jahre 1848.
  • II. Ein avancirter Chorist. "Gretchen" vom Theater in Uelzen. Ein wiederwärtiges Reiseabenteuer.
  • III. Mondscheinfahrt nach Oldenburg. Ankunft.
  • IV. Erinnerung an Julius Mosen. Leseprobe. Erneu'rung der Bekanntschaft mit Emil Palleske. Sein erster Versuch als Dramenvorleser.
  • V. Die hervorragenden Stützen des Repertoirs der damaligen Oldenburger Hofbühne.
  • VI. Die einzige Tochter Ludwig Devrient's
  • VII. Oldenburger Still- und Kunstleben. Bekanntschaft mit Professor Adolf Stahr. Er kritisirt. Freundschaftsbund zwischen Emil Palleske und mir.
  • VIII. Ein Theateronkel.
  • IX. Die projectirte Flucht nach Amerika. Palleske kanzelt mich ab. Politisches und Rollen-Gezänk. Professor Stahr kritisirt.
  • X. Ein Ball auf der Tenne. Fahrt nach dem Zwischenahner Meer.
  • XI. Robert Blum's Tod. Ein Brief aus Amerika. Spaziergang auf dem Moor. Eissport. Der italienische Professor. Die alte Theaterkutsche. Geheimnißvolle Kritik. In die Ferien.
  • XII. In den Tagen des Dresdner Maiaufstandes. Mitten durch den Bivouak der Preußen. Ich muß mich auslösen. Ueber Bischofswerda auf Feld- und Umwegen nach der sächsischen Schweizerheimath.
  • XIII. Im Pfarrhause. Im Dresdner Hoftheater. Auf der Expedition des Dresdner Hoftheaters. Theodor Hell. Herr von Lüttichau. Regisseur Dittmarsch.
  • XIV. In der königlichen Hoftheatergarderobe. Eine charaktervolle Obergarderobière. Ein unsympathischer Garderobe-Oberinspektor. Verfolgung durch eine Collegin von den Wandertruppen Schlesiens.
  • XV. Die Talentprobe auf dem königlichen Hoftheater. Ich werde engagirt. Emil Devrient. Eduard Devrient. Madame Mitterwurzer, eine Rivalin. Graf Bochholz' Entscheidung über mein Geschick.
  • XVI. Im Hoftheater am Linke'schen Bade in Neustadt-Dresden. Bekanntschaft mit Dr. Carl Gutzkow.
  • XVII. Gastspielanträge von Braunschweig und Hohnstein. Theatergevatterschaft. Heirathsanträge. Abschied vom Pfarrhause.
  • XVIII. Mitten im Straßencrawall in Leipzig. Rettung aus der Gefahr.
  • XIX. Wieder in Oldenburg. Politisches Scharmützel mit Emil Palleske. Versöhnung durch's Plattdeutsche. Der Theateronkel kommt wieder. Kein Papiergeld. Die Stintschauer.
  • XX. Das Schauspieler-Kränzchen.
  • XXI. Der Dichter Robert Griepenkerl. Aufführung seines Trauerspiels: Maximilian Robespierre. Die Braut von Korinth, von Emil Palleske. Verhandlung mit Graf Bochholz. Abschied von Palleske. Abschied von Oldenburg.
  • Abschnitt
  • Abschnitt

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Zitierempfehlung

löhn-siegel, anna. Vom Oldenburger Hoftheater Zum Dresdner : Letzte Theatertagebuchblätter. 1885.
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