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Till Eulenspiegel's Streiche : aus dem alten Volksbuche ausgewählt und zur Ergötzung von Jung und Alt

Bibliografische Daten

fullscreen: Till Eulenspiegel's Streiche : aus dem alten Volksbuche ausgewählt und zur Ergötzung von Jung und Alt

Allgemein

Kategorie:
Urkunden
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
05.08.1191
Material / Technik:
Pergament
Maße / Umfang:
1 Blatt 21,70 x 18,50 cm

Inhalt

Beschreibung:
Papst Coelestin III. genehmigt Herzog Heinrich [dem Löwen] (nobili viro Henrico duci), dass er und seine Söhne nur vom Papst selbst oder einem Legaten a latere mit speziellem päpstlichen Mandat exkommuniziert werden dürfen - Vergehen ausgenommen, die ipso facto eine Exkommunikation nach sich ziehen. Doch will der Papst auch ein solches leichtfertig begangenes Vergehen nicht wie eine Schmähung des apostolischen Stuhles bestraft wissen
Schlagwort:
Exkommunikation
Verzeichnis:
Pergamenturkunde in lateinischer Sprache mit Bleibulle an rotgelber Seidenschnur. Ausgestellt in Rom

Weitere Informationen

Objekttyp:
Text
Sammlung:
Niedersächsisches Landesarchiv - Urkunden und Siegel
Einrichtung:
Niedersächsisches Landesarchiv
Aufbewahrungsort:
Niedersächsische Staatsarchive - Staatsarchiv Wolfenbüttel -
Identifikator:
STAWO 1 Urk Nr. 6

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-1811-HA_STAWO_1_Urk_Nr_6
Anmerkung zum Original:
Dieses Archivale kann im Benutzersaal des verwahrenden Staatsarchivs eingesehen werden. Über Benutzungsbedingungen, Öffnungs- und Archivalienaushebezeiten sowie etwaige Vorbestellfristen der Staatsarchive informieren die Internetseiten des Niedersächsischen Landesarchivs.
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Weitere Information:
http://www.aidaonline.niedersachsen.de/Default.aspx?Link_ID=2780

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Till Eulenspiegel's Streiche : aus dem alten Volksbuche ausgewählt und zur Ergötzung von Jung und Alt
  • Buchdecke vorn
  • Vorsatz vorn
  • Titelseite
  • Die Eulen des Buches (von Hobrecker abgezeichnet).
  • Text und Abbildungen (schwarz/weiß)
  • Vorwort.
  • Abbildung (schwarz/weiß) 1
  • Wie Till Eulenspiegel geboren und zu dreien Malen an einem Tag getauft ward.
  • Wie alle Bauern und Bäuerinnen über den jungen Eulenspiegel klagten und sprachen, er wäre ein Schalk.
  • Wie Eulenspiegel auf dem Seile ging.
  • Wie Eulenspiegel sich einen Sack Brot verschaffte.
  • Wie Eulenspiegel sich für erhaltene Prügel rächt.
  • Was Eulenspiegel in einem Bienenstock begegnete.
  • Wie Eulenspiegel einem Pfarrer die gebratenen Hühner vom Spieße aß.
  • Was Eulenspiegel für ein Osterspiel vollführte.
  • Wie Eulenspiegel zu Magdeburg von der Laube fliegen wollte.
  • Wie Eulenspiegel zu Braunschweig als Bäckerknecht Eulen und Meerkatzen buk.
  • Wie Eulenspiegel im Mondschein das Mehl in den Hof beutelte.
  • Wie Eulenspiegel sich bei dem Grafen zu Anhalt als Turmbläser verdingte.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Aschersleben bei einem Kürschner verdingte.
  • Wie Eulenspiegel einem Wirte zu Eisleben das Prahlen abgewöhnte.
  • Wie Eulenspiegel zu Quedlinburg Hühner kaufte.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Hildesheim als Koch verdingte.
  • Wie Eulenspiegel zu Einbeck ein Brauknecht ward.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Braunschweig seine Stiefel spicken ließ.
  • Wie sich Eulenspiegel zu Helmstedt eine große Tasche machen ließ.
  • Wie Eulenspiegel einem Gerber das Leder sott.
  • Wie Eulenspiegel einen Bauern um sein Tuch betrog.
  • Wie sich Eulenspiegel in seine vier Pfähle rettete.
  • Wie Eulenspiegel in seinem eignen Lande saß.
  • Wi Eulenspiegel Steine säete.
  • Wie Eulenspiegel über manche Dinge anders dachte als die Leute.
  • Wie Eulenspiegel den Milchfrauen zu Bremen einen Possen spielte.
  • Wie Eulenspiegel mit dem Bischof zu Bremen wettete.
  • Wie Eulenspiegel einem Bauern Suppe kochte.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Hamburg bei einem Barbier verdingte.
  • Wie Eulenspiegel zu Lübeck fast wäre gehenkt worden.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Rostock als Schmied verdingte.
  • Wie Eulenspiegel einem Dorfschmied sein Werkzeug zusammenschmiedete.
  • Wie Eulenspiegel sein Pferd beschlagen wurde, weil er die Wahrheit sagte.
  • Wie Eulenspiegel einem Schuster das Leder verdarb.
  • Wie Eulenspiegel zu Wismar ein Pferdehändler ward.
  • Wie Eulenspiegel die Schneider im ganzen Sachsenland zusammenberief.
  • Wie Eulenspiegel in Berlin zu einem Schneider sich verdingte.
  • Wie Eulenspiegel drei Schneidergesellen von einem Laden fallen ließ.
  • Wie Eulenspiegel einen Wirth zwölf Blinde herbergen ließ.
  • Wie Eulenspiegel in des Bischof von Trier Diensten stand.
  • Wie Eulenspiegel in Bamberg um Geld aß.
  • Abbildung (schwarz/weiß) 45
  • Wie Eulenspiegel sich ohne Bezahlung Braten verschaffte.
  • Wie Eulenspiegel ohne Geld ein Paar Schuhe kaufte.
  • Wie Eulenspiegel in Leipzig den Kürschnern eine Katze für einen Hasen verkaufte.
  • Wie Eulenspiegel zu Dresden ein Schreinerknecht ward.
  • Wie Eulenspiegel zu Marienthal ins Kloster ging.
  • Wie Eulenspiegel zu Mölln in den heiligen Geist kam.
  • Wie Eulenspiegel sein Testament machte.
  • Wie Eulenspiegel begraben ward.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorsatz hinten
  • Beilage
  • Buchdecke hinten

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kohl, dietrich. Vom Schulwesen Der Stadt Oldenburg in Vergangenheit Und Gegenwart. 1929.
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