Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)
Rechteinhaber: Museum Schloss Herzberg
Spieltisch einer Engelhardt-Orgel
Allgemein
- Kategorie:
- Kunsthandwerk
- Datierung:
- 1815 (geschätzt) - 1900 (geschätzt)
- Material / Technik:
- Holz
Metall
Inhalt
- Beschreibung:
- Ein aufwendig aus Elfenbein, Ebenholz und Perlmutt gestaltetes dreiteiliges Manual mit Intarsien auf den Halbtontasten einer Orgel aus der Werkstatt Johann Andreas aus Herzberg am Harz.
Das Objekt stammt aus der Marktkirche in Goslar. Der Orgelbauer Johann Andreas Engelhardt siedelte sich mit seiner Werkstatt und Familie um 1829 in Herzberg an. Die Handwerker fanden hier gute Voraussetzungen und in Metall- und Holzverarbeitung versierte Mitarbeiter.
Von Johann Andreas Engelhardt und seinem Sohn Gustav Karl sind über 100 erbaute oder erweiterte Orgeln mit unterschiedlichsten Dimensionen in Südniedersachsen, Thüringen und Sachsen Anhalt erhalten. Darunter zwanzig herausragende Denkmalinstrumente, die bis heute erhalten und als Instrumente für Gottesdienste und Konzertveranstaltungen im Einsatz sind. Stilistisch ordnen sich die Orgeln sowohl in der formalen Gestaltung als auch im Klangprofil in eine Übergangsphase zwischen Barock und Romantik ein, so dass viele der Instrumente eine erstaunliche Klangfarbenbreite aufweisen und für musikalische Aufführungen unterschiedlichster Art geeignet sind. (Museum Schloss Herzberg)
Verwendungszweck:
Musikvorführungen
- Schlagwort:
- Orgel- und Harmoniumbauer
Musikinstrument, Klangkörper > Musikinstrumentenzubehör
Tasteninstrumente
Weitere Informationen
Administrative Daten
- Link zur Seite:
- https://ku-ni.de/record_kuniweb_68440
- Lizenz der Metadaten:
- kein Copyright / Public domain (CC0 1.0)
- Lizenz der Digitalisate:
- Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)