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Bürgermeister und Rat zu Duderstadt bekennen, daß der "bescheidene" Moises Jobst Joseph, Jude zu Osterode, der Stadt in ihren Nöten im Jahr 1632 Geld (Betrag nicht genannt) zur Abwendung des Arrests, mit dem sie von General von Pappenheim belegt war, geliehen hatte, das die Stadt "beschwerlicher Kriegsungelegenheiten halber" bisher noch nicht gänzlich zurückzahlen konnte. Die jetzt gehaltene Abrechnung mit dem Bevollmächtigten des Juden, Salomon Schen(), im Beisein des Herrn Schultheißen Michael Sponsail ergibt, daß Moises an Kapital und Zinsen noch 120 Reichstaler in specie zu fordern hat. Der Rat verspricht, diese Summe in zwei Raten zu 60 Rthr. Martini 1636 und Pfingsten 1637 abzutragen?

darf es mehr sein?

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