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Geschichte des Grossherzoglich Oldenburgischen Artillerie-Korps und der Teilnahme seiner ehemaligen Batterien an dem Feldzuge gegen Frankreich 1870/71

Bibliografische Daten

fullscreen: Geschichte des Grossherzoglich Oldenburgischen Artillerie-Korps und der Teilnahme seiner ehemaligen Batterien an dem Feldzuge gegen Frankreich 1870/71

Allgemein

Kategorie:
Plakate
Datierung:
2000
Material / Technik:
Papier
Offsetdruck
Maße / Umfang:
Höhe: 59,29 cm
Breite: 42,18 cm

Inhalt

Beschreibung:
Mit dem Schlagwort Atomkonsens wurde in der deutschen Öffentlichkeit verschiedene Versuche bezeichnet, das gesellschaftlich höchst umstrittene Problem der Atomenergie-Nutzung im „Konsens“ zwischen den betroffenen Wirtschaftsunternehmen und der Politik, vertreten durch die Bundesregierung, zu lösen.
Die erreichten Vereinbarungen schlossen dabei nur die an den Verhandlungen beteiligten Gruppen, jedoch nicht die parlamentarische Opposition oder andere außerparlamentarische Gruppen mit ein. Es handelte sich also nicht um einen gesamtgesellschaftlichen Konsens.
Im Jahr 2000 gab es eine Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Energieversorgungsunternehmen. Die damalige erste rot-grüne Regierung wollte den Atomausstieg in die Wege leiten.
Das Foto auf diesem Plakat stammt von Johannes Sternstein.

Schlagworte:
Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Castor, Castortransport, Atomkraftwerk AKW, Politik. (Gorleben Archiv / Birgit Huneke)

Foto vom Beladevorgang eines Castorbehälters.
Text:
Atomkonsens...
...bringt Castor Transporte
Wenn die Parteien die Lagerung von hochradioaktivem Atommüll in "Zwischenlagern" zulassen, dann wird der Castor aus Phillipsburg nach Gorleben rollen. Und dabei bleibt es nicht:Woche für Woche würden mehrere Transporte quer durch die Republik nach Ahaus (NRW), Greifswald (Meck-Pomm) und Gorleben gebracht. Dort häufen sich dann unvorstellbare Mengen radioaktiver Stoffe an.
Ein Castor-Behälter hat eine Innentemperatur von fast 400 Grad und enthält das radioaktive Inventar von 20 Hiroshima-Bomben. Alleine in Gorleben sollen 420 dieser Behälter in einer Leichtbauhalle aufbewahrt werden. Das Unfallrisiko bei Transport und Lagerung ist immens. Ist es so schwer zu begreifen, daß der Atommüll auch nach den vorgesehenen 40 Jahren "Zwischenlagerung" weiterstrahlt?
Der Castor darf nicht nach Gorleben rollen. Deshalb fordern wir die sofortige Stillegung aller Atomanlagen.
Alles andere ist nicht konsensfähig.
....ist Nonsens

Plakat 5 aus der Serie "Atomkonsens... ist Nonsens", herausgegeben von den Initiativen gegen Atomanlagen.
Es kann bestellt werden: anti atom aktuell, Helgenstockstrasse 15, 35394 Gießen, Einzelpreis : 2DM + Porto, Preise für mehr bitte erfragen: 0614-491390
( Initiativen gegen Atomanlagen)

Verwendungszweck:
Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben
Schlagwort:
Widerstand
Protest
Kernenergie
Plakate

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Plakate - Sammlung. Protestkultur gegen die Atomanlagen in Gorleben
Einrichtung:
Gorleben Archiv e.V.
Aufbewahrungsort:
Gorleben Archiv e.V.
Identifikator:
10-PLA-5.1-0024

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/record_kuniweb_948338
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/content/lizenzen/rv-fz

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Geschichte des Grossherzoglich Oldenburgischen Artillerie-Korps und der Teilnahme seiner ehemaligen Batterien an dem Feldzuge gegen Frankreich 1870/71
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Farbkarte
  • Friedrich August, Großherzog von Oldenburg.
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • [Danksagung]
  • Verzeichnis der Skizzen.
  • I. Geschichte des Großherzoglich Oldenburgischen Artillerie-Korps.
  • Abschnitt
  • Einleitung.
  • 1815-1830.
  • 1830-1848.
  • Der Feldzug gegen Dänemark 1848.
  • Der Feldzug gegen Dänemark 1849.
  • 1849-1866.
  • Der Feldzug 1866.
  • II. Die Teilnahme der Batterien des ehemal. Großh. Oldenburgischen Artillerie-Korps am Feldzuge gegen Frankreich in den Jahren 1870 bis 1871.
  • Abschnitt
  • Die Jahre 1867-1870.
  • Der Feldzug 1870/71.
  • [Verzeichnis der Anlagen.]
  • Anlage I. Feldetat.
  • Anlage II. Etat der zur Entsendung nach Schleswig-Holstein bestimmten Artillerie-Abteilung von 4 Geschützen.
  • Anlage III. Friedensetat des Artillerie-Korps vom 8. April 1848.
  • Anlage IV. Stärke einer Batterie nach dem verstärkten Feldetat.
  • Anlage V. Feldetat des Artilleriekorps wenn das Hauptkontingent allein aufgeboten wird, in zwei Halbbatterien.
  • Anlage VI. Kriegsgliederung der Bundes-Division am 18. April 1848.
  • Anlage VII. Feldetat einer Sechspfünder-Batterie von 8 Geschützen und eines bespannten Munitionsparks für diese Batterie und für 3 Infanterie-Bataillons à 800 Mann.
  • Anlage VIII. Feldetat der Artillerie für die Mobilmachung des Haupt-Kontingents vom 3. Mai 1859.
  • Anlage IX. Unterrichtsplan für die Abteilungsschule der Großherzoglich Oldenburgischen Artillerie.
  • Anlage X. Formation der Artillerie vom 18. Dezember 1862.
  • Anlage XI. Namentliches Verzeichnis der Offiziere, welche in dem Großherzoglich Oldenburgischen Artillerie-Korps gedient haben.
  • Anlage XII. Nachweisung der Offiziere des Abteilungsstabes und der Oldenburgischen Batterien während des Feldzuges 1870/71 und der Schlachten und Gefechte, an welchen sie teilgenommen haben.
  • Anlage XIII. Namentliche Verlustliste.
  • Anlage XIV. In den Feldzügen erworbene Auszeichnungen.
  • Inhaltsverzeichnis.
  • Abschnitt
  • Abschnitt

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mabillon, jean. De Re Diplomatica Libri VI. : In Quibus Quidquid Ad Veterum Instrumentorum Antiquitatem, Materiam, Scripturam ... Quidquid Inde Ad Antiquariam, Historicam, Forensemque Disciplinam Pertinet, Explicatur & Illustratur ; Accedvnt Commentarius de Antiquis Regum Francorum Palatiis. Veterum Scripturarum Varia Specimina, Tabulis LX Comprehensa. Nova Ducentorum, & Amplius, Monumentorum Collectio. Billaine, 1681.
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