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Till Eulenspiegel's Streiche : aus dem alten Volksbuche ausgewählt und zur Ergötzung von Jung und Alt

Bibliografische Daten

objekt: Till Eulenspiegel's Streiche : aus dem alten Volksbuche ausgewählt und zur Ergötzung von Jung und Alt

Allgemein

Kategorie:
Grafik
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
1680 - 1708
Material / Technik:
Feder in Braun, grau laviert, über Graphit, Teilungslinie mit Graphit auf Papier
Maße / Umfang:
199 x 96 mm

Inhalt

Beschreibung:
Die Zeichnung befindet sich in dem noch vollständig erhaltenen Klebeband H 27 Bd. 47, der 173 Figurenstudien von Putten enthält. Das Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig besitzt den zeichnerischen Nachlass des Malers, Graphikers und Bühnenbildners Johann Oswald Harms. Anton Friedrich Harms, der 1737 Hofmaler und Verwalter der Salzdahlumer Galerie wurde, stellte die Zeichnungen seines Vaters in neun Klebebänden zusammen. Drei dieser Bände wurden um 1930 aufgelöst. Ein großer Teil der Zeichnungen befindet sich noch heute in den Sammelbänden. | Grundl.: Manfred Boetzkes, in: the New Grove Dictionary of Opera (Hrsg.: Stanley Sadie), 4 Bde., London 1998, Bd. 2, p. 648, Art.: Harms, Johann Oswald; Werkverzeichnis der Entwürfe für Bühnenausstattung und Festarchitektur: Horst Richter: Johann Oswald Harms. Ein deutscher Theaterdekorateur des Barock, Emsdetten 1963 (Die Schaubühne. Quellen und Forschungen zur Theatergeschichte; 58). Lit.: Christian von Heusinger, in: Ausst. Kat. 1990, 300 Jahre Theater in Braunschweig 1690-1990, Braunschweig 1990, S. 438 und 451; ders.: Die Handzeichnungssammlung, 2 Bde., Braunschweig 1992 und 1997 (Sammlungskataloge des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig; 2 und 3), S. 129.
Schlagwort:
Figurenstudie
Putto
Kind
Girlande

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig - Kupferstichkabinett
Einrichtung:
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig
Aufbewahrungsort:
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig
Identifikator:
Z 3838

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-MUS-026819_7457
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Till Eulenspiegel's Streiche : aus dem alten Volksbuche ausgewählt und zur Ergötzung von Jung und Alt
  • Buchdecke vorn
  • Vorsatz vorn
  • Titelseite
  • Die Eulen des Buches (von Hobrecker abgezeichnet).
  • Text und Abbildungen (schwarz/weiß)
  • Vorwort.
  • Abbildung (schwarz/weiß) 1
  • Wie Till Eulenspiegel geboren und zu dreien Malen an einem Tag getauft ward.
  • Wie alle Bauern und Bäuerinnen über den jungen Eulenspiegel klagten und sprachen, er wäre ein Schalk.
  • Wie Eulenspiegel auf dem Seile ging.
  • Wie Eulenspiegel sich einen Sack Brot verschaffte.
  • Wie Eulenspiegel sich für erhaltene Prügel rächt.
  • Was Eulenspiegel in einem Bienenstock begegnete.
  • Wie Eulenspiegel einem Pfarrer die gebratenen Hühner vom Spieße aß.
  • Was Eulenspiegel für ein Osterspiel vollführte.
  • Wie Eulenspiegel zu Magdeburg von der Laube fliegen wollte.
  • Wie Eulenspiegel zu Braunschweig als Bäckerknecht Eulen und Meerkatzen buk.
  • Wie Eulenspiegel im Mondschein das Mehl in den Hof beutelte.
  • Wie Eulenspiegel sich bei dem Grafen zu Anhalt als Turmbläser verdingte.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Aschersleben bei einem Kürschner verdingte.
  • Wie Eulenspiegel einem Wirte zu Eisleben das Prahlen abgewöhnte.
  • Wie Eulenspiegel zu Quedlinburg Hühner kaufte.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Hildesheim als Koch verdingte.
  • Wie Eulenspiegel zu Einbeck ein Brauknecht ward.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Braunschweig seine Stiefel spicken ließ.
  • Wie sich Eulenspiegel zu Helmstedt eine große Tasche machen ließ.
  • Wie Eulenspiegel einem Gerber das Leder sott.
  • Wie Eulenspiegel einen Bauern um sein Tuch betrog.
  • Wie sich Eulenspiegel in seine vier Pfähle rettete.
  • Wie Eulenspiegel in seinem eignen Lande saß.
  • Wi Eulenspiegel Steine säete.
  • Wie Eulenspiegel über manche Dinge anders dachte als die Leute.
  • Wie Eulenspiegel den Milchfrauen zu Bremen einen Possen spielte.
  • Wie Eulenspiegel mit dem Bischof zu Bremen wettete.
  • Wie Eulenspiegel einem Bauern Suppe kochte.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Hamburg bei einem Barbier verdingte.
  • Wie Eulenspiegel zu Lübeck fast wäre gehenkt worden.
  • Wie Eulenspiegel sich zu Rostock als Schmied verdingte.
  • Wie Eulenspiegel einem Dorfschmied sein Werkzeug zusammenschmiedete.
  • Wie Eulenspiegel sein Pferd beschlagen wurde, weil er die Wahrheit sagte.
  • Wie Eulenspiegel einem Schuster das Leder verdarb.
  • Wie Eulenspiegel zu Wismar ein Pferdehändler ward.
  • Wie Eulenspiegel die Schneider im ganzen Sachsenland zusammenberief.
  • Wie Eulenspiegel in Berlin zu einem Schneider sich verdingte.
  • Wie Eulenspiegel drei Schneidergesellen von einem Laden fallen ließ.
  • Wie Eulenspiegel einen Wirth zwölf Blinde herbergen ließ.
  • Wie Eulenspiegel in des Bischof von Trier Diensten stand.
  • Wie Eulenspiegel in Bamberg um Geld aß.
  • Wie Eulenspiegel sich ohne Bezahlung Braten verschaffte.
  • Wie Eulenspiegel ohne Geld ein Paar Schuhe kaufte.
  • Wie Eulenspiegel in Leipzig den Kürschnern eine Katze für einen Hasen verkaufte.
  • Wie Eulenspiegel zu Dresden ein Schreinerknecht ward.
  • Wie Eulenspiegel zu Marienthal ins Kloster ging.
  • Wie Eulenspiegel zu Mölln in den heiligen Geist kam.
  • Wie Eulenspiegel sein Testament machte.
  • Wie Eulenspiegel begraben ward.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorsatz hinten
  • Beilage
  • Buchdecke hinten

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rüthning, gustav. Geschichte Der Oldenburgischen Post : Denkschrift Zur Eröffnung Des Dienstbetriebes Im Neuen Reichspostgebäude. 1902.
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