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Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Bibliografische Daten

fullscreen: Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Allgemein

Kategorie:
Grafik
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
1680 - 1686
Material / Technik:
Feder in Grau, grau laviert, über Graphit, Teilungslinien in Graphit, in brauner Federeinfassung auf Papier
Maße / Umfang:
186 x 140 mm

Inhalt

Beschreibung:
Bezeichnet oben links mit Feder in Grau: [...] der tia.; oben rechts mit Feder in Grau: no/. | Die Zeichnung ist eingeklebt im Sammelband H 27 Bd. 49 auf fol. 19r. Die Embleme stehen in Verbindung mit den Entwürfen für Fresken in Eisenberg und Weißenfels. Das Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig besitzt den zeichnerischen Nachlass des Malers, Graphikers und Bühnenbildners Johann Oswald Harms. Anton Friedrich Harms, der 1737 Hofmaler und Verwalter der Salzdahlumer Galerie wurde, stellte die Zeichnungen seines Vaters in neun Klebebänden zusammen. Drei dieser Bände wurden um 1930 aufgelöst. Ein großer Teil der Zeichnungen befindet sich noch heute in den Sammelbänden. | Grundl.: Manfred Boetzkes, in: the New Grove Dictionary of Opera (Hrsg.: Stanley Sadie), 4 Bde., London 1998, Bd. 2, p. 648, Art.: Harms, Johann Oswald; Werkverzeichnis der Entwürfe von J. O. Harms für Bühnenausstattung und Festarchitektur: Horst Richter: Johann Oswald Harms. Ein deutscher Theaterdekorateur des Barock, Emsdetten 1963 (Die Schaubühne. Quellen und Forschungen zur Theatergeschichte; 58). Lit.: Christian von Heusinger, in: Ausst. Kat. 1990, 300 Jahre Theater in Braunschweig 1690-1990, Braunschweig 1990, S. 438 und 447f.; ders.: Die Handzeichnungssammlung, 2 Bde., Braunschweig 1992 und 1997 (Sammlungskataloge des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig; 2 und 3), S. 130.
Schlagwort:
Emblem
Allegorie
Glas
Flasche
Blasebalg
Ofen
Interieur
Feuer
Zange
Labor
Wissenschaft
Destille

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig - Kupferstichkabinett
Einrichtung:
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig
Aufbewahrungsort:
Herzog Anton Ulrich-Museum Braunschweig
Identifikator:
Z 4411

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-MUS-026819_8002
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Farbkarte
  • Abschnitt
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • I. Eine Eisenbahnfahrt im Jahre 1848.
  • II. Ein avancirter Chorist. "Gretchen" vom Theater in Uelzen. Ein wiederwärtiges Reiseabenteuer.
  • III. Mondscheinfahrt nach Oldenburg. Ankunft.
  • IV. Erinnerung an Julius Mosen. Leseprobe. Erneu'rung der Bekanntschaft mit Emil Palleske. Sein erster Versuch als Dramenvorleser.
  • V. Die hervorragenden Stützen des Repertoirs der damaligen Oldenburger Hofbühne.
  • VI. Die einzige Tochter Ludwig Devrient's
  • VII. Oldenburger Still- und Kunstleben. Bekanntschaft mit Professor Adolf Stahr. Er kritisirt. Freundschaftsbund zwischen Emil Palleske und mir.
  • VIII. Ein Theateronkel.
  • IX. Die projectirte Flucht nach Amerika. Palleske kanzelt mich ab. Politisches und Rollen-Gezänk. Professor Stahr kritisirt.
  • X. Ein Ball auf der Tenne. Fahrt nach dem Zwischenahner Meer.
  • XI. Robert Blum's Tod. Ein Brief aus Amerika. Spaziergang auf dem Moor. Eissport. Der italienische Professor. Die alte Theaterkutsche. Geheimnißvolle Kritik. In die Ferien.
  • XII. In den Tagen des Dresdner Maiaufstandes. Mitten durch den Bivouak der Preußen. Ich muß mich auslösen. Ueber Bischofswerda auf Feld- und Umwegen nach der sächsischen Schweizerheimath.
  • XIII. Im Pfarrhause. Im Dresdner Hoftheater. Auf der Expedition des Dresdner Hoftheaters. Theodor Hell. Herr von Lüttichau. Regisseur Dittmarsch.
  • XIV. In der königlichen Hoftheatergarderobe. Eine charaktervolle Obergarderobière. Ein unsympathischer Garderobe-Oberinspektor. Verfolgung durch eine Collegin von den Wandertruppen Schlesiens.
  • XV. Die Talentprobe auf dem königlichen Hoftheater. Ich werde engagirt. Emil Devrient. Eduard Devrient. Madame Mitterwurzer, eine Rivalin. Graf Bochholz' Entscheidung über mein Geschick.
  • XVI. Im Hoftheater am Linke'schen Bade in Neustadt-Dresden. Bekanntschaft mit Dr. Carl Gutzkow.
  • XVII. Gastspielanträge von Braunschweig und Hohnstein. Theatergevatterschaft. Heirathsanträge. Abschied vom Pfarrhause.
  • XVIII. Mitten im Straßencrawall in Leipzig. Rettung aus der Gefahr.
  • XIX. Wieder in Oldenburg. Politisches Scharmützel mit Emil Palleske. Versöhnung durch's Plattdeutsche. Der Theateronkel kommt wieder. Kein Papiergeld. Die Stintschauer.
  • XX. Das Schauspieler-Kränzchen.
  • XXI. Der Dichter Robert Griepenkerl. Aufführung seines Trauerspiels: Maximilian Robespierre. Die Braut von Korinth, von Emil Palleske. Verhandlung mit Graf Bochholz. Abschied von Palleske. Abschied von Oldenburg.
  • Abschnitt
  • Abschnitt

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Zitierempfehlung

Festschrift Zur Oldenburgischen Landes-Industrie- U. Gewerbe-Ausstellung Verbund. Mit Einer Nordwestdeutschen Kunstausstellung U. Einer Ausstellung Kunstgewerbl. Altertümer. 1905.
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