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Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Bibliografische Daten

fullscreen: Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Allgemein

Kategorie:
Handschriften
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
von/bis 1841-1858
Erscheinungsort:
Hannover
Maße / Umfang:
58 S.

Inhalt

Beschreibung:
Der Guelphen-Orden war eine Auszeichnung des Königreichs Hannover und wurde am 12. August 1815 von dem Prinzregenten und späteren König Georg IV. gestiftet. Der Orden wurde sowohl im Königreich Großbritannien als auch im Königreich Hannover verliehen, da beide bis zum Tod König William IV. in Personalunion verbunden waren. Während die britische Krone den Orden seit 1837 nicht mehr verliehen hat, wurde er im Königreich Hannover weiterhin verliehen. Neue Statuten erhielt der Orden am 20. Mai 1841 von König Ernst August I. und gliederte sich in fünf Klassen. Nach der Niederlage des Königreichs Hannover und der Annexion durch das Königreich Preußen im Deutschen Krieg 1866 wurde der Orden nicht mehr verliehen. Literatur: Gritzner, M.: Handbuch der Ritter- und Verdienstorden aller Kulturstaaten der Welt, Leipzig 1893.
Schlagwort:
Urkunde

Weitere Informationen

Objekttyp:
Text
Sammlung:
Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen - Nachlass der Hofgärtnerfamilie Wendland
Einrichtung:
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek
Aufbewahrungsort:
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek
Identifikator:
Noviss. 452,2,6,3

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-35_georverl_00057215
Anmerkung zum Original:
Dieses Exponat kann nur nach vorheriger Rücksprache zur Verfügung gestellt werden.
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Weitere Information:
http://digitale-sammlungen.gwlb.de/resolver?id=00057215

Allgemein

UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:

Inhalt

Beschreibung:
27.05.1858

Umfang: 4 S.

Maß: 322 x 215 mm

Signatur: Noviss. 452,2,6,3,1

physische Beschreibung: S. 1, 3-4 unbedruckt, unbeschrieben; Vordruck mit hs Ergänzungen

Der Guelphen-Orden war eine Auszeichnung des Königreichs Hannover und wurde am 12. August 1815 von dem Prinzregenten und späteren König Georg IV. gestiftet. Der Orden wurde sowohl im Königreich Großbritannien als auch im Königreich Hannover verliehen, da beide bis zum Tod König William IV. in Personalunion verbunden waren. Während die britische Krone den Orden seit 1837 nicht mehr verliehen hat, wurde er im Königreich Hannover weiterhin verliehen. Neue Statuten erhielt der Orden am 20. Mai 1841 von König Ernst August I. und gliederte sich in fünf Klassen. Nach der Niederlage des Königreichs Hannover und der Annexion durch das Königreich Preußen im Deutschen Krieg 1866 wurde der Orden nicht mehr verliehen. Literatur: Gritzner, M.: Handbuch der Ritter- und Verdienstorden aller Kulturstaaten der Welt, Leipzig 1893.

Weitere Informationen

Sammlung:
Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen - Nachlass der Hofgärtnerfamilie Wendland

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Farbkarte
  • Abschnitt
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • I. Eine Eisenbahnfahrt im Jahre 1848.
  • II. Ein avancirter Chorist. "Gretchen" vom Theater in Uelzen. Ein wiederwärtiges Reiseabenteuer.
  • III. Mondscheinfahrt nach Oldenburg. Ankunft.
  • IV. Erinnerung an Julius Mosen. Leseprobe. Erneu'rung der Bekanntschaft mit Emil Palleske. Sein erster Versuch als Dramenvorleser.
  • V. Die hervorragenden Stützen des Repertoirs der damaligen Oldenburger Hofbühne.
  • VI. Die einzige Tochter Ludwig Devrient's
  • VII. Oldenburger Still- und Kunstleben. Bekanntschaft mit Professor Adolf Stahr. Er kritisirt. Freundschaftsbund zwischen Emil Palleske und mir.
  • VIII. Ein Theateronkel.
  • IX. Die projectirte Flucht nach Amerika. Palleske kanzelt mich ab. Politisches und Rollen-Gezänk. Professor Stahr kritisirt.
  • X. Ein Ball auf der Tenne. Fahrt nach dem Zwischenahner Meer.
  • XI. Robert Blum's Tod. Ein Brief aus Amerika. Spaziergang auf dem Moor. Eissport. Der italienische Professor. Die alte Theaterkutsche. Geheimnißvolle Kritik. In die Ferien.
  • XII. In den Tagen des Dresdner Maiaufstandes. Mitten durch den Bivouak der Preußen. Ich muß mich auslösen. Ueber Bischofswerda auf Feld- und Umwegen nach der sächsischen Schweizerheimath.
  • XIII. Im Pfarrhause. Im Dresdner Hoftheater. Auf der Expedition des Dresdner Hoftheaters. Theodor Hell. Herr von Lüttichau. Regisseur Dittmarsch.
  • XIV. In der königlichen Hoftheatergarderobe. Eine charaktervolle Obergarderobière. Ein unsympathischer Garderobe-Oberinspektor. Verfolgung durch eine Collegin von den Wandertruppen Schlesiens.
  • XV. Die Talentprobe auf dem königlichen Hoftheater. Ich werde engagirt. Emil Devrient. Eduard Devrient. Madame Mitterwurzer, eine Rivalin. Graf Bochholz' Entscheidung über mein Geschick.
  • XVI. Im Hoftheater am Linke'schen Bade in Neustadt-Dresden. Bekanntschaft mit Dr. Carl Gutzkow.
  • XVII. Gastspielanträge von Braunschweig und Hohnstein. Theatergevatterschaft. Heirathsanträge. Abschied vom Pfarrhause.
  • XVIII. Mitten im Straßencrawall in Leipzig. Rettung aus der Gefahr.
  • XIX. Wieder in Oldenburg. Politisches Scharmützel mit Emil Palleske. Versöhnung durch's Plattdeutsche. Der Theateronkel kommt wieder. Kein Papiergeld. Die Stintschauer.
  • XX. Das Schauspieler-Kränzchen.
  • XXI. Der Dichter Robert Griepenkerl. Aufführung seines Trauerspiels: Maximilian Robespierre. Die Braut von Korinth, von Emil Palleske. Verhandlung mit Graf Bochholz. Abschied von Palleske. Abschied von Oldenburg.
  • Abschnitt
  • Abschnitt

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löhn-siegel, anna. Vom Oldenburger Hoftheater Zum Dresdner : Letzte Theatertagebuchblätter. 1885.
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