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Väterlicher Rath für meine Tochter : ein Gegenstück zum Theophron

Bibliografische Daten

fullscreen: Väterlicher Rath für meine Tochter : ein Gegenstück zum Theophron

Allgemein

Kategorie:
Druckschriften
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
1883
Erscheinungsort:
Berlin
Produktionsstätte:
Wiegandt, Hempel & Parey
Maße / Umfang:
[1] Bl., 30 S., L Bl., gef. Bl. LI/LII, Bl. LIII - LXX. ; 2°

Inhalt

Beschreibung:
Projektbezogene Teildigitalisierung

Weitere Informationen

Objekttyp:
Text
Sammlung:
Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen - Drucke
Einrichtung:
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek
Aufbewahrungsort:
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek - Niedersächsische Landesbibliothek
Identifikator:
KGBH 478

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-35_gartsk_137382987
Anmerkung zum Original:
Dieses Exponat kann nur nach vorheriger Rücksprache zur Verfügung gestellt werden.
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/publicdomain/mark/1.0/deed.de
Weitere Information:
http://digitale-sammlungen.gwlb.de/goobit3/ppnresolver/?PPN=137382987

Allgemein

UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Material / Technik:
Lithogr., kol. ; Papier

Inhalt

Beschreibung:
S. 9
Plan des Schlossgartens zu Charlottenburg im Jahre 1870.
Ein wie missliches Ding und wie schwierig es zumeist gewesen, eine so grosse und alte le Notre'sche oder in ähnlichem Style ausgeführte Anlage umzugestalten und dem neueren, natürlichen, dem sogenannten englischen Geschmack anzupassen, davon giebt uns der jetzige Park zu Charlottenburg ein beredtes Beispiel. Wenn unser grosser Meister der Landschaftsgärtnerei, Lenné, dem diese Arbeit vorbehalten war, gewiss auch alles nur erdenklich Mögliche geleistet und durch geschicktes Ausroden und Zupflanzen die Spuren der alten steifen, sich fortwährend wiederholenden Baumreihen und Hecken, die langweiligen geraden Linien der Wege und Teiche durch schwungvollere, natürlichere zu verwischen und zu ersetzen gesuchte hat, so ist ihm das doch nur theilweise gelungen. Denn so hohen Werth auch immer der Charlottenburger Schlossgarten mit seinen schattigen Spaziergängen und einzelnen hübschen Parthien und Bildern haben mag, namentlich für den des Staubes und Getümmels der neuen Weltstadt müden Berliner, so wird er doch nie Anspruch auf landschaftliche Schönheit machen können, die ihm seiner ganzen Situation nach wohl nicht abzusprechen sein würde, wäre solche gleich bei der Anlage in Aussicht genommen worden. Die Richtigkeit dieser Behauptung wird einen Blick auf beide Pläne oder besser ein Besuch des Gartens selbst bestätigen.

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Königliche Gartenbibliothek Herrenhausen - Drucke

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Väterlicher Rath für meine Tochter : ein Gegenstück zum Theophron
  • Buchdecke vorne
  • Vorsatz vorne
  • Tafel (schwarz/weiß)
  • Titelseite
  • Vorrede zur ersten Ausgabe.
  • Vorrede zur fünften Auflage.
  • Inhaltsverzeichnis
  • Erster Theil.
  • Einleitung.
  • I. über die allgemeine und besondere Bestimmung des Weibes.
  • II. über die ungünstigen Verhältnisse des Weibes zur menschlichen Gesellschaft.
  • III. Mittel zur Verbesserung jener ungünstigen Verhältnisse und zur Erreichung der weiblichen Bestimmung.
  • 1. Abhärtung.
  • 2. Wahre weibliche Verdienste. Diese bestehen ...
  • A. Nicht in schimmernden Kunstfertigkeiten.
  • B. Nicht in Gelehrsamkeit und Schriftstellerei.
  • C. Nicht in körperlicher Schönheit.
  • D. Nicht in Putz, noch in der Nachäffung der Sitten , Gebräuche, Kleidung und Lebensart der höhern Stände.
  • E. Sondern in solchen Eigenschaften, Fertigkeiten und Geschicklichkeiten, welche der dreifachen Bestimmung des Weibes - der zur Gattinn, zur Mutter und zur Vorsteherin des Hauswesens - gemäß sind.
  • 3. Ein recht würdiger, edler, der ganzen Lage und Bestimmung des Weibes vollkommen angemessener Gemüthskarakter.
  • 4. äußerliche Annehmlichkeiten, wozu gehören:
  • Zweiter Theil.
  • I. Entwurf eines allgemeinen Menschengemäldes.
  • II. Umriß des Eigenthümlichen und Unterscheidenden in der Denk- und Sinnesart der feinen und üppigen Weltleute.
  • III. Umriß einiger Gemüthsarten, die von den gewöhnlichen abweichen.
  • IV. Verhaltungsregeln, den Umgang mit Menschen betreffend.
  • Abschnitt
  • Vorsatz hinten
  • Buchdecke hinten

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Zitierempfehlung

Väterlicher Rath Für Meine Tochter : Ein Gegenstück Zum Theophron. Schulbuchhandlung, 1796.
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