Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)
Rechteinhaber: Niedersächsisches Landesmuseum Hannover
Herzogtum Braunschweig und Lüneburg; Fürstentum Wolfenbüttel; Gnadenpfennig, Schmuckmedaille
Allgemein
- Kategorie:
- Münzen und Medaillen
- UrheberIn/BeteiligteR:
- Friedrich Ulrich <Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog>
- Datierung:
- 1620
- Material / Technik:
- Gold
- Maße / Umfang:
- Höhe: 70 mm; Breite: 55,5 mm; Gewicht: 41,62 g
Inhalt
- Beschreibung:
- Die meist ovalen Gnadenpfennige sind Vorläufer der späteren Orden und Ehrenzeichen. Sie wurden in der Frühneuzeit an verdiente Personen verliehen.
Georg Septimus Andreas von Praun (* 1701, † 1786) beschreibt zum ersten Mal einen solchen Gnadenpfennig von Herzog Friedrich Ulrich in dem Buch Vollständiges Braunschweigisch-Lüneburgisches Münz- und Medaillen-Cabinet (Helmstedt 1747). Das Stück hat als besonderen Schmuck eine barocke Fassung.
Mit der Schmuckfassung entspricht das Stück einem Metallwert von ca. 12 Dukaten, unter der Annahme, dass auch die Fassung aus Dukatengold ist. Die Schmucksteine, acht Edelsteine, sind herausgebrochen worden.
Weitere Informationen
Administrative Daten
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- Namensnennung 4.0 International (CC BY 4.0)