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Reversbrief des Hans Bruckhner (Bruckener) zu Rollshausen, der bekennt, daß ihm der kurfürstliche Verwalter des Pöhlderhofes zu Duderstadt, Johannes Cammerer im Namen des Erzbischofes Wolffgang von Mainz und mit Vorwissen des Herrn Henrich Bunthe, Propst und Dechant zu Heiligenstadt, Propst zu Nörten und Commissarius des Eichsfeldes, das dem Pöhlderhof gehörende große Vorwerk zu Rollshausen, das zuvor Jachim Kopff, sein Schwiegervater, auch pachtweise innehatte, wiederum auf 9 Jahre vermeiert hat. In dem am Tage St. Petri Cathedrae = Februar 22. desselben Jahres ausgestellten Meierbrief, der transsumiert ist, werden die Ländereien des Vorwerkes, getrennt nach Winter-, Sommerfeld, Brache und Gras, einzeln (Flurnamen und Nachbarn) aufgezählt und die Pachtbedingungen festgesetzt. Als Bürgen stellt Hans Bruckner den ehrbaren Michel Kreis, Schultheiß zu Rollshausen, und seinen Schwager Mertten Kopff daselbst. Hans Bruckner und seine Bürgen bitten den Kurfürstlichen Vogt zu Gieboldehausen, Gobelinus Klein, diesen Revers mit seinem Siegel zu bekräftigen

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