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Johannes Klein, immatrikulierter und approbierter Notar beim Kaiserlichen Kammergericht zu Speyer, hat von dem Oberamtmann des Eichsfeldes, Leopold von Strahlendorff, den Befehl des Erzbischofes Daniel zu Mainz erhalten, die Geleits-Straßen des Eichsfeldes festzustellen und zu beschreiben. Demzufolge sind in der Zeit vom 7. bis 14. Juni diese Straßen von dem Amtmann zu Gieboldehausen, Burchard von Bodungen, mit 9 Landschützen und Einspännigen beritten und besichtigt worden. Der Notar Klein gibt nun eine eingehende Beschreibung der Straßen und entwirft eine zusammenhängende Geleitstafel, die am Ende der Urkunde aufgezeichnet ist. Als Zeugen werden genannt: Dietrich Symerode und Hans Caspar

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