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Klage der Göttinger Sieben gegen Ihre Entlassung durch König Ernst August von Hannover : [Brief]
Allgemein
- Kategorie:
- Akten
- UrheberIn/BeteiligteR:
- Hesener von
- Datierung:
- 17.08.1838
- Erscheinungsort:
- Göttingen
- Material / Technik:
- Papier
- Maße / Umfang:
- 323 x 200 mm
Inhalt
- Beschreibung:
- Diese Schreiben aus dem Jahre 1838 richtet sich an die Hohe Königliche Justizkanzlei zu Hannover, die auf Weisung von Ernst August, König von Hannover die Entlassung der Göttinger Sieben aus Ihren Ämtern nach deren Protest gegen die konservative Verfassungsänderung, sowie die landesweite Verbreitung des Protestschreibens, veranlasste.
Bei dem Brief handelt es sich um eine Sammelklage von Wilhelm Grimm, Jacob Grimm, Albrecht, Ewald, Dahlmann und Wilhelm Weber, die sich vor allem gegen die Einstellung der Gehaltszahlung, sowie die damit verbundenen Emolumente mit Wirkung zum 14. Dezember des Jahres 1837 richtet.
In einer Streitgemeinschaft (litis confortium) versuchen die sechs der Göttinger Sieben unter Federführung von Wilhelm Grimm gegen die eingestellten Gehaltszahlungen Einspruch zu erheben.
Als Konsequenz des Protestes gegen die Aufhebung der relativ freiheitlichen Verfassung von Ernst August Vorgängern wurden alle Göttinger Sieben Ihrer Ämter enthoben. Dahlmann, Jacob Grimm und Gervinus wurden zudem des Landes verwiesen. siehe: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=G%C3%B6ttinger_Sieben&oldid=92800538
Weitere Informationen
Administrative Daten
- Link zur Seite:
- https://ku-ni.de/isil_DE-7_hsd_cod_ms_hist_lit_105a_47
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