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Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Bibliografische Daten

fullscreen: Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Allgemein

Kategorie:
Grafik
Datierung:
27.07.1914
Material / Technik:
Papier
Zeichnung

Inhalt

Beschreibung:
Zeichnung – koloriert
Herstellungsort – Königshütte, Bad Lauterberg

Auftraggeber und Standort:
G. Engelhardt, Rhumemühle bei Bilshausen

Anmerkung 1:
Im 19. Jahrhundert findet man die Sippe Engelhardt als Inhaber von Mühlen in Duderstadt, Bilshausen, Rüdershausen, Nörten (-Herdenberg) und Weißenborn.
In Nesselröden wird 1314 die ‚Obermühle‘ erwähnt, sei befindet sich von 1728 bis 1835 in Besitz der Mühlendynastie Engelhardt.
nach:
Historischer Alltag in den Dörfern des Untereichsfeldes
https://books.google.de/books?isbn=3932752228


Anmerkung 2 zum Wehr:

Ein Klapp- oder Überfallwehr ist ein Wehr, das durch einen festen Wehrkörper und seine einfache Bauweise gekennzeichnet ist. Die angeströmte Fläche steht meistens senkrecht im Oberwasser, an sie schließen sich die Überfallkrone, der Wehrrücken und das Tosbecken an.
Als Baumaterial ist Stahlbeton am meisten verbreitet. … Auf der Krone des Wehres findet ein Fließwechsel von Strömen nach Schießen statt, der im Tosbecken rückgängig gemacht wird. Eine Regulierung des Überfalles findet oft durch Kombination mit einem Segmentschütz statt, das auf die Wehrkrone abgesenkt werden kann.
Für sämtliche aquatische Lebewesen stellt das Überfallwehr ein unüberwindbares Hindernis dar. Aus diesem Grund werden an viele Überfallwehre Umgehungsgerinne oder Fischtreppen angegliedert, an einigen Orten wird das Wehr durch eine raue Rampe ersetzt.
Quelle:
Wehr (Wasserbau) – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Wehr_(Wasserbau)



Anmerkung:
Im 19. Jahrhundert findet man die Groß-)Familie Engelhardt als Inhaber von Mühlen in Duderstadt, Bilshausen, Rüdershausen, Nörten (-Herdenberg) und Weißenborn.
siehe:
Historischer Alltag in den Dörfern des Untereichsfeldes
https://books.google.de/books?isbn=3932752228





(Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e.V.)

Maßstab: 1 zu 5
Schlagwort:
Wehr
Wassernutzung
Grafik, Fotografie > Zeichnung
Handwerk
Bilshausen (Gieboldehausen, Göttingen, Niedersachsen)

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Mühlen-, Gips- und sonstige Anlagen
slg0243
Einrichtung:
Industriedenkmal Königshütte Bad Lauterberg im Harz
Aufbewahrungsort:
Industriedenkmal Königshütte Bad Lauterberg im Harz
Identifikator:
F_1_a_545 c

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/record_kuniweb_591825
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Farbkarte
  • Abschnitt
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • I. Eine Eisenbahnfahrt im Jahre 1848.
  • II. Ein avancirter Chorist. "Gretchen" vom Theater in Uelzen. Ein wiederwärtiges Reiseabenteuer.
  • III. Mondscheinfahrt nach Oldenburg. Ankunft.
  • IV. Erinnerung an Julius Mosen. Leseprobe. Erneu'rung der Bekanntschaft mit Emil Palleske. Sein erster Versuch als Dramenvorleser.
  • V. Die hervorragenden Stützen des Repertoirs der damaligen Oldenburger Hofbühne.
  • VI. Die einzige Tochter Ludwig Devrient's
  • VII. Oldenburger Still- und Kunstleben. Bekanntschaft mit Professor Adolf Stahr. Er kritisirt. Freundschaftsbund zwischen Emil Palleske und mir.
  • VIII. Ein Theateronkel.
  • IX. Die projectirte Flucht nach Amerika. Palleske kanzelt mich ab. Politisches und Rollen-Gezänk. Professor Stahr kritisirt.
  • X. Ein Ball auf der Tenne. Fahrt nach dem Zwischenahner Meer.
  • XI. Robert Blum's Tod. Ein Brief aus Amerika. Spaziergang auf dem Moor. Eissport. Der italienische Professor. Die alte Theaterkutsche. Geheimnißvolle Kritik. In die Ferien.
  • XII. In den Tagen des Dresdner Maiaufstandes. Mitten durch den Bivouak der Preußen. Ich muß mich auslösen. Ueber Bischofswerda auf Feld- und Umwegen nach der sächsischen Schweizerheimath.
  • XIII. Im Pfarrhause. Im Dresdner Hoftheater. Auf der Expedition des Dresdner Hoftheaters. Theodor Hell. Herr von Lüttichau. Regisseur Dittmarsch.
  • XIV. In der königlichen Hoftheatergarderobe. Eine charaktervolle Obergarderobière. Ein unsympathischer Garderobe-Oberinspektor. Verfolgung durch eine Collegin von den Wandertruppen Schlesiens.
  • XV. Die Talentprobe auf dem königlichen Hoftheater. Ich werde engagirt. Emil Devrient. Eduard Devrient. Madame Mitterwurzer, eine Rivalin. Graf Bochholz' Entscheidung über mein Geschick.
  • XVI. Im Hoftheater am Linke'schen Bade in Neustadt-Dresden. Bekanntschaft mit Dr. Carl Gutzkow.
  • XVII. Gastspielanträge von Braunschweig und Hohnstein. Theatergevatterschaft. Heirathsanträge. Abschied vom Pfarrhause.
  • XVIII. Mitten im Straßencrawall in Leipzig. Rettung aus der Gefahr.
  • XIX. Wieder in Oldenburg. Politisches Scharmützel mit Emil Palleske. Versöhnung durch's Plattdeutsche. Der Theateronkel kommt wieder. Kein Papiergeld. Die Stintschauer.
  • XX. Das Schauspieler-Kränzchen.
  • XXI. Der Dichter Robert Griepenkerl. Aufführung seines Trauerspiels: Maximilian Robespierre. Die Braut von Korinth, von Emil Palleske. Verhandlung mit Graf Bochholz. Abschied von Palleske. Abschied von Oldenburg.
  • Abschnitt
  • Abschnitt

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Zitierempfehlung

löhn-siegel, anna. Vom Oldenburger Hoftheater Zum Dresdner : Letzte Theatertagebuchblätter. 1885.
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