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Salzdarre für die Maschinenbauanstalt Humboldt in Kalk bei Köln, 1916

Bibliografische Daten

fullscreen: Salzdarre für die Maschinenbauanstalt Humboldt in Kalk bei Köln, 1916

Allgemein

Kategorie:
Grafik
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
Juni 1916
Material / Technik:
Papier
Zeichnung

Inhalt

Beschreibung:
Zeichnung - Blaupause
Herstellungsort - Köln-Kalk

Auftraggeber und Standort:
Maschinenbauanstalt Humboldt, Köln-Kalk

Information:
Die Zeichnung ist nachträglich zugeordnet worden.

Anmerkung zum Auftraggeber:
Die Maschinenbauanstalt Humboldt A.G. war ein deutsches Maschinenbauunternehmen in Köln-Kalk und eines der Vorläuferunternehmen der Deutz AG. Es wurde 1871 als Maschinenbau A.G. Humboldt gegründet, wegen Verschuldung 1884 liquidiert und in die Maschinenbauanstalt Humboldt A.G. umgewandelt.
Unternehmerischer Vorläufer war ein Betrieb von Wimmar Breuer, der in Kalk seit 1853 Lochbleche herstellte. Er wurde im 1856 von Breuer sowie den Teilhabern Neuerburg und Sievers als Maschinenfabrik für den Bergbau von Sievers & Co. in Kalk bei Deutz am Rhein aufgebaut.
Unter der Firmierung Maschinenbauanstalt Humboldt wurde ab 1896 der Lokomotivbau aufgenommen. Hierzu wurden Anlagen einer liquidierten Maschinenfabrik in Güstrow erworben, und am 24. September 1898 die erste Dampflokomotive ausgeliefert. Unter anderem wurden von 1911 bis 1913 beispielsweise 81 Stück der preußischen S 6 und insgesamt 77 Exemplare der verschiedenen preußischen G-5-Varianten gebaut.
Am 22. Dezember 1924 wurde mit der Gasmotoren-Fabrik Deutz AG ein Interessengemeinschaftsvertrag geschlossen. 1925 entsteht die Öllokomotivenbau GmbH, an der Humboldt, die Gasmotoren-Fabrik Deutz und die Lokomotivfabrik Henschel & Sohn in Kassel beteiligt waren. Nach dem Bau von nur einer Lokomotive löste sich die Gesellschaft 1928 wieder auf. Im selben Jahr stellte Humboldt jedoch nach insgesamt über 1700 gebauten Lokomotiven den Lokomotivbau wegen Auftragsmangel ein. Am 17. Oktober 1930 fusioniert Humboldt mit der Gasmotoren-Fabrik Deutz AG zur Humboldt-Deutz-Motoren AG. 1938 wurde die Isselburger Hütte übernommen und es entstand durch einen Organvertrag mit den Klöckner-Werken der bekannte Name Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD). Heute ist ein Namensbestandteil noch in KHD Humboldt Wedag International anzutreffen, einem ursprünglich aus der Deutz AG ausgelagerten Unternehmensteil des Anlagenbaus.
Quelle:
Maschinenbauanstalt Humboldt – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Maschinenbauanstalt_Humbold

(Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e.V)
Schlagwort:
Maschinenbauindustrie
Grafik, Fotografie > Zeichnung
Industrie
Köln-Kalk (Bahnhof)

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Mühlen-, Gips- und sonstige Anlagen
Maschinenelemente, Zubehör und Werkzeuge
Einrichtung:
Industriedenkmal Königshütte Bad Lauterberg im Harz
Aufbewahrungsort:
Industriedenkmal Königshütte Bad Lauterberg im Harz
Identifikator:
B_5_132

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/record_kuniweb_163501
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de

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