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Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Bibliografische Daten

fullscreen: Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter

Allgemein

Kategorie:
Münzen und Medaillen
Datierung:
ca. 1895 - ca. 1910
Material / Technik:
Aluminium
geprägt (Metalltechnik)
Maße / Umfang:
Durchmesser: 37 mm

Inhalt

Beschreibung:
Runde Reklamemarke der Geldschrankfabrik Bode, Hannover.
Die Vorderseite zeigt einen Reichsadler und eine Umschrift, die Rückseite eine 5zeilige Inschrift. (Warenangebot der Firma) (Stadtmuseum Einbeck)

Inschrift:
Vs: BODES`S GELDSCHRANKFABRIK HANNOVER Rs: SAFES-STAHLKAMMERN-GELDSCHRÄNKE- BÜCHERSCHRÄNKE-ZAHLTISCHE

Verwendungszweck:
Reklamemarke
Schlagwort:
Medaille
Werbegeschenk
Münze, Medaille, Zahlungsmittel > Medaille > Gedenkmedaille
Gebrauchsgegenstand
Region Hannover Hannover (Niedersachsen)

Weitere Informationen

Objekttyp:
3D-Objekt
Sammlung:
Sammlung Münz-und Geldgeschichte
Einrichtung:
Stadtmuseum Einbeck
Aufbewahrungsort:
Stadtmuseum Einbeck
Identifikator:
SME A 12219

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/record_kuniweb_1292156
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Vom Oldenburger Hoftheater zum Dresdner : letzte Theatertagebuchblätter
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Abschnitt
  • Farbkarte
  • Abschnitt
  • Vorwort.
  • Inhaltsverzeichniß.
  • I. Eine Eisenbahnfahrt im Jahre 1848.
  • II. Ein avancirter Chorist. "Gretchen" vom Theater in Uelzen. Ein wiederwärtiges Reiseabenteuer.
  • III. Mondscheinfahrt nach Oldenburg. Ankunft.
  • IV. Erinnerung an Julius Mosen. Leseprobe. Erneu'rung der Bekanntschaft mit Emil Palleske. Sein erster Versuch als Dramenvorleser.
  • V. Die hervorragenden Stützen des Repertoirs der damaligen Oldenburger Hofbühne.
  • VI. Die einzige Tochter Ludwig Devrient's
  • VII. Oldenburger Still- und Kunstleben. Bekanntschaft mit Professor Adolf Stahr. Er kritisirt. Freundschaftsbund zwischen Emil Palleske und mir.
  • VIII. Ein Theateronkel.
  • IX. Die projectirte Flucht nach Amerika. Palleske kanzelt mich ab. Politisches und Rollen-Gezänk. Professor Stahr kritisirt.
  • X. Ein Ball auf der Tenne. Fahrt nach dem Zwischenahner Meer.
  • XI. Robert Blum's Tod. Ein Brief aus Amerika. Spaziergang auf dem Moor. Eissport. Der italienische Professor. Die alte Theaterkutsche. Geheimnißvolle Kritik. In die Ferien.
  • XII. In den Tagen des Dresdner Maiaufstandes. Mitten durch den Bivouak der Preußen. Ich muß mich auslösen. Ueber Bischofswerda auf Feld- und Umwegen nach der sächsischen Schweizerheimath.
  • XIII. Im Pfarrhause. Im Dresdner Hoftheater. Auf der Expedition des Dresdner Hoftheaters. Theodor Hell. Herr von Lüttichau. Regisseur Dittmarsch.
  • XIV. In der königlichen Hoftheatergarderobe. Eine charaktervolle Obergarderobière. Ein unsympathischer Garderobe-Oberinspektor. Verfolgung durch eine Collegin von den Wandertruppen Schlesiens.
  • XV. Die Talentprobe auf dem königlichen Hoftheater. Ich werde engagirt. Emil Devrient. Eduard Devrient. Madame Mitterwurzer, eine Rivalin. Graf Bochholz' Entscheidung über mein Geschick.
  • XVI. Im Hoftheater am Linke'schen Bade in Neustadt-Dresden. Bekanntschaft mit Dr. Carl Gutzkow.
  • XVII. Gastspielanträge von Braunschweig und Hohnstein. Theatergevatterschaft. Heirathsanträge. Abschied vom Pfarrhause.
  • XVIII. Mitten im Straßencrawall in Leipzig. Rettung aus der Gefahr.
  • XIX. Wieder in Oldenburg. Politisches Scharmützel mit Emil Palleske. Versöhnung durch's Plattdeutsche. Der Theateronkel kommt wieder. Kein Papiergeld. Die Stintschauer.
  • XX. Das Schauspieler-Kränzchen.
  • XXI. Der Dichter Robert Griepenkerl. Aufführung seines Trauerspiels: Maximilian Robespierre. Die Braut von Korinth, von Emil Palleske. Verhandlung mit Graf Bochholz. Abschied von Palleske. Abschied von Oldenburg.
  • Abschnitt
  • Abschnitt

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Ausstellungsraum Im Schloss Jever, Um 1975.
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