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Statuten der Theologischen Fakultät, gez. G.A. de Münchhausen, Ed. Steinberg

Bibliografische Daten

fullscreen: Statuten der Theologischen Fakultät, gez. G.A. de Münchhausen, Ed. Steinberg

Allgemein

Kategorie:
Akten
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
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Datierung:
03.08.1737
Erscheinungsort:
Göttingen
Material / Technik:
Pergament, Samteinband, Siegelkapsel,
Maße / Umfang:
16 Blätter u. 3 Beiblätter ; 340 x 250

Inhalt

Beschreibung:
Die in lateinischer Sprache abgefaßten Statuten der vier Fakultäten stellen die jeweiligen Fakultätssatzungen dar. Sie wurden zeitgleich erlassen und vom damaligen Geheimen Rat Gerlach Adolph Freiherr von Münchhausen unterzeichnet, der als erster Kurator fungierte und als der eigentliche Gründer der Georg-August-Universität anzusehen ist. Die Statuten behielten rund 160 Jahre ihre Gültigkeit.

Weitere Informationen

Objekttyp:
Text
Sammlung:
Göttinger Universitätsgeschichte - Archivalien
Einrichtung:
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen
Aufbewahrungsort:
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/isil_DE-7_gua_nr04
Anmerkung zum Original:
Dieses Exponat befindet sich nicht im öffentlich zugänglichen Bereich und kann daher nur nach vorheriger Rücksprache zur Verfügung gestellt werden.
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

Weitere Informationen

Sammlung:
Göttinger Universitätsgeschichte - Archivalien

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Reineke Fuchs: für Jung und Alt
  • Farbreferenz
  • Vordere Buchdecke
  • Vorderes Vorsatz
  • Reinecke Fuchs
  • Abbildung "Reinecke angeklagt."
  • Abbildung "Reinecke Fuchs."
  • Titelseite
  • Verzeichniss de in "Reinecke Fuchs" vorkommenden Vorwort
  • Verzeichniss der in "Reinecke Fuchs" vorkommenden Personen.
  • Erklärung der in "Reinecke Fuchs" vorkommenden Namen.
  • Inhalts-Verzeichniss.
  • Erster Gesang. Nobel, der Löwe, König der Thiere, beruft einen Reichstag. Reinecke, der Fuchs, wird verklagt.
  • Zweiter Gesang. Braun, der Bär, ladet den Verklagten vor Gericht, wird aber arg angeführt.
  • Dritter Gesang. Hinze, der Kater, ladet Reinecke zum zweiten Male und Grimbart, der Dachs, zum Dritten Male vor Gericht. Reineckes Beichte.
  • Vierter Gesang. Reinecke wird zum Tode verurtheilt und soll gehängt werden.
  • Abbildung "Reincken am Galgen."
  • Fünfter Gesang. Der König wird durch das Versprechen eines Schatzes verlockt und läßt Gnade für Recht ergehen.
  • Sechster Gesang. Lampe´s, des Hasen, Tod und Bessyn´s, des Widders, Botschaft.
  • Abbildung "Lampe´s Tod."
  • Siebenter Gesang. Reinecke wird von neuem angeschuldigt und von Grimbart zu Hofe gebracht.
  • Achter Gesang. Die zweite Fuchsbeichte.
  • Abbildung "Isegrim auf dem Pferdehandel."
  • Neunter Gesang. Reinecke vertheidigt sich und Riechgenau, die Kammerzofe der Königin,unterstützt ihn.
  • Abbildung "Eine Fürbitte für Reinecke."
  • Zehnter Gesang. Drei Kleinode.
  • Elfter Gesang. Isegrim klagt Reinecke an und fordert ihn zum Zweikampf.
  • Abbildung "Die Wölfe auf dem Eise."
  • Zwölfter Gesang. Reinecke besiegt seinen Gegner und wird zum Reichskanzler erhoben.
  • Abbildung "Der Zweikampf."
  • Dreizehnter Gesang. Schluß.
  • Hinteres Vorsatz
  • Farbreferenz

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Zitierempfehlung

ludwig ii. von mâle (1346-1384), graf von flandern (25. 10. 1330-30. 01. 1384). Flandern: Ludwig II. Von Mâle.
Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

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