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                  <mods:title>Joan. Sigism. Elßholz Vom Garten-Baw: Oder Unterricht von der Gärtnerey auff das Clima der Chur-Marck Brandenburg/ wie auch der benachbarten Länder gerichtet : In VI. Bücher abgefasset/ und mit nöhtigen Figuren gezieret</mods:title>
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                  <mods:title>pag:2. Das Churfrstl. Brandenburgische Residensschlos und Lustgarten zu Cöln an der Spree</mods:title>
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               <mods:abstract>S. 12 ff.
1. Eine Spate oder Grabscheid/ Ligo. Diese ist entweder vorn mit einem runden eisen beschlagen: oder vielmehr gantz eisern und eckicht/ wie die figur zeiget.
2. Ein Handspätlein oder Grabkelle/ Trulla, welche in kleinen Bettlein/ behende etwas damit umbzustechen/ gebrauchet wird.
3. Eine eiserne Schipffe/ Pala plana, mit welcher die steige gleich gemachet/ und vom unkraut geseubert werden.
4. Eine holzerne Schauffel/ inwendig hol/ Pala concava, mit welcher allerhand unreinigkeit beyseit geworffen wird.
5. Eine Harcke/ Rastrum, welche von holtz viel dienlicher/ als die eisernen. Mit den zähnen wird das ümbgegrabene erdreich gleich geharcket: mit dem balcken oder rücken/ welcher zween zoll dick seyn sol/ zerschlägt man die erdknollen/ und erhöhet den rand der Bette/ in behöriger maaß. Es ist gut hievon zweyerley art/ groß und klein zuhaben.
6. Eine Schabe/ Rutrum sive Radula. Diese brauchet man das unkraut aus den steigen damit abzuschaben. Sie wird gemachet aus eisern blech/ mit einem hölzern stiel. Jo.B. Ferrarius I. 1.Flor.c.5. nennet sotane Rastrum Gallicum.
7. Eine Walze von holtz/ Volvulus. Diese ist gleich einem Mangelholtz/ und dienet auch das erdreich damit zu ebenen: viewol sie nicht sehr im brauch ist.
8. Eine eiserne Brechstange oder Pfahleisen/ Vectis. Mit selbiger reutet man die wurtzeln der bäume aus/ man zermalmet die gar harte erdschollen/ und machet löcher ins erdreich/ sonderlich zu den Hopffstangen.
9. Ein Karst aus eisen/Bipalium, mit welchem die ersten zwo Hacken in den Weinbergen gethan werden: denn zu der dritten kan die folgende gnug thun.
10. Eine Hacke von eisen/ Sarculum. Dieser bedienet man sich auch in Weingärten/ und anderswo/ da das erdreich so hart/ daß es mit der Spate nicht wol zu zwingen: ungleichen bey außreutung der bäume und stauden/ oder auch wenn selbige versetzet und eingegraben werden sollen.
11. Ein Jät- oder Krauthäcklein aus eisen/ Irpix, welches dreyerley nutzen hat/ sintemal es an stat einer hacke/ einer spate/ und eines zweyzahns gebrauchet werden kan. Das ist das rechte instrument der waldmänner/ der kräuterweiber/ und alle derer/ so wurtzeln und kräuter auff bergen und feldern samlen wollen.
12. Ein kupffern Erd-sieb/ Cribrum perforatum. Die löcher seyn so groß/ daß die erde hindurch fallen kan/ die steinlein aber zurück bleiben müssen: wird gebraucht das erdreich zu säubern.
13. EinErd-sieb von eisern drat/ Cribrum filatum. Dieses ist grösser als jenes/ und giebet also geschwinder arbeit : jedoch hat es eben denselben nutzen. Es bestehet aber aus zwey stücken/ wie in der figur zu sehen. Unten ist ein gestelle von sechs füssen : darauff das Sieb von eisern drat/ welches auff drey walzen hin und her gezogen wird/ und also das auffgetragene erdreich durchfallen lässet.
14. Eine Mistgabel/ Furca vel Tridens, mit welcher der mist untergegraben wird zur tünchung/ sintemal ohn dieselbe der Garten wenig nutzen kan.
15. Eine Karre/Carrus sive Vehes trusatilis, mit welcher man steine und unkraut wegkarret/ oder auch gute erde von einem ort zum andern bringet.
16. Eine Meß-Schnur/ Funis cum baculis. An beyden enden ist ein zugespitzter stock/ welche man im abmessen in das erdreich einstecket/ und also die außtheilung der Betten machet. Auch wird sie zu gerader pflantzung der kreuter/ und zierlicher beschneidung des Strauchwerks und Buchsbaums gebrauchet. Sie sol ohngefehr dreißig klaffter/ oder wann das werck weitläufftig/ bis sechszig lang seyn.
17. Ein Setzholtz/ Bacillus ligneus, unten mit einer eisern spitze beschlagen/ mit welchem man die löcher machet/ Lavendel/ Salbey/ und dergleichen hinein zu pflanzen: wiewol diese arbeit mit einer guten eisern Spaten besser verrichtet wird.
18. Ein pflanzer/ Plantator, mit vielen zähnen gleich weit von einander/ welchen man in das erdreich drückt/ und in die löcher Erbsen/ Bohnen/ Phaselen und dergleichen groben samen leget.</mods:abstract>
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                  <mods:title>pag. 14. [Instrument zu den Gewächsen]</mods:title>
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               <mods:abstract>S. 14 f.
1. Ein Giesser/ groß und klein/ Gutturnium. Den grossen fasset man mit beyden händen/ und brauchet ihn zu grossen dingen/ da viel begiessens von nöhten. Den kleinen fasset man mit einer hand/ hält das röhr oben mit dem daumen zu/ so man bleibet das Wasser darin/ so lang ihr wollet. Wann er unten spizer als oben/ kan man kleine gewächse behender damit begiessen.
2. Ein Heber/ Tubus extractorius. Dieser muß man ein paar haben gleicher grösse/ wenn sie sollen geschicklich angewendet werden. Zum exempel/ bey verpflanzung der jungen Melonen stosset den einen in das zubereitete pflanzbett/ hebet die erde heraus/ so viel er gefasset: nachmals hebet mit dem andern ein jung pflänzlein auff dem Mistbeet auch heraus/ und versetzet es in das loch des pflanzbetts/ ziehet den drat heraus/ so klaffet der Heber von einander/ und lässet die mutter-erde mit dem pflänzlein leicht fallen. Wann man grosse Heber hat/ kan man allerley zwiebelwerck/ auch wenn es schon blühet/ ohn schaden auff diese art versetzen. Crispinus Passaeus hat dis Instrument zuerst gemahlet im 1. theil seines Blumengartens/ aber Ferrarius hat es verbessert lib. 1. Flor. c.5.
3. Ein Börer/ Terebra extractoria. Dieser wird also genennet/ weil er einem grossen Hollbörer gleichet : der hölzerne handgriff daran ist beweglich/ also daß man damit ein Gewächs/ zwiebel/ oder wurzel aus dem erdreich außdrehen und außschneiden kan. Von Ferrario an izt bemeltem ort wird er Imbex extractorius, ein Holl-ziegel geheissen/ und in einer figur fürgestellet.
4. Eine Propff-säge/ Serra insititia. Selbige muß dünn und scharff/ die zähne aber nicht gar zu lang seyn/ auff daß man die äste der bäume zum propffen fein behende damit absägen möge.
5. Ein Propff-messer/ groß und klein/ Culter insititius. Mit jenem machet man die spalte/ mit diesem schnizet man das propffreiß zu rechte.
6. Ein keil/ Cuneus. Dieser hält die spalte voneinander/ muß derhalben dünn und wol zugeschärffet/ aus Elffenbein oder Buxbaum verfertiget seyn.
7. Hanff/ Cannabis, wird gebraucht die propffungen damit zu verbinden : zu allerhand bindung dienen auch die Binsen/ und die reiser von weyden/ als welche es hierin weder Bircken/ Haseln/ Rüstern/ noch Pappelbaum gleich thun.
8. Das Propffwachs/ Cerotum. Dieses hebet man auff in einer büchse/ seine zubereitung wird im V.Cap. des IV.B. gefunden: sein gebrauch aber ist theils beym propffen/ theils die spalten und ritze der bäume damit zu verschmieren/ auff daß die lufft ihnen keinen schaden zufüge.
9. Ein hölzerner Schlegel/ Tudes. Mit diesem schläget man die dürren äste von den bäumen/ welche man mit eisen zu berühren schew träget: wiewol man dieses instruments wol entrahten kan.
10. Ein hölzerner Hammer/ Malleus. Diesen brauchet man/ pfäle damit in die erde zu treiben.
11. Ein Moßkrazer oder Baumschabe/ Marra. Die abmosung der bäume kan zwar obenhin mit Besemen/ sonderlich von Heydekraut geschehen/  dis instrument aber machet ganz rein und glat. Bey mittelmäßigen bäumen kan der rücken von einem starcken Reb-messer gnug thun.
12. Eine Hepe oder Rebmesser/ Falcicula. Hiemit beschneidet man die Reben/ und ander Strauchwerck: man machet sie nach gelegenheit groß oder klein.
13. Ein Beil/ Securis. Dessen ist man etwas zu hawen/stets benöhtiget.
14. Eine Heckschere/ Forfex: diese muß eine elle lang/ und zween bis drey zoll breit seyn/ die Hecken und den Buchsbaum damit gleich zu stutzen: und zwra muß solche beschneidung geschehen/ wenn es vorher geregnet/ oder früh im Taw/ sintemal alsdan der schnit leichter geschiehet/ als bey der truckne.
14 [i.e. 15]. Eine Raupenschere/ Forfex erucarum. Diese stehet durch trieb einer stälernen feder offen/ ist an ein stänglein gebunden/ und kan durch ziehung eines Schnuers geschlossen werden/ ümb damit die Raupen-nester von den bäumen abzuschneiden.
16. Ein Baum-meissel/ Bipennis. Mit diesem kan man die hohen äste nach sich ziehen/ auch herunter oder auffwarts abschneiden/ was man will.</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 15 f.
17. Eine Spizhacke/ Sarculum triquetrum. Diese hat ihren sonderbaren nuz die wurzeln des Hopffens/ und dergleichen außzuhacken.
18. Ein Obstbrecher/ Harpace. Mit demselben bricht man die Aepffel und Birnen ab/ welche lang dawren sollen/ damit sie durch abfallen nicht verlezet werden.
19. Eine Leiter/ einfach und doppelt/ Scala. Mit jener steiget man auff die hohen gipffel/ die bäume zu beschneiden oder das obst zu brechen: diese setzet man wo man sonst keine gegenhältniß findet.
20. Stroh-klocken/ Campanae stramineae. Hiemit bedecket man die zarten gewächse wieder frost/ reiff/ und kälte.
21. Glaß-klocken/ Campanae vitreae, mit welchen die junge Melonen und dergleichen zeitige gewächse im Frühlinge bedecket werden. Etliche sind oben geschlossen/ etliche offen/ damit durch das loch der auffsteigende Dunst des erdreichs außdämpffe. Man machet sie entweder eckig/ oder rund/ oben plat oder spizig/ wie beyderley aus der figur erscheinet.
22. Glaßfenster/ Fenestrae. Selbige werden über ein ganzes Mist-Bette geleget/ darin Melonen oder andre junge pflänzlein im Frühling auffgangen/ ehe sie noch unter die Glaßglocken versetzet werden.
23. Rohr-decken/ Crates arundineae. Auch diese geben den jungen pflanzen wieder frost/ reiff/ und schnee eine beschirmung/ und zugleich eine erwärmung. Imgleichen können sie über die Glaßfenster geleget werden/ wenn man eines Hagels sich vermuhtet/ damit selbige nicht zerschmettert werden.
24. Blumentöpffe/ Vasa floralia. Diese müssen seyn aus guter töpffererde/ starck/ wol gebrandt/ und glasieret/ rund von form und nicht zu hoch. Auch gehören hieher die hölzern kasten mit eisern Beschlägen/ frembden bäumlein/ welchen die erdene Geschirr zu enge fallen.
25. Gespaltene Töpffe/ Ollae fissae, außwendig wol glasieret/ zum Ansaz. Diese werden mit gutem erdreich gefüllet/ und an die äste guter bäume gehencket/ junge davon abzuziehen/ wie dieser Handgriff drunten im IV.Cap. des IV.Buchs gezeiget wird.
26. Eine Trage oder Börge/ Vehiculum manuale. Mit selbigem träget man allerhand zubehör des Gartens von einem ort zum andern.
27. Geflochtene körbe/ Corbes vimineae, groß und klein/ abgebrochene Blumen und Früchte zu tragen.
28. Ein Buchsbaum-pflanzer/ Plantator buxi. Kan von eisen gemachet werden/ und drücket man mit der gespaltenen Spize den Buchsbaum in die erde/ wann Monster oder Züge damit angeleget werden sollen.</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 182 ff.
I. Pfropffen im Spalt
II. Pfropffen zwischen die Rinde
III. Pfropffen in den Kerb
IV. Pfropffen mit dem Auglein
V. Pfropffen mit dem Röhrlein
VI. Pfropffen durch Abseugeln</mods:abstract>
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                  <mods:title>pag. 248. [Mancherley Pflanzung der Weinreben in Europa] : Christian Romstedt sculp.</mods:title>
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                  <mods:namePart type="family">Romstedt</mods:namePart>
                  <mods:namePart type="given">Christian</mods:namePart>
                  <mods:displayForm>Christian Romstedt</mods:displayForm>
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                  <mods:form>Kupferstich ; Papier</mods:form>
                  <mods:extent>171 x 130 mm</mods:extent>
               </mods:physicalDescription>
               <mods:abstract>S. 248 f.
1. Vitis prostata, Lager-Reben
2. Vitis erecta, Gerade Weinstöcke
3. Vitis arbustiva, Baum-reben
4. Vitis jugata, Joch-reben
5. Vitis pergulana, Weinlauben
6. Vitis pedata, Gestäbelte Wein-reben</mods:abstract>
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