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                  <mods:title>Album für Gärtner und Gartenfreunde : Ein praktischer Führer zur 	Anlegung und Pflege von Nutz-, Zier- und Lustgärten ; Mit 20 fein illuminirten Gartenplänen u. s. w.</mods:title>
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               <mods:abstract>S. [3] f.: Tafel I: „Vorliegender Plan ist der Entwurf zu einem Familiengarten, welcher Vergnügen mit Nutzen verbindet, da freundliche Anlagen das Wohnhaus umgeben, welche durch Gehölzpartien verschiedene 	Punkte gedeckt oder als offene Durchsichten erscheinen lassen.“
Erklärung der Buchstaben und Nummern:
a. der Umriß eines Wohngebäudes mit zwei kurzen Flügelanbau[t]en, umgeben von freien Sandplätzen, an welche sich größtentheils freie Grasflächen ziehen
b. ein sechs Stufen hohes Entrée zum Parterre, das von zwei Seiten zu erreichen ist und den Haupteingang zum Hause bildet
c. die Ausgangstreppe nach dem Garten
d. ein Sommer-Salon für eine Gesellschaft, welche den vorliegenden freien Platz oder die Kegelbahn zum Vergnügen benutzt
e. das Kegelschubhaus zum Antritt
f. der Langschub
g. ein kleines Gewächshaus von 72 Fuß Länge
h. ein hoher Kasten zum Antreiben der Pflanzen, sogenannter Prellkasten
i. i. zwei Lagen Mistbeet- oder Treibekästen
k. ein Brunnen
l. der Eingang zum Grundstück
m. ein Ruheplatz von Gehölzpartien umgeben und beschattet
n. ein Ruheplatz von hohem Gehölz beschattet
o. eine Ruhebank in der Nähe des Wohnhauses mit Durchsichten und gegen Mittag durch Gehölz beschattet
p. eine Wand mit Weinstöcken, vor welcher ein Beet liegt
q. ein Beet für Erdbeeren oder Gemüse
r. Deckungsgruppe, wovon der hintere Theil aus Himbeeren, der mittlere aus Johannisbeeren und der vordere aus Stachelbeeren besteht, und welches demnach eine leichte, niedrige Deckung bildet
s. Deckungsgruppe der Kästen und des Gewächshauses, aus hochstämmigen Rosen bestehend, deren Kronenhöhen von vorn nach hinten eine sanft ansteigende Gruppe bilden, welche dem Auge staffelförmig ihre Blumen darstellt
t. u. v. w. x. y. z. Gruppen, auf welchen Blumen verschiedener Art angebracht werden, damit Abwechselung und ein fortwährendes Blühen erzielt wird
No. 1 bis 35: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 6 ff.: 
Tafel II: „Wir sehen hier den Entwurf zu einer größern Anlage in landschaftlichem Geschmacke mit einem abgegrenzten Theile für die Gärtnerei; das Areal ist nach der südwestlichen Grenze ansteigend, da ein hoher Hügel das Terrain uneben gestaltet.“
Erklärung der Buchstaben und der Nummern.
A. Grundriß des herrschaftlichen Wohngebäudes
B. ein runder Pavillon oder eine auf Säulen ruhende Laube
C. der mittlere höhere Theil des Gewächshauses nach vorn mit senkrechten Fenstern und im Dach mit Lichtfenstern
D. zwei Flügel an dem hohen Gewächshause, gleichfalls mit senkrechten Fenstern nach vorn, welche aber außerdem auch schrägliegende Fenster auf dem Dache erhalten können
E. ein Gewächshaus mit schrägliegenden Fenstern oder mit doppeltem Glasdach für warme Pflanzen
F. drei Lagen Treibkästen
G. ein Gebäude, von welchem das Erdgeschoß zu Wagenschuppen, Pferdeställen und Kutscherwohnung eingerichtet ist, während sich im obern Gestock die Gärtnerwohnung befindet
H. ein Ruhepunkt unter einer Eiche mit einer runden Bank
I. eine halbovale Bank mit Fernsicht nach den Umgebungen des herrschaftlichen Wohnhauses
K. eine Bank im Schatten der Gehölzpartien ohne Aussicht
L. eine Bank, welche drei verschiedene Durchsichten gewährt
M. ein Brunnen für den häuslichen Gebrauch
N. ein Brunnen für die Gewächshäuser
O. zwei Thore zum Ein- und Ausfahren der Equipagen
P. eine Thor-Einfahrt nach den Gewächshäusern mit Einsicht nach dem Garten
Q. eine Thor-Einfahrt nach den Gewächshäusern und den Wagenremisen
R. der Eingang zu den Gewächshäusern
S. T. Gruppen zum Aufstellen der Topfpflanzen im Sommer
U. drei Gruppen mit niedrigen blühenden Pflanzen
V. vier Gruppen mit Rosen und dergl.
W. drei Gruppen mit perennirenden blühenden Pflanzen
X. vier Gruppen, welche symmetrische Anpflanzung verlangen
Y. ein Holzspalier zur Abgrenzung der Gewächshaus-Abtheilung
Z. eine Hecke oder ein Zaun zum Schutze der Topfpflanzen
No. 36 bis 80: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 17 f.:
Tafel III: 
Plan C. Anlage der Umgebungen eines herrschaftlichen Hauses, welches am Wasser liegt
Erklärung der Gegenstände:
a. das herrschaftliche Wohnhaus von 95 Fuß Länge und 61 Fuß Breite, in der zweiten Hälfte des Grundstücks, und zwar mit der Frontseite südlich nach dem Wasserspiegel zu liegend
b. ein Nebengebäude für Stallungen und Wagenremise von 78 Fuß Lälnge und 35 Fuß Breite; vor demselben befindet sich ein freier Platz, wo die Wagen gereinigt werden können
c. c. zwei Thorwege zum Ein- und Ausfahren nach dem Wohnhause
d. ein eisernes Spalier mit Durchsicht von der Straße nach dem Wohnhause
e. zwei Brücken über den Bach
f. ein Bach mit einer Sandbank, welcher sich durch das Grundstück schlängelt und in den Fluß g. ergießt
g. der angrenzende Theil des Flusses
h. ein runder Pavillon, von 20 Fuß Durchmesser, am Ufer des Flusses
i. eine sechseckige Laube von 17 Fuß Durchmesser, am Ufer des Flusses, mit Aussicht nach dem Wasser und nach dem Wohnhause
k. zwei Bänke, mit Aussicht nach der Laube i. und nach dem Flusse g. am Ausflusse des Baches f.
l. ein rundes Vogelhaus
m. ein breiter Weg zum Fahren und Reiten nach dem Wohnhause
n. zwei Bänke, beschattet durch Trauer- oder Hängebäume und mit Aussichten nach vielen Punkten
No. 1 bis 29: Erklärung der Bäume und Gehölze</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 19 ff.:
Tafel IV:
Plan D. Anlage eines kleinen Gärtchens um ein Wohnhaus
„Wo Terrainmangel eine größere Anlage verbietet, da muß man das Wenige, was vorhanden ist, zweckentsprechend benutzen, und auch im Kleinen etwas Anmutiges schaffen.“
Erklärung der Gegenstände.
A. das Wohnhaus von 58 Fuß Länge und 56 Fuß Breite
B. eine viereckige Laube von 20 Fuß Länge und 14 Fuß Breite
C. ein Sitzplatz von 12 Fuß Durchmesser mit freier Aussicht nach dem Wohnhause
D. zwei Eingänge in das Grundstück und zum Wohnhause
E. eine Blumen-Arabeske mit Buxus sempervirens oder schmalen Rosenkanten eingefaßt, zwischen welchen die Sandwege hindurch gehen
F. eine im Grase liegende Arabeske mit niedrigbleibenden Blumen, welche längere Zeit in Blüthe stehen
G. zwei Gruppen mit wurzelechten Thee- und Bourbon-Rosen nach Farbe und Höhe geordnet
H. eine Gruppe mit Phlox Drummondii
I. eine Gruppe mit Scarlet-Pelargonien
K. eine Gruppe mit Mirabilis Jalappa, Wunderblume in allen Farben
L. eine Gruppe mit Hydrangea hortensis, Hortensien
No. 30 bis 34: Erklärung der Gewächse

Tafel IV.
Plan E. Anlage eines kleinen Gartens mit Blumen und Gehölzen hinter einem Hausgrundstück
„Es ist eine kleine, freie, mit Rasenflächen, Gehölzpartien und Blumengruppen gebildete Anlage, welche einem kleinen Wohnhause angepaßt ist, und harmonisch mit demselben ein Ganzes darstellt, indem sich die Gartenpartien neben und hinter dem Wohngebäude vereinigen.“
Erklärung der Gegenstände:
M. ein kleines Wohnhaus von 55 Fuß Länge und 37 Fuß Breite mit Eingang und Einsicht in den Garten
N. ein runder Pavillon von 28 Fuß Durchmesser, zum gesellschaftlichen Aufenthalte einer Familie, mit freiem Spielplatz vor demselben und Aussicht nach der nördlichen Ecke des Grundstücks
O. ein freier Platz oder runde Laube für Gesellschaften
P. zwei Eingänge in den Garten und nach dem Wohnhause
Q. ein Brunnen, beschattet durch drei Trauerweiden (Salix babylonica)
R. drei Gruppen, wovon eine Centranthus (Valeriana) rubra, die zweite Delphinium chinense, die dritte Gypsophila paniculata enthält
S. drei Gruppen, wovon eine mit Oenothera fruticosa, die zweite mit Plumbago Larpentae und die dritte mit Lychnis chalcedonica fl. pl. coccinea und Matricaria capensis fl. pl. albo bepflanzt wird
Diese sechs Gruppen können außen nach dem Rasenrande zu noch eine Einfassung von Viola hybr. maxima oder anderen niedrigen Pflanzen erhalten
T. drei kleine Rundtheile mit Dielytra (Dicentra) spectabilis
U. eine Gruppe mit wurzelechten Thee-Rosen
V. eine Gruppe mit wurzelechten Bourbon-Rosen
W. eine Gruppe mit Althaea chinensis fl. pl.
X. zwei Gruppen, wovon eine ein Sortiment Phlox decussata, die andere Phlox omniflora erhält
Y. zwei Gruppen mit Lupinus polyphyllus
Z. eine Gruppe mit halbhochstämmigen Remontant- oder Bourbon-Rosen
Nr. 35 bis 40: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 22:
Tafel V:
„Figur I. Eine nach den Regeln der Architektur leicht ausführbare viereckige Laube im Schweizer Style von Eichenholz mit Zink-, Holz-, Schiefer- oder Steinpappen-Bedachung. Die Säulen sind von achtkantigem Holze, die Kreuzbänder können noch mehr gestreckt werden, wodurch die Laube noch über 16 Fuß ausgeführt werden kann. Die Rückwand bildet ein Wandgemälde. Dergleichen Lauben kann man auf kleine Hügel mit einer vordern Aussicht, an Wände oder in Ecken stellen.“
„Figur II. Vorder-Ansicht einer freien Bogen-Laube auf einer Anhöhe, wo man rings herum Fernsichten hat. Dieselbe ist einfach construirt, und kann oben mit Latten abgedeckt werden, um Schlingpflanzen hinaufzuleiten. Die Form kann rund, sechseckig oder achteckig sein.“</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 40 f.:
Tafel VI: „Auf vorliegender Tafel ist die eine Hälfte Nutzen bringend und die andere zum Vergnügen bestimmt; sie bilden aber ein vereinigtes Ganze[s].“
Erklärung der Gegenstände:
a. das herrschaftliche Wohnhaus mit der östlichen Fronte nach der Straße und der westlichen nach dem Garten, welche Fronten eine Länge von 102 Fuß haben
b. eine viereckige Laube, theilweise verdeckte und theilweise offene Durchsichten gewährend, ein angenehmer Aufenthaltsort zur Mittagszeit
c. eine runde Laube mit offener Durchsicht nach dem Wohnhause
d. das Kegelhäuschen oder der Anschub
e. der Langschub
f. ein Platz mit Turnapparaten: Reck, Barren und Schaukel
g. eine Fontaine mit Steineinfassung
h. und i. zwei Postamente, von denen eines die Brunnenröhren enthält, und somit dem Brunnen als Verzierung vor dem Hause dient
k. die zwei Eingänge nach dem Garten und dem Hause
l. eine Bank, gedeckt durch Gehölz und mit Aussichten nach verschiedenen Punkten
m. ein Postament mit einer großen Vase
n. die Beete für Gemüse und Beeren
o. eine Wand mit Pfirsich- und Aprikosenbäumen am Spalier
p. eine Deckungspartie durch Weinstöcke
q. eine Gruppe mit hohen Pflanzen, als: Georginen, Malven oder dergl.
r. eine Gruppe mit mittelhohen Pflanzen, als Phlox decusata, Pelargonium Scarlet oder dergl.
s. eine Gruppe mit Bourbonrosen
t. zwei Gruppen für niedrige Pflanzen, als Verbenen, Lantanen, Fuchsien, Heliotropium oder dergl.
Nr. 1 bis 29: Erklärung der Anpflanzungen</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 42 ff.:
Tafel VII: „Hier liegt vor unseren Augen der Plan zu einem größern herrschaftlichen oder gräflichen Garten in parkmäßigem Charakter.“
Erklärung der Gegenstände:
A. ein architektonisch angelegtes Gebäude oderkleines Palais von etwa 3700 [Quadrat]Fuß Flächenraum mit freien umliegenden Sand- und Rasenplätzen
B. ein Gebäude von 2600 [Quadrat]Fuß Flächeninhalt zu einer Sammlung von Gemälden, Antiken oder Büchern, mit einem Portal und Säulenvorsprüngen
C. ein achteckiges Mausoleum oder Grabmal von 350 [Quadrat]Fuß Flächenraum, auf einem Hügel liegend, umgeben von Trauer- oder Hängebäumen, mit einem gegen Nordwest gelegenen Eingange, zu welchem ein breiter Weg führt
D. ein Wirthschaftsgebäude zu Wohnungen für die Dienerschaft, so wie zu Stallungen für Pferde und Remisen für Wagen, von 1755 [Quadrat]Fuß Flächeninhalt
E. ein freier runder Platz, auf welchem auch ein Pavillon stehen kann, mit Aussicht nach dem herrschaftlichen Gebäude, dem Ruheplatze F. und über die Rasenflächen bis zum Portal des Gebäudes B.
F. drei Ruhebänke, beschattet durch vier hohe Bäume mit Aussicht über die Brücke O. nach dem Hügel des Mausoleums C.
G. eine Ruhebank, beschattet durch zwei hohe Faxinus excelsior aurea pendula mit Aussicht über das Wasser nach dem Hügel des Gebäudes B.
H. zwei Ruhebänke am Eingange des Gartens, beschattet durch vier Bäume
I. zwei Thüren als Eingänge zum Grundstück
K. die Einfahrt oder der Thorweg nach dem Palais
L. die Einfahrt nach dem Wirthschaftsgebäude
M. ein Flüßchen, welches das Grundstück durchzieht, mit einer kleinen Insel
N. eine Brücke, welche beide hinteren Theile verbindet
O. eine Brücke, welche nach dem Mausoleum führt
P. eine Blumengruppe mit vielen mittelhohen Pflanzen
Q. zwei Blumengruppen mit niedrigen Pflanzen
R. eine Blumengruppe mit etwas höheren Pflanzen als die vorige
S. T. und U. vier Gruppen von niedrigen Blumen, deren bunte Farben einen schönen Effect gewähren
No. 30 bis 75: Erklärung der Anpflanzungen</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 59 f.:
Tafel VIII:
„Plan H. Wir sehen hier die Anlage eines Gartens zu einem Fabrikgebäude.“
Erklärung der Buchstaben und Zahlen.
a. ein größeres Fabrikgebäude mit zwei Flügeln, welches 12,600 [Quadrat]Fuß Raum einnimmt
b. ein Seitengebäude, zur Fabrik gehörig, von 5,396 [Quadrat]Fuß Flächeninhalt, welches auch Wohnungen enthalten kann
c. ein Seitengebäude in denselben Verhältnissen wie das gegenüber stehende
d. zwei Thorwege zur Einfahrt in das Grundstück
e. ein Brunnen oder Bassin in der Mitte des Hofraums, mit drei Trauerweiden umgeben
f. eine kleine Fontaine, welche durch Maschinendruck hergestellt werden kann
g. eine Statue in der Mitte des hintern Theils, von drei Pyramiden-Ulmen gedeckt
h. ein Ausgang aus dem Garten
i. ein Sitzplatz unter einer großblättrigen amerikanischen Linde, von wo aus man eine schräge Längendurchsicht über den Garten hat
k. ein runder Sitzplatz in der südwestlichen Ecke, welcher durch Gehölz bedeckt wird, mit Durchsicht nach dem Platze n.
l. ein Ruheplatz mit zwei Bänken, der auf der Rückseite durch Gehölz gedeckt, auf der Vorderseite aber durch hohe Bäume beschattet wird, welche jedoch die Durchsicht zwischen den Stämmen gestatten
m. ein Ruheplatz, durch vier Birken beschattet, mit freiem Ueberblick über den vordern Theil des Gartens
n. ein größerer Ruheplatz, von fünf Kastanien beschattet, mit verschiedenen Ueber- und Durchsichten
o. ein Ruheplatz, von zwei Bänken gebildet, welche im Rücken frei stehen, von vorn aber durch drei hohe pyramidenartige Bäume beschattet werden
Nr. 1 bis 44: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 60 ff.:
Tafel IX:
„Plan I. Hier ist die schmale Umgebung eines größern Wohnhauses dargestellt. Das Gebäude nimmt mit dem dasselbe nothwendig umgebenden freien Raume den dritten Theil des ganzen Areals in Anspruch.“
„Plan K. Hier zeigt sich die Anlage eines größern Familiengartens, mit einer weitläufigern Umgebung eines Wohnhauses. Das Gebäude ist kleiner als das obige auf dem Plane I., und somit der Sitz einer einzelnen Familie, welche ihre Wohnung mitten im Grundstück hat, um die Annehmlichkeiten eines Gartens von allen Seiten genießen zu können.“
Erklärung der Buchstaben und Nummern auf den Plänen I. und K.
A. ein Wohngebäude, von 85 Fuß Länge und 50 Fuß Breite
B. die Eingangsthür zum Grundstück
C. ein Aufenthalts- oder Ruheplatz mit zwei halbrunden Bänken, beschattet durch drei Trauerweiden
D. ein Aufenthalts- oder Ruheplatz mit zwei halbrunden Bänken, beschattet durch eine hängende Esche
E. zwei ovale Gruppen mit wurzelechten Monatsrosen oder Bourbonrosen besetzt
F. eine Gruppe von Phlox omniflora mit ihren Varietäten
G. zwei Gruppen von Pelargonium scarlet und Fuchsia
H. eine Gruppe mit Verbenen von vier verschiedenen Farben
I. eine Gruppe mit rothen Verbenen
K. eine Gruppe mit strauchartigen Calceolarien
L. eine Gruppe mit Georginen oder dergleichen
M. ein Wohngebäude von 65 Fuß Länge und 40 Fuß Breite mit erhöhtem Parterre
N. zwei Aus- und Eingänge zum Hause
O. der Eingang ist zu dem Garten
P. ein runder Pavillon oder Laube
Q. eine viereckige Laube
R. zwei vom Hause abfallende Gruppen, mit Schatten liebenden Pflanzen besetzt, deren Einfassung beliebige Steine bilden
S. zwei Gruppen, mit Pflanzen besetzt, welche Sonne lieben
T. zwei Gruppen, mit Azalea pontica in verschiedenen Varietäten besetzt
U. zwei Gruppen, mit Rhododendron ponticum besetzt
V. sechs Gruppen, mit beliebigen Blumen zu besetzen
No. 45 bis 73: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 64:
Tafel X:
„Fig. III. Vordere Ansicht einer Veranda mit einem in der Mitte höher liegenden Theile, welcher bei einem 6 Fuß hohen Ausgang aus dem Gebäude einen großen Balcon bildet, von welchem auf beiden Seiten nach den niedrigeren Theilen Stufen herabgehen. Der mittlere höhere Theil selbst ist durch Mauerwerk gehoben und erbaut; in der Mitte tritt laufendes Wasser hervor, das sich in einem Becken sammelt.
Der 2 Fuß hoch hervortretende Grund ist von Bruchsteinen gebildet, auf welchen eine Sandsteinbedeckung liegt; auf dieser ruhen die Säulen, welche von Eichenholz sein können. Das Brüstungsspalier ist von starkem Eisendraht gebildet, und gewährt dadurch einen leichten Schutz.
Fig. IV. die vordere Ansicht einer Laube aus Holz mit leichter Bedachung
Fig. V. ein Brunnengehäuse in Schweizerstyl
Fig. VI. eine Bank leichter Construction von Naturholz mit Bretsitz
Fig. VII. ein Tisch zu dieser Bank von Naturholz (in etwas vergrößertem Maßstabe), dessen obere Seite aus glattem Brete besteht
Fig. VIII. ein Stuhl aus Holz gefertigt
Fig. IX. ein Stuhl aus Holz zum Zusammenklappen“</mods:abstract>
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                  <mods:title>Taf. XI.</mods:title>
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               <mods:abstract>S. 72 f.:
Tafel XI: „Wir sehen hier die Anlage um ein Gebäude, welches auf einem Hügel steht, und dessen Plateau einen großen, freien Sandplatz bildet, welcher, im Niveau mit dem Hause, erhaben hervortritt.“
Erklärung der Buchstaben.
a. das Hauptgebäude von 61 Fuß Länge und 30 Fuß Breite
b. Zwei angebaute Nebenflügel. Das Ganze bildet ein vierflügeliges kleines herrschaftliches Wohngebäude, welches durch die allseitig freiliegenden Fenster helle Zimmer enthält.
c. zwei Eingänge zum Hauptgebäude
d. zwei Postamente, wovon eines den Brunnen enthält
e. zwei Eingänge in den Garten
f. ein runder Platz zu einer Laube oder einem frei liegenden Ruhesitze
g. die Endpunkte des Plateau vom Gebäude aus, welche eine Rundung bilden und von unten aus den höchsten Punkt andeuten, welcher sich bei der Anböschung formirt, um sanft ansteigende Wege zu erhalten
h. eine Gruppe mit immerblühenden Rosen besetzt, als Rosa Thea und Bourbon
i. eine Gruppe mit Phlox decussata und omniflora
k. eine Gruppe mit Verbenen in scharlachrothen Sorten
l. zwei Gruppen mit niedrigem Pelargonium scarlet
m. eine Gruppe mit Rhododendron ponticum
No. 1 bis 16: Erklärung der Gehölze</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 74 ff.:
Tafel XII: „Vorliegender Plan zeigt den Entwurf eines großen Gartens, in welchem der Handelsgärtnerei ein ansehnlicher Raum zugewiesen ist, während in der Nähe des herrschaftlichen Gebäudes freundliche Umgebungen von Anlagen sind, welche die zum Gemüsebau bestimmten Flächen verdecken und verkleiden, ohne sie zu beschatten.“
Erklärung der Buchstaben.
A. das herrschaftliche Wohnhaus von 90 Fuß Länge und 52 Fuß Breite, enthält demnach einen Flächenraum von 4680 [Quadrat]Fuß
B. der Eingang zum Wohnhause, zu welchem einige Stufen führen
C. der Austritt aus demWohnhause nach dem Oekonomiehofe
D. das Wirthschaftsgebäude von 1600 [Quadrat]Fuß
E. das Stallgebäude von 100 Fuß Länge und 28 Fuß Breite
F. der Düngerhof zur Einsperrung des Rindviehes
G. der Oekonomiehof
H. ein Brunnen für Oekonomie und Hauswirthschaft
I. das Wohngebäude des Gärtners mit 1820 [Quadrat]Fuß Flächeninhalt
K. ein Gewächshaus von 83 Fuß Länge und 25 Fuß Breite
L. ein Warmhaus von 34 Fuß Länge und 25 Fuß Breite
M. eine Mistbeetlage von 110 Fuß Länge
N. Sandbeete zur Aufstellung von feineren Topfpflanzen, welche bedeckt und beschattet werden müssen
O. Gruppen mit poröser Ausfüllung, auf welche Topfpflanzen im Sommer mit den Töpfen gruppirt werden
P. ein Brunnen für die Gärtnerei
Q. der Eingang zur Gärtnerei
R. der Eingang zu dem herrschaftlichen Wohnhause
S. der Eingang zur Oekonomie
T. Beete zur Cultur der Blumen und Gemüse
U. eine Rabatte, welche den Schluß oder die Deckung der Culturbeete bildet, auf welcher abwechselnd hochstämmige und Pyramidenbäume stehen, unter denen perennirende Pflanzen angebracht werden
V. eine Statue mit Piedestal, welche im Hintergrunde steht, aber duch eine schmale Durchsicht von dem Ruheplatze W. gesehen werden kann
W. ein Ruheplatz, von vier Akazien beschattet
X. eine im Halbrund stehende Allee von Linden, welche einen großen Vorplatz vor dem herrschaftlichen Wohngebäude beschatten
Y. ein durch hohe Platanen und Ahorn beschatteter Vorplatz
Z. eine Rabatte vor den Wein- und Pfirsichspalierwänden
No. 17 bis 49: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 82 f.:
Tafel XIII: „Hier ist die vordere Ansicht der Anlage zu einem Schlößchen dargestellt, welches 180 Fuß vom Ufer eines Flusses entfernt liegt.“
Erklärung der Buchstaben.
a. das Hauptgebäude
b. ein langer Anbau, die Säle enthaltend
c. ein Vorbau mit großen Fenstern
d. ein Thurm, welcher im Erdgeschoß eine Trinkhalle enthält
e. ein Thurm mit einem Speisesalon
f. der Eingang in das Hauptgebäude
g. der Eingang in den großen Saal vom Garten aus
h. ein Hof hinter dem Gebäude
Dieser Grundriß bildet ein comfortables Schlößchen, welches in verschiedenen Baustylen aufgeführt werden kann.
i. ein secheckiger Pavillon oder eine Laube, auf einer Erhöhung stehend, von wo aus man einen Ueberblick nach dem Schlosse hat
k. ein Brunnen, beschattet von drei hängenden Bäumen
l. ein Austritt nach dem Wasser
m. eine Steingruppe, welche die Erhöhung bildet
n. zwei Eingänge zum Grundstück
o. der Fluß
p. ein Ruheplatz, von zwei Bänken gebildet, welchen drei Akazien beschatten
q. ein Aufenthaltsplatz, durch vier Kugelakazien beschattet
r. drei Ruhebänke, in deren Mitte eine Ulme steht
s. und t. drei Blumengruppen, welche von niedrigen Gewächsen gebildet werden können
u. eine Blumengruppe
v. eine dergleichen
w. eine größere Blumengruppe
x. eine Blumengruppe
No. 1 bis 36: Erklärung der Zahlen (Gewächse)</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 84 ff.:
Tafel XIV: 
„Plan O. Vor uns liegt der Plan eines langen schmalen Grundstückes, dessen Anlage nutzenbringende Bäume, Sträucher und Pflanzen enthält.“
Erklärung der Buchstaben.
A. das Wohnhaus von 68 Fuß Länge und 40 Fuß Breite
B. eine kleine viereckige Laube
C. ein Brunnen
D. die Eingangsthür
E. eine steinerne Bank mit Tisch
F. eine halbrunde Bank in der Nähe des Wohnhauses
G. eine steinerne Bank, welche in einer Steingrotte liegt, die durch den erhöhten Punkt H. gebildet ist
H. der Höhepunkt eines durch Steine formirten Hügels, nach welchem zwei Wege führen
I. Beete für Gemüse und Erdbeeren
K. drei kleine ovale Blumenbeete
L. eine größere Blumengruppe
M. eine kleine nierenförmige Blumengruppe
N. eine runde Blumengruppe
No. 37 bis 56: Erklärung der Zahlen (Gewächse)

„Plan P. Wir sehen hier den Entwurf einer kleinen Anlage in einem unverhältnißmäßig langen Grundstück mit landschaftlichen Partien.“
Erklärung der Buchstaben und Zahlen.
O. ein kleines Wohngebäude von 2400 [Quadrat]Fuß Inhalt
P. zwei Eingänge nach dem Grundstück und Wohnhaus
Q. ein Ruheplatz mit Uebersicht des Gartens
R. ein Brunnen
S. T. U. V. W. X. Y. Z. Blumengruppen
No. 57 bis 73: Erklärung der Gewächse</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 87:
Tafel XV.:
„Fig. X. Die Ansicht eines Gartenhäuschens im schweizerischen Baustyle. Das ganze Gebäude ist von Holz herzustellen und dient als Sommeraufenthaltsort im Garten.“
„Fig. XI. Vier steinerne Säulen bilden eine lange viereckige offene Laube, welche eine massive Rückwand hat. Der Fußbodenliegt zwei Stufen höher, als der davor befindliche freie Platz. An der Rückwand ist eine steinerne Bank, und über derselben ein landschaftliches Gemälde angebracht. Die Säulen sind von Sandsteinen oder Mauersteinen auszuführen. Die obere Bedeckung besteht aus Holzlagern, welche lang und quer durchgehen und mit Latten abgedeckt sind, an denen Schlingpflanzen angebunden werden können. – Solche Lauben gewähren feie Ueber- und Durchsichten, müssen aber eine hintere Deckung durch Gehölz oder Mauer haben.“</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 104 f.:
Tafel XVI: „Wir haben hier die Anlage eines Grundstücks von 62,000 [Quadrat]Fuß Areal vor Augen, in welchem ein Wohnhaus von unregelmäßiger Bauart steht. Solche Gebäude sind gewöhnlich im gothischen Style aufgeführt.“
Erklärung der Buchstaben.
a. der Grundriß zu einem Wohnhause mit unregelmäßig angelegten Vorbauen
b. ein Lusthäuschen im schweizerischen Baustyle
c. eine Ecklaube mit gebrochener Ecke
d. ein Postament mit einer Vase
e. der Höhepunkt eines künstlichen Steinhügels, auf welchem eine achteckige runde Säulenlaube oder Veranda steht, zu welcher zwei Wege führen
f. zwei Thorwege zur Ein- und Ausfahrt
g. eine halbrunde Ruhebank, beschattet durch vier hohe Kiefern
g. i. k. l. m. n. acht Blumengruppen, welche beliebig besetzt werden können
No. 1 bis 30: Erklärung der Zahlen (Gehölze)</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 106 f.:
Tafel XVII: „Wir geben hier den Entwurf zu einem Restaurations- oder Kaffeegarten.“
Erklärung der Buchstaben.
A. ein Wirthschaftsgebäude von 100 Fuß Länge und 50 Fuß Breite, in welchem größere Restaurationslocale hinreichenden Raum finden
B. und C. Grundriß eines Restaurations-Gebäudes, bestehend in Concert- und Speisesälen, nämlich B. der Concertsaal und C. zwei Säle zum Speisen oder Aufstellen von Billards
D. Stallgebäude
E. das Orchester für Musik
F. der Haupt-Eingang in den Garten
G. die Einfahrt nach den Ställen und dem Garten
H. die Eingangsthür nach dem Wirthschaftsgebäude
I. ein Brunnen, beschattet durch drei Trauerweiden
K. ein Brunnen für das Nebengebäude
L. ein Aufenthaltsplatz, beschattet durch eine Trauer-Esche
M. ein Aufenthaltsplatz, umgeben von Gehölzen und beschattet durch eine hängende Gold-Esche
N. eine runde Bank unter der Eiche
O. ein großer runder Platz für Gesellschaften, umgeben von sieben weißblühenden Akazien
P. zwei abgerundete Bänke, als Ruheplätze für das in der Allee promenirende Publicum
Q. eine lange Bank zu derselben Bestimmung
R. eine abgerundete Bank in der Nähe des Concertplatzes, beschattet durch vier schönrothblühende Weißdornsträucher
S. eine gerade Bank, beschattet durch drei Pyramiden-Ulmen
T. ein Postament mit einer Figur
U. ein Postament mit einer Figur
V. ein Postament mit einer Vase oder Glasspiegelkugel
W. fünf Blumengruppen, mit schönblühenden Pflanzen zu besetzen
No. 31 bis 62: Erklärung der Zahlen (Gehölze)</mods:abstract>
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                  <mods:title>Taf. XVIII.</mods:title>
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               <mods:abstract>S. 111 f.:
Tafel XVIII: „Entwurf zu einem aus vier Theilen bestehenden Garten.“
Erklärung der Buchstaben.
a. das Wohnhaus von 104 Fuß Länge und 50 Fuß Breite
b. ein Nebengebäude von 52 Fuß Länge und 22 Fuß Breite
c. eine Laube für den Besitzer des Hauses
d. ein Brunnen, bedeckt durch drei Pflaumenbäume
e. zwei Eingänge in das Grundstück
f. eine runde Laube für die erste kleinere Gartenabtheilung
g. eine runde Laube für die zweite Gartenabtheilung
h. eine lange viereckige Laube für die dritte Gartenabtheilung
i. drei Austritte nach dem Wasser
k. die zwei Endpunkte eines leichten Drahtgitters, welches die Grenze andeutet
l. der Endpunkt eines gleichen Gitters, welches die Gehölzpartie No. 10. durchschneidet
m. die zwei Endpunkte eines solchen Gitters, welches eine freie Durchsicht über den zweiten Garten nach dem Wasser zu gewährt
n. der Eintritt zur ersten kleineren Gartenabtheilung
o. ein breiter Eingang zur zweiten vermietheten Gartenabtheilung, vor welchem zwei Linden stehen
p. der Eingang zur dritten kleinen Gartenabtheilung
q. ein Postament mit einer Spiegelkugel, an welches sich vier lange Blumenovals anschließen
r. Blumengruppen in der Abtheilung des Hausbesitzers
s. Blumengruppen der drei vermietheten Gartenabtheilungen
No. 1 bis 27: Erklärung der Gehölze</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 113 f.:
Tafel XIX: „Man sieht hier den Entwurf zu zwei Anlagen in verschiedener Gestaltung.
Plan T. ist ein langes, unverhältnißmäßig schmales Grundstück, […]. Plan U. zeigt die Anlage eines Areals mit verschiedenen Winkeln.“
Erklärung der Buchstaben auf den Plänen T. und U.
A. Die Frontseite eines Wohnhauses
B. eine Laube
C. ein Rundtheil, mit Rosen bepflanzt
D. eine Blumengruppe, mit schönblühendem Portulak besetzt
E. eine Blumengruppe, erst von Hyacinthen, später von Levkojen gebildet
F. eine Gruppe von Heliotropium peruvianum
G. zwei Gruppen von Verbenen
H. eine Gruppe, erst von Frühtulpen, später von Petunien
I. eine Gruppe von Hortensien
K. ein Wohnhaus von 53 Fuß Länge und 38 Fuß Breite
L. ein Seitengebäude von 58 Fuß Länge und 19 Fuß Breite
M. der Eingang zum Garten
N. ein Brunnen
O. eine halbrunde Laube, mit kletternden Pflanzen umgeben
P. zwei halbrunde Bänke auf einem halbrunden Ruheplatz, durch eine hängende Korkulme beschattet
Q. eine Gruppe von Potentillen
R. eine Gruppe von Phlox decussata und omniflora
S. eine Gruppe von Georginen und Levkojen
T. eine Gruppe von Dielytra spectabilis
U. eine Gruppe von wurzelechten Bourbonrosen
V. zwei Gruppen von Verbenen
No. 28 bis 48: Erklärung der Gehölze</mods:abstract>
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               <mods:abstract>S. 115 f.:
Tafel XX: 
„Fig. XII. Die vordere Ansicht einer Laube im orientalischen Baustyle, welche sechs- oder achteckig ausgeführt werden kann. Dieselbe ist aus Holz mit Schieferbedachung und vielen künstlich geschnittenen Holzverzierungen.
Die Eingangsthür, einen orientalischen Bogen darstellend, hat von unten gedrehte Säulen, auf denen viereckige Säulen ruhen. Der Bogen ist von künstlichem Schnitzwerk gebildet; die Seitenfelder sind durch einfache schwache Latten, welche über’s Kreuz Quarrés darstellen, ausgeführt. Der obere Bogen jedes Feldes steht von der Verdachung ab, und hat ausgeschnittene Simse, in deren Mitte orientalische Spitzen emporgehen, die mit einem Halbmond schließen.
Fig. XIII. Die Ansicht einer offenen Laube von einfacher Bauart, auf einem Hügel stehend.“</mods:abstract>
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                  <mods:title>[Drainage-Plan zur Tafel XVIII]</mods:title>
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               <mods:abstract>S. 117 f.: "Nachfolgende Abbildung stellt den Entwurf des Gartenz zur Tafel XVIII. in verjüngtem Maßstabe dar; das Drainagen-Netz, wodurch die Entwässerung erreicht werden soll, ist durch Linien angedeutet; das Grundstück liegt mit seinem hintern Theile an einem Teiche oder Flusse, in welchem die Hauptstränge einmünden. Das Areal ist ein sehr feuchtes, weil viel Oberquellen vorhanden sind. Das Gebäude liegt 6 Fuß höher als der Wasserspiegel, und es kann daher wenig Fall und Tiefe der Röhren angebracht werden. Die Neben- oder Zweigstränge befindens sich sehr dicht neben einander, da sie nur 20-30 Fuß seit von einander entfernt sind, um mehr Wasser aufnehmen zu können und desto mehr Druck herbeizuführen. No. 1 ist das Wohnhaus; No. 2 das Nebengebäude; 	No. 3 zwei Eingänge; No. 4 das angrenzende Wasser; No. 5 der erste Hauptstrang mit 2 Röhrenlagen, und No. 6 der andere Hauptstrang mit einer Röhrenlage."</mods:abstract>
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