Handschrift

Harzbibliothek Handschriften

Der Bestand der Harzbibliothek, in dem auch zahlreiche Handschriften überliefert sind, geht zurück auf die Sammlung des örtlichen Harzvereins ab 1884 und die Gründung des Oberharzer Museums 1892. Die Handschriften befinden sich in einem von der übrigen Sekundärliteratur der Harzbibliothek losgelösten Bestand, der noch nicht vollkommen erschlossen ist. Der Handschriftenbestand umfasst neben Bergordnungen und umfangreichen Protokollbänden aus dem 18. und 19. Jahrhundert, auch Egodokumente wie das Haushalts- und Tagebuch der Auguste Sophie Friederike Schuster aus dem 19. Jahrhundert sowie technische und wissenschaftliche Handschriften zur Bergbaukunde. Der gesamte Bestand der Harzbibliothek umfasst ca. 500 Urkunden, Akten, Handschriften, Karten und alte Drucke, darunter Einzelstücke, Fragmente, amtliche Aktenkonvolute und private Dokumente, die wichtige Zeugnisse für unterschiedliche Untersuchungsaspekte aus der Wirtschafts-, Sozial-, Alltags-, Technik-, Umwelt-, Verwaltungs-, Rechts-, Architektur- und Medizingeschichte darstellen.
Zugehörige Institution
Oberharzer Bergwerksmuseum


Objekte der Sammlung
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Themen der Sammlung
Handschriften

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