Hans Engelcke, auf der Marktstraße wohnhaft, errichtet durch den Notar Nicolaus Kaufmann ein Testament. Das Hospital St. Martini erhält 50, St. Spiritus 30 Taler. Der aus erster Ehe seines Stiefsohnes Henrich Hentzen stammende Sohn Rudolff erhält ein Legat von 400 Talern aus seinem zwischen der relicta Jobst von Horn und Hans Rhoden sel. gelegenen Hause. Sein übriger Nachlaß soll zwischen seinen Brüdern und deren Kindern und seinem Stiefsohn Henrich Hentze geteilt werden. Zeugen: Friedrich Böning, Jost Recken, Hans Borchmann, Diederich Herdtwig, Valentin Morich, Christoff Neukirchen und Andreas Klinhhardt

darf es mehr sein?

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