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Erzbischof Johann Schweichardt belehnt den Duderstädter Bürger Bernhard Hartwig nebst seinen Brüdern Jobst, Hans und Christian mit einer Hufe Landes zu Esplingerode im Amte Gieboldehausen, genannt das Lipoltzholz, die zehntfrei ist und die Bernhard Hartwig mit Konsens des Lehnsherrn von Christoph und Hans Mulhardt gekauft hat, so, wie die genannten Mulhardt dieselbe neben anderen 3 Hufen Landes vom Erzbischof als Lehen empfangen haben. Obige Urkunde ist transsumiert in folgender: Mainz, 1658, September 17, Erzbischof Johann Philipp tut kund, daß er die vorstehende Belehnung wiederhole und erklärt, daß Andreas Hartwig außer der oben genannten Hufe noch 1/2 Hufe Mulhardtschen Landes von Valentin Mulhardt hinzugekauft habe; er belehnt demnach Bernhard Hartwig als ältesten der Familie auch damit

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