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            <marc:subfield code="a">Alle Jahre wieder verhängt die Polizeidirektion Lüneburg per Allgemeinverfügung ein Demonstrationsverbot während des Castortransportes. Entlang der Transportstrecke darf in 50 m Abstand nicht frei und wahrnehmbar Protest und Widerstand geäußert werden. Dem Nichtbeachten dieser - von den Atomgegnern als zutiefst undemokratisch angesehenen - amtlichen Bekanntmachung folgt eine Ahndung wegen einer Ordnungswidrigkeit. 

Die Bürgerinitiative informiert, dass die Anreise und Abreise zu  bestimmten angemeldeten und genehmigten Versammlungen  grundrechtlich durch das Versammlungsgesetz garantiert ist.  
Bei der Auftaktkundgebung, zu der mehr als 23.000 Menschen gekommen sind, ist die zentrale Forderung der Redner auf der Bühne klar und deutlich. Musiker wie Bela B und der Hamburger Pop-Rebell Rocko Schamoni äußern sich musikalisch. 
Der Chef von Greenpeace International Kumi Naidoo ruft den Demonstranten von der Bühne zu: "Wir werden diese friedliche Revolution gemeinsam gewinnen" und löst einen Jubelsturm auf dem Maisfeld in Splietau aus.

Auf Wimmelbildern „wimmelt“ es von Details, Menschen, Tieren und Dingen. Innerhalb eines Bildes werden Dutzende kleine Alltagsszenen dargestellt, die miteinander durch die gemeinsame Umgebung, wie zum Beispiel einen Zoo, eine Stadt oder einen Bauernhof, verbunden sind - oder eben eines Castortransportes mit Protesten. 
Die Zeichnung stammt von Markus Wende, www.animationsfilm.de
Das Anti-Castor-Wimmelbild wurde gefördert durch: Netzwerk für politische Förderfonds, www.netzwerk-selbsthilfe.de

Schlagworte: 
Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Castor, Castortransport, Demonstration, Wimmelbild. 
 (Gorleben Archiv / Birgit Huneke)

Ein Wimmelbild 
Text:
Castor stoppen!
Atomkraft bleibt gefährlich
Wieder soll Atommüll nach Gorleben rollen. Trotz des angeblichen "Atomausstiegs" wird noch über zehn Jahre weiter radioaktiver Müll produziert, für den es keine Entsorgungsmöglichkeit gibt. Die Atomforschung wird weiter intensiviert, die Urananreicherung und die Produktion von Brennelementen ausgeweitet, Energiekonzerne machen Profite mit einer nicht-kontrollierbaren, tödlichen technologie, es wird am "Endlager Gorleben" fest gehalten. Deshalb bleibt auch der Widerstand gegen die aktuelle Atom- und Energiepolitik notwendig. 
Kommt ins Wendland: 24.-28. November 2011
Infos über: Camps &amp; Infopunkte, Castor? Schottern!, Atomstatt stilllegen, Widersetzen, Widerstandsnest Metzingen, Bäuerliche Notgemeinschaft, X-tausendmal quer, BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg  (Unbekannt )

Verwendungszweck:
Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="t">Plakate - Sammlung. Protestkultur gegen die Atomanlagen in Gorleben</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Rechte vorbehalten – Freier Zugang</marc:subfield>
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