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            <marc:subfield code="a">Der Traum von einer Sache</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Breite: 83,62 cm
Höhe: 59,15 cm</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">....Eine traurige Geschichte, aber kein trauriger Film.....
Der Film beschränkt sich nicht auf eine bloße Dokumentation des Aufbaus und der Räumung. Er beginnt mit poetischen Bildern, die uns zeigen, was wir zu verlieren drohen: eine Landschaft mit überschwemmten Wiesen, ein Baum im Nebel, unzerstörte Natur. Dann, im Gegenschnitt, Straßen und Industriegebäude. Das ist weder aufdringlich noch denunziatorisch gemacht. Der Film bringt einem auch das Sehen bei. Oft verweilt er lange bei seinen Bildern, so daß sie nicht nur „schön“, sondern fremdartig wirken....(Ulrich Greiner, ZEIT, 5. Juni 1981)

Die Wendländische Filmkooperative produziert überwiegend Dokumentarfilme. sie wurde 1975 von Niels Bolbrinker , Bernd Westphal, Thomas Wittenburg  und Roswitha Ziegler gegründet. In späteren Jahren kamen Gerhard Ziegler, Jochen Fölster und Rebecca Harms dazu. Westphal und Wittenburg gingen eigene Wege. Rebecca Harms verschlug es in die Politik, und Niels Bolbrinker zog nach Berlin.
Die Mitglieder der Wendländischen Filmkooperative verstehen sich als kritische und engagierte Filmemacher, die auf gesellschaftliche Missstände reagieren. So begleitete und dokumentierte die Wendländische Filmkooperative in bisher sechs Filmen die wendländische Protestbewegung seit ihren Anfängen bis heute. Daneben entstanden Filmessays zu Themen wie Mütter, Liebe, Weltraumeroberung, Geld oder Männlichkeit sowie klassische Dokumentarfilme und Reportagen zu Themen wie Landfrauen, Gefängnis, Krankenhaus, Psychiatrie, Schafszucht, Gewerkschaftsarbeit, oder die Band Höastuatz.
Meist handelte es sich um Auftragsarbeiten für das Fernsehen oder von Kultureller Filmförderung unterstützte Projekte.
Die Filme liefen auf vielen Festivals, es gab u.a. den Preis der deutschen Filmkritik, den Bundesfilmpreis, Nominierung zum Grimme-Preis und den Kunstpreis Niedersachsen. (wfko.de/) 
Seit 2017 ist der siebte Gorleben-Film in Arbeit.

Schlagworte: 
Gorleben, Atomkraft, Nukleares Entsorgungszentrum NEZ, Bohrung, Hüttendorf, 1004, Film, Kultur, Wendländische Filmkooperative. (Gorleben Archiv / Birgit Huneke)

Der Turm und die Schiffsschaukel von 1004 als Hintergrundmotive 
Text: 
Der Traum von einer Sache
Ein Film über den Aufbau und die Zerstörung des Dorfes 1004 von Roswitha Ziegler, Niels-Chr. Bolbrinker und Bernd Westphal
Wendländische Filmkooperative, Marleben 1981, produziert aus Mitteln der Hamburger Filmförderung (Wendländische Filmkooperative)

Verwendungszweck:
Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Protest</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Kernenergie</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="t">Plakate - Sammlung. Protestkultur gegen die Atomanlagen in Gorleben</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Rechte vorbehalten – Freier Zugang</marc:subfield>
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