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            <marc:subfield code="a">Holzmodell eines Schöpfrades</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Architektur</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Höhe: 52 cm
Breite: 18,6 cm
Länge: 66,5 cm</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Holzmodell eines Schöpfrades aus der Modellkammer der Universität. Das Modell auf rechteckiger Grundplatte besteht im Wesentlichen aus zwei Komponenten: Zum einen ist das Schöpfrad mit seiner Lagerung und dem Auffangbehälter für das Wasser dargestellt, zum anderen die Antriebseinrichtung. Es ist anzunehmen, dass das hier modellierte Ensemble durch Muskelkraft angetrieben wurde. Die Kraftübertragung erfolgte durch Seilzüge, die ein Getriebe bildeten. 
                                     
                                                                                                                           Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz: "Schöpfrad, im Wasserbau, ein von fließendem Wasser getriebenes Rad, welches durch angehängte Kasten oder Eymer eine Menge Wasser in die Höhe bringt und ausgießt. Die Erfindung dieser Räder ist alt. Man hat davon zweierlei Arten, wovon die eine in der Mitte oder durch das Mittel der Welle das Wasser ausgießt, die andere aber durch aufgesetzte Kasten. Ein Mehreres hierüber, s. unter Wasserbaumaschinen." (Oekonomische Encyklopädie von J. G. Krünitz)

In der Sammlung des Städt. Museums befinden sich Modelle und Instrumente Göttinger Universitätssammlungen. Zu nennen sind hier die „Modellkammer“ (1734 - 1884) und das „Physikalische Kabinett“ (1789 – 1849). 
Modellkammer: Der Grundstock der Sammlung wurde in den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts gelegt. Eine gezielter Aufbau und Nutzung in der Lehre erfolgten aber erst später. Die Sammlung setzte sich aus verschiedenen Schenkungen zusammen: beispielsweise Instrumente von Joachim Heinrich von Bülow (1735), einige wenige, große Objekte aus der Schenkung Johann Friedrich von Uffenbachs (1736, kommen aber1769/70 in Göttingen an), 1832 die Sammlung mathematischer Instrumente des Professors für Mathematik Bernhard Friedrich Thibaut und die Sammlung Johann Beckmanns (1817). Die Unterbringung der Modellkammer wechselte im Lauf ihres ungefähr 150-jährigen Bestehens immer wieder. Die Sammlung wurde um 1880 aufgelöst.
Physikalisches Kabinett: Lichtenberg verkaufte seine private Sammlung „Apparat von physikalischen Instrumenten“ 1789 an die Universität Göttingen. Die Instrumente wurden 1791 durch Objekte aus der v. Uffenbachschen Donation (s.o.) ergänzt. Diese Sammlung wurde 1799 von Tobias Mayer, Lichtenbergs Nachfolger, übernommen und von diesem Zeitpunkt „Kabinett“ genannt. Sie behielt diesen Namen bis zu ihrer Auflösung 1849. Wichtigstes Verzeichnis der Sammlung bildet Mayers „Catalog des Physikalischen Apparats“ von 1813. Er enthält Hinweise zum Gebrauch der Instrumente und diente der Vorbereitung von Experimenten in den Vorlesungen.
Nutzungsgeschichte: Das Modell stammt aus der Modellkammer der Universität und gelangte vermutlich von dort in die Gewerbeschule.  (Städtisches Museum Göttingen)</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Wissenschaftliches Instrument</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Mechanik</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Physikunterricht</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Wasserschöpfrad</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Wasserrad</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Architektur &gt; Architekturmodell</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Öffentlichkeit und Gemeinwesen</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="t">Ausgewählte Objekte aus den Sammlungen des Städtischen Museums Göttingen</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)</marc:subfield>
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