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            <marc:subfield code="a">Große Athenische Grabstele</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Deutsche Photographische Gesellschaft zu Berlin</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Petr A. Saburov</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">E. A. Seemann (Firma : Leipzig)</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Fotografie</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="k">ca. 1880 - ca. 1883 (Fotografie angefertigt und gedruckt im Forschungs- und Bearbeitungszeitraum der Sammlung Sabouroff von Adolf Furtwängler ("Als mich [...] Herr von Sabouroff [...] im Sommer 1880 bat, seine Sammlung zu beschreiben und zu veröffentlichen, schätzte ich mich glücklich, diese Arbeit ausführen zu dürfen. [...] Die Photographische Gesellschaft in Berlin übernahm es, die Sculpturen und einen Theil der Terracotten zu photographiren." [1883, "Vorwort"])</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Höhe: 210 mm (Darstellung)
Breite: 120 mm (Darstellung)
Höhe: 289 mm (Blatt)
Breite: 200 mm (Blatt)</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Lichtdruck nach einer Fotografie der Photographischen Gesellschaft Berlin nach einer Grabstele aus der Sammlung des russischen Botschafters Pjotr Alexandrowitsch Saburow, der den Berliner Professor Adolf Furtwängler 1880 damit beauftragte, seine Sammlung grafisch zu vervielfältigen und wissenschaftlich zu beschreiben, was dieser gemeinsam mit dem Verlag A. Asher aus Berlin umsetzte, so dass 1883 der erste Band des Sammelwerks "Die Sammlung Sabouroff: Kunstdenkmäler aus Griechenland" veröffentlicht wurde, in welchem die vorliegende Fotografie nach der "Großen Athenischen Grabstele" (Höhe 1,60 Meter, Breite 0,91 Meter) als Tafel XVIII. erschien. Furtwängler hebt in seiner Beschreibung an dieser Stelle hervor, dass "[d]urch jene Behandlung des Kopfes [...], die ihn nach dem Hintergrund zu nur abbozzirt, [...] der Künstler eine Wirkung [erreicht], derjenigen zu vergleichen, welche die Luftperspective in der Malerei erzeugt: es soll das Malerische Verschwinden im Hintergrunde angedeutet werden. Dies zu versuchen, vermochten nur griechische Künstler; die immer harte und detaillirte Weise der doch so 'malerischen' Reliefs der neueren Kunst kennt nichts Aehnliches." (Tafel XVIII.)
Druck nach der Fotografie bereits vor Veröffentlichung des Sammelwerks erschienen als Beilage in der "Zeitschrift für bildende Kunst" 1883 als Probe und erster Einblick in das bevorstehende Werk - zu der Ausführung Furtwänglers in Bezug auf die Luftperspektive entgegnet der erläuternde Text Woermanns: "Uns will es scheinen, als sei diese Auffassung mehr als kühn und als widerspräche sie dem Wesen der griechischen Bildnerei [...]." (S. 158); ansonsten seien die "Marmorwerke und einige der Terracotten [...] in ziemlich guten Heliogravüren, die Thongefäße und die meisten der Thonfiguren in erträglichen Chromolithographien ausgeführt [und] Furtwänglers Text zu den einzelnen Tafeln [...] angenehm geschrieben und wissenschaftlich [das leistend], was von dem tüchtigen jüngeren Archäologen zu erwarten war." (S. 158)
Im NHA Druck aus der "ZfbK", für die Allmers selbst als Mitarbeiter tätig war (T. Mahler 10/2024)

Aufdruck:
"BERLIN, A. ASHER &amp; C°" u. mittig (Bez. unterhalb der Fotografie)

Aufschrift:
"Lichtdruck." u. re. "18/5." verso u. re. (Bez. von Allmers' Hand in Blei und Angaben zur Auflage (Band 18, Heft 5 der "Zeitschrift für bildende Kunst" 1883))

Gebrauchsort:
Berlin (fotografierte Grabstele aus der Sammlung des russischen Botschafters Pjotr Alexandrowitsch Saburow, wissenschaftlich bearbeitet und herausgegeben im Sammelwerk "Die Sammlung Sabouroff: Kunstdenkmäler aus Griechenland (Bd. 1)" vom Berliner Professor Adolf Furtwängler)

Veröffentlicht in:
Zeitschrift für bildende Kunst, hrsg. von Carl von Lützwo (Bd. 18, 5), Leipzig (1883)

Veröffentlicht in:
A. Furtwängler, „[Text u. Tafeln]“, Die @Sammlung Sabouroff, Bd. 1. Asher, Berlin, 1883. (Tafel XVIII.)</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Grafik, Fotografie &gt; Fotografie</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="t">Sammlung und Nachlass Hermann Allmers</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Archiv des Landkreises Cuxhaven</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Athen</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Berlin</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Sammlung und Nachlass Hermann Allmers sind Eigentum der Hermann-Allmers-Gesellschaft e. V. und werden in zwei Teilen an zwei Standorten verwahrt:
Die (museale) Sammlung, bestehend aus Mobiliar und Hausgerät, Tafelgemälden, kleineren und größeren Antiken, Gipsabgüssen, kunsthandwerklichen Objekten aus Keramik und Glas und einer kleinen Bibliothek, befindet sich im Allmers-Haus in Rechtenfleth.
Der literarische, grafische und fotografische "Nachlass Hermann Allmers" hingegen ist im Archiv des Landkreises Cuxhaven in Otterndorf deponiert.</marc:subfield>
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            <marc:subfield code="a">Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International (CC BY-NC-ND 4.0)</marc:subfield>
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