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An Inquiry Into The Nature and Causes Of The Wealth Of Nations : In Two Volumes (Vol. 1)

Bibliografische Daten

fullscreen: An Inquiry Into The Nature and Causes Of The Wealth Of Nations : In Two Volumes (Vol. 1)

Allgemein

Kategorie:
Fotografie
UrheberIn/BeteiligteR:
MD_PERSON_DISPLAY:
Datierung:
ca. 1970
Material / Technik:
Farbfotografie
Dia

Inhalt

Beschreibung:
Heinrich Bernhard Kunst wurde am 19. Mai 1900 in Hatten als Sohn einer Landwirtsfamilie geboren. Nach dem Abschluss der Volksschule Schlutter besuchte Kunst ab 1915 das Lehrerseminar in Oldenburg. Die Lehrerausbildung schloss er mit der zweiten Lehrerprüfung 1924 ab. Unterbrochen wurde seine Ausbildung durch einen Einsatz im Ersten Weltkrieg.
Seine erste Stelle als Lehrer hatte Kunst in Idafehn bei Leer, darauf zog er in den Raum Delmenhorst, wo er kurzzeitig Lehrer in Heidkrug war, bis er 1931 eine Lehrerstelle in Adelheide annahm. Dort lebte er mit seiner Frau und den beiden Töchtern bis nach dem Zweiten Weltkrieg.
Heinrich Kunst war seit Mai 1933 Mitglied der NSDAP, ab August 1933 war er als Parteifunktionär Zellenleiter in Adelheide, bis er im Dezember 1938 kommissarischer Ortsgruppenleiter wurde. Am 26. August 1939 wurde er bereits zur Wehrmacht eingezogen. Als Soldat war Heinrich Kunst die gesamte Zeit des Zweiten Weltkrieges an der Front (Polen, Frankreich, Afrika, Russland und Ungarn) eingesetzt, zuletzt im Rang eines Oberwachtmeisters. Bei Kriegsende geriet er in amerikanische Gefangenschaft, sodass er bis zum 19. September 1947 in Internierungshaft war. Als er aus dem Internierungslager Fallingbostel entlassen wurde, war er bereits in Kategorie 4a – ohne Beschäftigungseinschränkungen – eingestuft. Im schriftlichen Entnazifizierungsverfahren wurde er schließlich in Kategorie V – entlastet – eingestuft. Die Einstufung beruhte darauf, dass er sich selbst durch den Krieg als geläutert erklärte. Zudem setzten sich 50 Eltern, die nicht der Partei angehört hatten, sowie der Elternbeirat der Schule Adelheide für ihn ein. So konnte Kunst seine Lehrertätigkeit wieder aufnehmen, ab 1948 in Neuenburg bei Varel und ab 1954 als Schulleiter der Grundschule Grabstede, wo er bis zu seiner Pensionierung 1966 tätig war.
Seit Beginn der 1920er Jahre entwickelte sich Kunst als Autodidakt zu einem gefragten Heimatfotografen. Er dokumentierte die Landschaft und Natur seiner Heimatregion, Handwerk, Landwirtschaft, Architektur sowie Ortansichten und historische Stätten. Anhand seiner Fotografien hielt er zu verschiedenen Anlässen Lichtbildvorträge, auch auf NS-Veranstaltungen. In der Zeit des Nationalsozialismus hat er außerdem die NS-Kultstätte „Stedingsehre“ in Bookholzberg bei Delmenhorst fotografisch dokumentiert, seine wohl bekannteste Arbeit aus der NS-Zeit. Darüber hinaus hat er ab 1934 regelmäßig Beiträge für die Beilage „Aus der Heimat“ der Oldenburgischen Staatszeitung verfasst, die durch eigene Fotografien illustriert waren. Der erste Bildband mit Fotografien von Heinrich Kunst erschien um 1936 mit dem Titel „Mien schöne Delmenhorster Geest“. In den 1960er und 1970er Jahren erschienen weitere Bildbände, unter anderem „Das Oldenburger Land“, „Ostfriesland“ und „Die Wesermarsch“.
Am 28. November 1976 verstarb Heinrich Kunst an den Folgen eines Verkehrsunfalls. (Gesa Soetbeer)

Wenn Sie weitere Informationen zum hier gezeigten Bildmaterial haben oder Ihnen ein Fehler auffällt, melden Sie sich gerne bei uns! Unsere Kontaktdaten finden Sie auf der Seite zu unserer Einrichtung. (Gesa Soetbeer)

Literatur in Zusammenhang:
G. Kaldewei und H. Kunst, „‚’Stedingsehre’ soll für ganz Deutschland ein Wallfahrtsort werden‘ Dokumentation und Geschichte einer NS-Kultstätte auf dem Bookholzberg 1934 - 2005“. Aschenbeck und Holstein, Delmenhorst, 2006.

Literatur in Zusammenhang:
H. Kunst, „Mien schöne Delmenhorster Geest“, Ziehbrunnen-Bildreihe, Bd. 4. Schulzesche Verlbh, Oldenburg, 1937.

Literatur in Zusammenhang:
H. Lübbing, H. Kunst, H. Richters-Franceschi, und H. Castle, „Das Oldenburgerland in Bildern von gestern und heute“. Holzberg, Oldenburg (Oldb.), 1962.

Literatur in Zusammenhang:
H. Kunst, „Das Ammerland in Bildern von gestern und heute“. Holzberg, Oldenburg, 1970.

Literatur in Zusammenhang:
H. Kunst und H. Lübbing, „Das Jeverland und die Friesische Wehde in Bildern von gestern und heute“. Holzberg, Oldenburg, 1974.

Literatur in Zusammenhang:
M. Struck und H. Kunst, „Dorfleben im Oldenburger Land in den 50er Jahren“. Wartberg-Verl., Gudensberg-Gleichen, 1999.

Literatur in Zusammenhang:
H. Kunst und H. Lübbing, „Die Wesermarsch Butjadingen, Stadland, Moorriem, Stedingen ; in Bildern von gestern und heute“. Holzberg, Oldenburg, 1975.

Literatur in Zusammenhang:
H. Kunst, „Ostfriesland in Bildern von gestern und heute“. Holzberg, Oldenburg, 1973.

Literatur in Zusammenhang:
„Niederdeutsche Gedenkstätte Stedingsehre Bookholzberg“. Stalling, Oldenburg.
Schlagwort:
Schnee
Winter
Kulturlandschaft
Grafik, Fotografie > Fotografie > Diapositiv
Rastede
Südbäke

Weitere Informationen

Objekttyp:
Bild
Sammlung:
Bildgedächtnis Weser-Ems
Einrichtung:
Oldenburgische Landschaft
Aufbewahrungsort:
Oldenburgische Landschaft
Identifikator:
BA-587

Administrative Daten

Link zur Seite:
https://ku-ni.de/record_kuniweb_2523249
Lizenz der Metadaten:
Lizenz:
Lizenz der Digitalisate:
https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/4.0/deed.de

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Volksmärchen aus dem Sachsenlande in Siebenbürgen
  • Buchdeckel vorn
  • Vorsatz
  • Schmutztitel
  • Titelseite
  • Widmung
  • Vorwort zur dritten Auflage.
  • 1. Die beiden Goldkinder.
  • Tafel
  • 2. Die drei Rothbärte.
  • 3. Der gerechte Lohn.
  • Abb.
  • 4. Das wohlfeile Holz.
  • 5. Die Schwanenfrau.
  • 6. Der seltsame Vogel.
  • 7. Der goldne Vogel.
  • 8. Das Hirsekorn.
  • 9. Die Hälfte von Allem.
  • 10. Das Zauberroß.
  • 11. Goldhaar.
  • 12. Unser Herrgott und der Kirchenvater.
  • 13. Der Federkönig.
  • 14. Der Erzzauberer und sein Diener.
  • Abb.
  • 15. Lohn und Strafe.
  • 16. Der Wunderbaum.
  • 17. Der Eisenhans.
  • 18. Der starke Hans.
  • 19. Der Zigeuner und die drei Teufel.
  • 20. Der tausendfleckige, starke Wila.
  • 21. Der Knabe und die Schlange.
  • 22. Die Königstochter in der Flammenburg.
  • Abb.
  • 23. Der Hünentödter.
  • 24. Das Rosenmädchen.
  • Abb.
  • 25. Die beiden Geschwister und die drei Hunde.
  • 26. Der gute Peter und seine falschen Brüder.
  • 27. Der Königssohn und die Teufelstochter.
  • 28. Der listige Schulmeister und der Teufel.
  • 29. Des Teufels Hilfe.
  • 30. Die beiden Fleischhauer in der Hölle.
  • 31. Die Erlösung.
  • 32. Die dunkle Welt.
  • Abb.
  • 33. Der Erbsenfinder.
  • Abb.
  • 34. Von den zwölf Brüdern, die zwölf Schwestern zu Frauen suchen.
  • 35. Die beiden Mädchen und die Hexe.
  • 36. Das Zauberhorn.
  • 37. Die drei Brüder und der Hüne.
  • 38. Die drei Schwestern bei dem Menschenfresser.
  • 39. Von der Königstochter, die aus ihrem Schlosse Alles in ihrem Reich sah.
  • 40. Die Geschenke der Schönen.
  • 41. Die versteckte Königstochter.
  • 42. Verstand und Glück.
  • 43. Der Rohrstengel.
  • 44. Das Borstenkind.
  • Abb.
  • 45. Der Hahn des Nachbars und die Henne der Nachbarin.
  • 46. Der Burghüter und seine kluge Tochter.
  • Abb.
  • 47. Der Aschenputtel wird König.
  • 48. Armuth gilt nichts, Reichthum ist Verstand.
  • 49. Der Kreuzträger.
  • 50. Die beiden Prahler und der Bescheidene.
  • 51. Der lateinische Junge.
  • 52. Der mißrathene Gelehrte.
  • 53. Die drei schweigsamen Spinnerinnen.
  • 54. Der König und die beiden Mädchen.
  • 55. Die Geschenke der beiden Liebhaber.
  • 56. Wae en mêd är zwîn kniecht kenne lîrt. (In der Mundart von Schässburg.)
  • 57. Die beiden Lügner.
  • 58. Lügenwette.
  • 59. Die drei lustigen Brüder. (Sächsisches Lügenmärchen aus Schäßburg.)
  • 60. Der lose Knecht.
  • 61. Die tauben Hirten.
  • 62. Der Mann mit dem Zaubervogel.
  • 63. Der dumme Hans.
  • 64. Der siebenmal Getödtete.
  • 65. Die thörichte Liese.
  • 66. Der thörichte Hans.
  • 67. Hans und Jagerle.
  • 68. Wie soll ich denn sagen?
  • 69. Suche nur, es gibt noch Dümmere.
  • 70. Die faule Kathrin.
  • 71. Die Frau ohne Hemd.
  • 72. Die Mär vom rothen Hahn. (Foppmärchen.)
  • 73. Vom alten Bauer, der hinter den Ofen ackern fuhr.
  • 74. Die Mär von den fünf Zehen.
  • 75. Die Mär von den fünf Fingern.
  • 76. Die Büffelkuh und das Fischlein.
  • 77. Tod des Hühnchens.
  • 78. Begräbniß des Hühnchens.
  • 79. Die Reise des Enteleins.
  • 80. Von dem Jungen, der immer schnupperte.
  • 81. Die kluge Meise und der Fuchs.
  • 82. Vom Kater Mitzpuf.
  • Abb.
  • 83. Die Geis mit ihren zehn Ziklein und der Bär.
  • 84. Der Fuchs und der Bär.
  • 85. Der Wolf und die alte Geis.
  • 86. Der Wolf und das Menschenkind.
  • 87. Der Wolf als König, der Fuchs sein Minister.
  • 88. Der Bauer, der Bär und der Fuchs.
  • 89. Der Zigeuner, der Wolf, der Fuchs und der Esel in der Wolfsgrube.
  • Abb.
  • 90. Der Bär, der Wolf, der Fuchs und der Hase auf dem Medwischer Margrethi.
  • 91. Der Bär, der Wolf und der Fuchs.
  • 92. Die Füchse, der Wolf und der Bär.
  • 93. Der Johannistag der Wölfe.
  • 94. Der Wolf und der Fuchs beim Kürschner in der Beize.
  • 95. Der Fuchs verschafft dem Wolf das Fleisch von zwei Schweinen aus des Buschwirthen Kammer.
  • 96. Der Fuchs überredet den Wolf über den Köhlerbrunnen zu springen.
  • 97. Der Fuchs führt den Wolf in die Schafmeierei.
  • 98. Der Fuchs überredet den Wolf ins verlassene Räuberhaus zu gehen.
  • 99. Der Fuchs betrügt den Bauern um die Fische, der Wolf frißt sie.
  • Abb.
  • 100. Der Fuchs und der Wolf im Dorfbrunnen.
  • 101. Der Fuchs lehrt den Wolf fischen.
  • 102. Der Fuchs macht dem Wolf einen Zagel aus Hanf und Pech.
  • 103. Der Fuchs und der Wolf gehen durch's Feuer.
  • 104. Der Fuchs und der Wolf auf der Bauernhochzeit.
  • Abb.
  • 105. Der Wolf und die zwei Bauern.
  • 106. Der Wolf und die Stute.
  • 107. Der Wolf und die beiden Böcke.
  • 108. Der Wolf und die Sau mit den zwölf Ferkeln.
  • 109. Der Wolf und die Geis mit ihren zehn Ziklein.
  • 110. Der Wolf kehrt heim in sein Waldhaus und wird ein Büßer.
  • 111. Der Fuchs heilt des Raben Kinder von der Krätze.
  • 112. Der Fuchs und die Schnecke.
  • 113. Der Fuchs überlistet den Haushahn.
  • 114. Der Fuchs wird von den Gänsen überlistet.
  • 115. Der Fuchs macht den Hasen zu seinem Leibeigenen.
  • 116. Der Fuchs und der Igel.
  • 117. Der Fuchs verliert seinen Pelz und bereut dabei seine Sünden.
  • 118. Der Fuchs hängt geschunden am Baum und wird vom Hasen geneckt.
  • 119. Der Fuchs wird durch einen Sturmwind vom Baume los.
  • Anhang. Zur Geschichte der Sammlung. I. Aus dem Vorwort zur ersten Auflage.
  • II. Vorwort zur zweiten Auflage.
  • III. Briefe.
  • Inhalt.
  • Vorsatz hinten.
  • Buchdeckel hinten.

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