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    <title>Kulturerbe Niedersachsen RSS Feed</title>
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    <pubDate>Tue, 19 May 2026 09:09:56 GMT</pubDate>
    <dc:date>2026-05-19T09:09:56Z</dc:date>
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      <title>Reversbrief des Ciliax Bohn zu Rollshausen, der bekennt, daß ihm von den Befehlshabern des Erzbischofes Johann Adam zu Mainz, nämlich vom Verwalter des Pöhlderhofes zu Duderstadt, Joannes Cammerer, und von Georg Wendthe, Dechant zu Heiligenstadt und Kommissar des Eichsfeldes, das Vorwerk St. Maria Magdalena zu Rollshausen, das sein seliger Vater gepachtet hatte, wieder auf 9 Jahre vermeiert worden ist. In dem am selben Tage ausgestellten Meierbrief, der transsumiert ist, werden die Ländereien des Vorwerkes, getrennt nach Winter-, Sommerfeld, Brache und Gräserei einzeln (Flurnamen und Nachbarn) aufgeführt und die Pachtbedingungen festgesetzt: jährliche Abgabe von 20 Malter Korn und 16 Malter Hafer, Brennholzfuhren, Pflicht der baulichen Instandhaltung etc. Der Pächter gelobt, alle Punkte des Vertrages zu erfüllen; er stellt als Bürgen seinen Schwiegervater Andreas Kopf und den Gieboldehäuser Gerichtsschreiber Jacob Große und bittet den Kurfürstlichen Landrichter im Amt Gieboldehausen, David Fuchs, den Revers von Amts wegen mit seinem Siegel zu bekräftigen und zu unterschreiben</title>
      <link>https://kulturerbe.niedersachsen.de/objekt/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r2258/</link>
      <description>&lt;a href="https://kulturerbe.niedersachsen.de/objekt/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r2258/"&gt;&lt;img style="margin-right:10px;" src="https://kulturerbe.niedersachsen.de/api/v1/records/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r2258/files/images/000001.jpg/full/!300,300/0/default.jpg" align="left" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="display:block;margin-left:5px;"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Author: &lt;/strong&gt;georg wendt&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:12:32 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>georg wendt</dc:creator>
      <dc:date>2012-10-16T11:12:32Z</dc:date>
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      <title>Meierrevers des Merten Kopff zu Rollshausen, in dem er bekennt, daß ihm der Verwalter des Kurfürstlichen Pöhlderhofes in Duderstadt, Johannes Cammerer, im Namen des Erzbischofes Wolffgang zu Mainz mit Vorwissen und Consens des Herrn Henrich Bunthe, Propst und Dechant zu Heiligenstadt, Propst zu Nörthen und Kommissar des Eichsfeldes, das dem Pöhlderhof zuständige kleine Meiergut oder Vorwerk zu Rollshausen wiederum auf 9 Jahre von St. Petri Cathedrae an (= Febr. 22) verpachtet hat. In dem am selben Tage ausgestellten Meierbrief, der transsumiert ist, werden die Ländereien des Vorwerkes, getrennt nach Winter-, Sommerfeld, Brache und Wiesen (Flurnamen und Nachbarn), sowie die Pachtbedingungen angeführt: Merten Kopff hat jährlich zwischen Michaelis und Martini zu liefern 10 Malter Korn, 10 Malter Hafer, Notjahre nicht ausgenommen; außerdem muß er für den Pöhlderhof verschiedene Fuhren leisten etc. Kommt er seinen Verpflichtungen nicht nach, so erlischt der Vertrag, der nach Ablauf der 9 Jahre sowieso kraftlos wird. Als Bürgen stellt er seinen Schwiegervater Hans Müller zu Oberfeld und Kersten Kopff zu Rollshausen. Merten Kopff bittet den Kurfüstlichen Landrichter zu Gieboldehausen, David Fuchs, den Revers von Amts wegen mit seinem Siegel zu bekräftigen</title>
      <link>https://kulturerbe.niedersachsen.de/objekt/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r2253/</link>
      <description>&lt;a href="https://kulturerbe.niedersachsen.de/objekt/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r2253/"&gt;&lt;img style="margin-right:10px;" src="https://kulturerbe.niedersachsen.de/api/v1/records/isil_DE-Dud1_opal_stadardu_urku_r2253/files/images/000001.jpg/full/!300,300/0/default.jpg" align="left" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div style="display:block;margin-left:5px;"&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Author: &lt;/strong&gt;merten kopff&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2012 11:12:31 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>merten kopff</dc:creator>
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