TY - GEN SP - 4 TI - Urne AB - Die freistehende Urne mit Deckschale war beim Abgraben angeschnitten worden. Der Henkel der Deckschale befand sich ehemals vermutlich im N. Die Grabgrube war mit grauem Sand, durchsetzt mit Leichenbrand, verfüllt. Im W auf Höhe der Deckschale befand sich ein Feuer steinartefakt. Die Urne war bis 5 cm über Innenboden mit Leichenbrand verfüllt. Die Schädelteile streuten über den gesamten Bereich.

a) Eingliedrige Terrine (Hofmann Typ A 3 a). Standfuß; innen und außen geglättet. (Hofmann 2008 Teil 2, 88.; Baier 11/2022)

Ausgrabungs- / Untersuchungsdatum: 1966 - 1968

Beschrieben in:
K. P. Hofmann, „Der rituelle Umgang mit dem Tod Untersuchungen zu bronze- und früheisenzeitlichen Brandbestattungen im Elbe-Weser-Dreieck - Teil 2“. Komissionsverlag Isensee, Oldenburg, 2008. (Katalog B Bötersen 50 Nr. 82, Taf. 80.)

Veröffentlicht in:
K. P. Hofmann, „Der rituelle Umgang mit dem Tod Untersuchungen zu bronze- und früheisenzeitlichen Brandbestattungen im Elbe-Weser-Dreieck - Teil 1“. Komissionsverlag Isensee, Oldenburg, 2008. CN - record_kuniweb_99785 ER -