TY - GEN
SP - 1
TI - Rillenstein
AB - Bei dem Rillenstein handelt es sich um das Bruchstück eines ehemals größeren Granitblocks. Erhalten ist der obere Teil mit horizontaler Rille. Die Grundform des Steins ist eckig und die Rille verläuft entlang zweier Seiten. Wo sie um das Eck verläuft, ist sie am tiefsten eingeschnitten, an den beiden Seiten wird die Rille immer flacher, bis sie ganz ausläuft. Den erkennbaren Arbeitsspuren nach zu schließen, wurde die Rille durch Hacken erzeugt. Der Stein lag zusammen mit anderen Findlingen in der Nähe der Wittorfer Gemarkungsgrenze.
Derzeit befindet sich der Rillenstein auf dem Rücken liegend bei der Dienststelle der Rotenburger Kreisarchäologie. (Hesse 12/2016)
Gebrauchsort:
Rotenburg (Wümme) (Niedersachsen)
Beschrieben in:
S. Hesse und Tempel, W. -D., „Geschichtsspuren zwischen Wümme und Oste : 95 archäologische Ausflüge ins zentrale Elbe-Weser-Dreieck“. Isensee, Oldenburg, 2014. (S. 139, Nr. 64)
CN - record_kuniweb_98842
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