TY - GEN SP - 4 TI - Schälchenstein AB - Ein plattenförmiges Gesteinsbruchstück aus Sandstein enthält auf der einen Seite zwei kreisrunde Mulden von 14 bis 16 mm Durchmesser und 3 bis 4 mm Tiefe. Es handelt sich um einen Sandstein, aus dem Kaolin-Einschlüsse ausgewaschen sind. Auf der gegenüberliegenden Fläche sind drei solcher Auswitterungslöcher vorhanden, jedoch durch Ausschleifen künstlich erweitert. Die künstlich erweiterten Mulden sind 22 bis 30 mm weit, 5 bis 7 mm tief. (Hesse 2003)

Beschrieben in:
S. Hesse, „Zu den sogenannten Schalen- oder Schälchensteinen im Landkreis Rotenburg (Wümme)“, Archäologische Berichte des Landkreises Rotenburg (Wümme), Bd. 10. Isensee, Oldenburg, S. 93-116, 2003. (Kat.Nr. 28) CN - record_kuniweb_96795 ER -