TY - GEN SP - 1 TI - tricksen, täuschen AB - Mathias (Mathias Wagner)

Ende 1973 begann die Suche nach einem geeigneten Endlagersalzstock. Geplant war (und ist auch heute noch) ein Endlager für alle Arten radioaktiver Abfälle in einem Salzstock. Es wurden 24 Salzstöcke betrachtet. Das gleichfalls geplante Nukleare Entsorgungszentrum sollte ebenfalls am Standort des Endlagers gebaut werden. Die Bundesregierung beauftragte die Firma KEWA (Kernbrennstoff-Wiederaufarbeitungs-Gesellschaft) mit der Standortsuche.
Am 1. Juli 1975 schlug die KEWA drei Salzstöcke in Niedersachsen zur näheren Untersuchung vor: Lutterloh in der Südheide, Lichtenhorst im Lichtenmoor und Wahn im Emsland.

Eine Plakatserie von ausgestrahlt.

Schlagworte:
Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Salzstock, Nukleares Entsorgungszentrum NEZ. (Gorleben Archiv / Birgit Huneke)

Chronologie zur Standortentscheidung.
Text:
Gorleben soll leben
tricksen, täuschen & betrügen
Wie Gorleben zum Atommüll-Standort wurde und warum es dort bis heute nicht mit rechten Dingen zugeht. (ausgestrahlt)

Verwendungszweck:
Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben CN - record_kuniweb_948471 ER -