TY - GEN
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TI - Aktionstag
AB - Hamburg war seit Beginn der Auseinandersetzung um Gorleben ein wichtiges Standbein im Widerstand.
- Hamburger Architekturstudenten planten 1980 das größte Gebäude im Hüttendorf, das sogenannte Freundschaftshaus.
- Viele Rechtsanwälte, Lehrer, Künstler, Journalisten und Fotografen aus Hamburg haben im Landkreis ihren ersten oder zweiten Wohnsitz. Viele Mitglieder der 1980 gegründeten “Emigrantengruppe Hamburg” ist heute noch aktiv.
- Das Anti-Atom-Büro Hamburg hat sich seit Beginn der Anti-Castor Bewegung 1994 immer wieder in den Widerstand gegen Atomanlagen eingebracht, aktuell bei der Kampagne gegen Urantransporte durch den Hamburger Hafen.
Schlagworte:
Gorleben, Atomkraft, Atommüll, Atomtransport, Castor, Wiederaufarbeitungsanlage WAA, Castortransport, Demonstration, Nukleares Entsorgungszentrum NEZ,
Hamburg. (Gorleben Archiv / Birgit Huneke)
Gorlebenbaum.
Text:
30. Juni
Aktionstag
keine Wiederaufbereitungsanlage und keine Atommülldeponie in Gorleben und anderswo!
Gorleben soll leben
Stopp dem Atomprogramm
Spendenkonto:
Kreissparkasse Lüchow Kontonr. 2060721
BLZ 25851436
V.i.S.d.P. M. Wulf, Tannenkamp 37, HH67
Druck: Die Druckerei, 2000 Hamburg 80 (M. Wulf, Hamburg)
Verwendungszweck:
Protest gegen die Atomanlagen in Gorleben
CN - record_kuniweb_948153
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