TY - GEN
SP - 1
TI - Umformung von S. Andrea in Mantua - Schnitt durch das Querhaus
AB - Wandgliederung mit rhythmisch gestellten Pilastern ohne Postamente, Stoffbespannung im unteren Teil der Chorapsis, umlaufendes Konsolengesims in gleicher Höhe wie außen. Reiche Stuckierung nur im Bereich der Wölbungen: Kassettierte Tonnen in den Kreuzarmen (achteckige Kassetten), kassettierte Kuppel (Halbkugel mit diagonal gestellten Kassetten) über Pendentifs und niedrigem Tambour mit Girlandenfries, über den Gurtbögen in Höhe des Tambours ein Umgang. Belichtung durch Bogenfenster in den Querarmen, hochliegende Tondi über den Säulenvorhallen, schmale - durch den Umgang unsichtbare - Schlitzöffnungen in der Tambourzone und ein offenes, rundes Oberlicht im Kuppelscheitel. (Städtisches Museum Braunschweig)
Stempel:
Krahe 32 (Roter Stempel und Tuschenummerierung oben rechts)
Aufschrift:
"Mantua St. Andreas / Julio Romano" (Beschriftung (Fr. M. Krahe?))
Beschrieben in:
R. Dorn, „Die Studienjahre Peter Joseph Krahes in Düsseldorf und Rom 1778 - 1786 : Untersuchungen des zeichnerischen Nachlasses und beschreibender Katalog. Peter Joseph Krahe / Leben und Werk ; Bd. 1“. Klinkhardt & Biermann, Braunschweig, 1969. (S. 63f., 69, 213/ 214, Kat. 258, Abb. 89, S. 340)
CN - record_kuniweb_414286
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