TY - GEN SP - 1 TI - Grotte am Albaner See - Längsschnitt und Grundriss AB - Vergleich mit den Stichen Piranesis: nach vorhandenen Resten von Volutenkonsolen ist eine Pilastergliederung ergänzt, ihr Gesims endet nicht an der Bogenöffnung der Grotte, sondern wird um ihre Laibung herumgeführt. In die weniger tief ausgebildeten Nischen sind Statuen gestellt, der Fußboden ist erhöht, so dass kleine, rundgeschlossene Nischen, die sich dem Achsmaß der Wandgliederung nicht einfügen, verdeckt werden. Ein chorählicher Raum an der Schmalseite ist frei ergänzt, der Schnitt durch das Gewölbe ist annähernd genau, Stufen fehlen. Die Zeichnungen geben einen rekonstruierten Zustand wieder, also keine Bauaufnahme der ruinösen Grotte. Ehemalige Beschriftung unten rechts wegradiert. Ohne Maßstab. (Dorn, Bd. I, S. 207, Kat. 249; Städtisches Museum Braunschweig)

Stempel:
Krahe 43 (Roter Stempel und Tuschenummerierung)

Beschrieben in:
R. Dorn, „Die Studienjahre Peter Joseph Krahes in Düsseldorf und Rom 1778 - 1786 : Untersuchungen des zeichnerischen Nachlasses und beschreibender Katalog. Peter Joseph Krahe / Leben und Werk ; Bd. 1“. Klinkhardt & Biermann, Braunschweig, 1969. (S. 207/ 208, Kat. 249, Abb. 81 (Ausschnitt), S. 338) CN - record_kuniweb_414277 ER -