TY - GEN
SP - 1
TI - Eingang zu den Farnesischen Gärten auf dem Palatin
AB - Der Eingang wird durch ein Mittelportal in der Mauer markiert. Außen tragen zwei Pilaster, innen zwei Säulen das Gebälk und die Balustrade. Das Mauerwerk dahinter ist gebändert. Die Metopen werden durch Schwertlilien geschmückt. Der Obere Abschnitt des Tores wird durch einen Dreiecksgiebel dominiert, der die Toröffnung noch einmal aufnimmt. Die obere Öffnung wird durch zwei Hermen flankiert. Feststellbare Abweichungen zur Vorlage: die aus geschwungenen Gesimsstücken und Wappenkartusche gebildete Bekrönung ist durch einen Dreiecksgiebel ersetzt und die Verdachungen der seitlichen Fenster fehlen.
Maßstabsangaben: part:mod" und "pal:Rom" (Städtisches Museum Braunschweig)
Aufschrift:
"aufgenommen und gez. v. P. Krahe" (Signatur unten rechts (später hinzugefügt durch Fr. M. Krahe, Bleistift))
Aufschrift:
"HORTI PALATINI FARNESIORUM" (Inschrift im Fries)
Stempel:
Krahe 91 (roter Stempel und Tuschenummerierung oben rechts)
Veröffentlicht in:
Lars Berg, "Der Blick in die Weite". Zeichnung und Fotografie als Medium der Reiseerfahrung, in: Peter Joch (Hrsg.), Weitblick. Städtisches Museum Braunschweig und Kulturen der Welt, Petersberg 2017, S. 61, Abb. 9
Beschrieben in:
R. Dorn, „Die Studienjahre Peter Joseph Krahes in Düsseldorf und Rom 1778 - 1786 : Untersuchungen des zeichnerischen Nachlasses und beschreibender Katalog. Peter Joseph Krahe / Leben und Werk ; Bd. 1“. Klinkhardt & Biermann, Braunschweig, 1969. (S. 176, Kat. 191)
CN - record_kuniweb_414223
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