TY - GEN
SP - 1
TI - Regenstein-Kasematten
AB - Querrechteckiges Architekturgemälde: Der Betrachter befindet sich zusammen mit vier Personen - einem Paar, einem geharnischten Soldaten und einem Wanderer - in einem hohen und weiten, höhlenartig anmutenden, dunklen Gewölbe, das im Begriff ist, von der Natur erobert zu werden. Durch zwei bodentiefe Rundbogenfenster geht der Blick auf eine Harzlandschaft in der Ferne. Ein weiteres, angeschnittenes Fenster befindet sich mittig oberhalb der beiden Fenster. Die Abendsonne taucht den Himmel in ein goldenes Licht. (Städtisches Museum Braunschweig)
Aufschrift:
Rückseite: alter Klebezettel: "Ruinenlandschaft. Römische / Gegend von Joh. Friedrich Weitsch", daneben: "Nr. 427 / Pascha Weitsch", 2. Zettel: "Caselitz Nr. 5", Zierrahmen oben links Klebezettel mit blauem Linienrand: "Pascha Weitsch / Kt. Nr. 427" (Kugelschreiber), darunter "5" in Rot
Literatur in Zusammenhang:
M. Slg., S. 194 bis 195v; Nagler 21 (1851), S. 266-268; Nagler 2 (1860), S. 926, Nr. 2581; ThB 35 (1942), S. 350f.; Stadtlexikon 1992, S. 243; BrBL 1996, S. 644f.; Müller-Hofstede 1967/68; Miszelle 1973/15 (Bilzer); Richter 2006, Bd. 2, S. 114f.
Veröffentlicht in:
Andreas Büttner: ...ein wahrer Schüler der Natur. Pascha Weitsch zum 300. Geburtstag. Braunschweig 2023, S. 24.
Veröffentlicht in:
J. M. Nauhaus und J. Lange, „Die Gemäldesammlung des Städtischen Museums Braunschweig Vollständiges Bestandsverzeichnis und Verlustdokumentation“. Olms, Hildesheim; Zürich [u.a.], 2009. (S. 667, Nr. 1996 (mit älterer Lit.).)
Veröffentlicht in:
„Harz und Arkadien : Pascha Johann Friedrich Weitsch (1723-1803) : Landschaftsmaler der Aufklärung : Katalog zur Ausstellung im Gleimhaus Halberstadt“. Mitteldeutscher Verlag, Halle (Saale), 2017. (S. 111, Nr. 77.)
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