TY - GEN SP - 1 TI - Fürstlicher Lustgarten in Braunschweig nach der Morgenseite AB - Die Zufahrt zum Schlösschen am Magnitor von Südosten aus, wo die Gartenanlagen unmittelbar bis an die alte Stadtmauer reichten. Die 1770 in den Braunschweigischen Anzeigen erschienene Abbildung zeigt die drei Pavillontürmchen des Schlösschens. Es war ab 1825 Kaserne und wurde 1857 abgerissen. (Städtisches Museum Braunschweig, Text: Gerd Spies)

Inschrift:
Bezeichnet, oben links: "11"; oben rechts: "C. Nr. 288."; über der Darstellung, mittig: "Fürstl. Lustgarte [sic] in Braunschweig / nach der Morgenseite."; unten links: "A. A. Beck del. et sc. Br."

Aufschrift:
Bezeichnet mit Bleistift, unten links: "5.-" Verso: Bezeichnet mit Bleistift, unten rechts: "Nr. 12"

Stempel:
Verso: in Rot-Braun: "STÄDTISCHES / MUSEUM / BRAUNSCHWEIG"

Veröffentlicht in:
I. Berndt, „Historische Ortsansichten des ehemaligen Fürstentums Wolfenbüttel vor 1800“, Datenbanken der Herzog August Bibliothek, Bd. 3. Herzog August Bibliothek, Wolfenbüttel, 2007,. Verfügbar unter: http://diglib.hab.de/edoc/ed000009/start.htm. (Nr. 108)

Veröffentlicht in:
G. Spies, „Braunschweig Das Bild einer Stadt im 18. Jahrhundert ; Arbeiten der Braunschweiger Kupferstecherfamilie Beck ; [wurde anläßlich der Wiedereröffnung des Städtischen Museums Braunschweig am 22. August 1976 und in Verbindung mit einer gleichlautenden Eröffnungsausstellung herausgegeben]“. Waisenhaus-Buchdr. und -Verl., Braunschweig, 1976. (S. 164, Nr. 118.) CN - record_kuniweb_2758272 ER -