TY - GEN SP - 1 TI - Der Burgplatz von Norden AB - Auf der linken Seite des Burgplatzes befindet sich der sogenannte Mosthof, eine herzogliche Residenz, die zwischen 1763 bis 1765 von Carl Christoph Wilhelm Fleischer umgebaut und mit einer durch Pilaster gegliederten zweistöckigen Barockfassade und darüber liegenden Mezzanin versehen wurde. Nach dem Brand von 1878 wurde das zuvor für militärische Zwecke genutzte Gebäude nach dem Vorbild der Goslarer Kaiserpfalz wiederaufgebaut und die ursprüngliche Anlage der romanischen Burg Heinrich des Löwen rekonstruiert. (Städtisches Museum Braunschweig, Text: Andreas Büttner)

Inschrift:
Bezeichnet, über dem Motiv auf dem Schriftband, in der Platte: "Monumentum Henrici Leonis Ducis, benebst der Domkirche St. Blasii zu Braunschweig"; unten rechts: "A. A. Beck. delin. et sc. Brunsvigae."

Veröffentlicht in:
G. Spies, „Braunschweig Das Bild einer Stadt im 18. Jahrhundert ; Arbeiten der Braunschweiger Kupferstecherfamilie Beck ; [wurde anläßlich der Wiedereröffnung des Städtischen Museums Braunschweig am 22. August 1976 und in Verbindung mit einer gleichlautenden Eröffnungsausstellung herausgegeben]“. Waisenhaus-Buchdr. und -Verl., Braunschweig, 1976. (S. 80, Kat. Nr. 46.)

Veröffentlicht in:
C. Hollberg, „"Glückwunsch, Carl!" Luxus aus Braunschweig ; [Katalog anlässlich der Ausstellung ‚Glückwunsch Carl! - Luxus aus Braunschweig‘ im Städtischen Museum Braunschweig vom 20. Juni - 6. Oktober 2013]“. Städtisches Museum, Braunschweig, 2013. (S. 28, Kat. Nr. 22.) CN - record_kuniweb_2742697 ER -