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TI - Das Zeughaus
AB - Zwischen 1712 und 1731 wurde die Kirche des Paulinerklosters am Bohlweg zum fürstlichen Zeughaus umgebaut. Die Ostfassade zum Bohlweg hin ist dem Kirchenbau vorgeblendet. Der vollständige Ausbau des Gebäudekomplexes fand ab 1764 unter Herzog Carl statt, der hier das herzogliche Kunst- und Naturalienkabinett einrichten ließ. (Städtisches Museum Braunschweig, Text: Andreas Büttner)
Inschrift:
Bezeichnet, über dem Motiv in der Platte: "Das Zeughaus in Braunschweig"; unten links: "A. A. Beck del. et sc. Br."
Veröffentlicht in:
G. Spies, „Braunschweig Das Bild einer Stadt im 18. Jahrhundert ; Arbeiten der Braunschweiger Kupferstecherfamilie Beck ; [wurde anläßlich der Wiedereröffnung des Städtischen Museums Braunschweig am 22. August 1976 und in Verbindung mit einer gleichlautenden Eröffnungsausstellung herausgegeben]“. Waisenhaus-Buchdr. und -Verl., Braunschweig, 1976. (S. 166, Kat. Nr. 121.)
Veröffentlicht in:
C. Hollberg, „"Glückwunsch, Carl!" Luxus aus Braunschweig ; [Katalog anlässlich der Ausstellung ‚Glückwunsch Carl! - Luxus aus Braunschweig‘ im Städtischen Museum Braunschweig vom 20. Juni - 6. Oktober 2013]“. Städtisches Museum, Braunschweig, 2013. (S. 31, Kat. Nr. 25.)
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