TY - GEN SP - 1 TI - Mühleneinrichtung für die Mühle von Herrn Wilhelm Barsch in Eitzum i. Hann., 1924 AB - Zeichnung – schwarz-weiß
Herstellungsort – Königshütte, Bad Lauterberg

Auftraggeber und Standort:
Mühlenbesitzer Wilhelm Barsch, Eitzum i. Hann.

Anmerkung zum Standort Eitzum:
Insgesamt fünf Mühlen klapperten einst an der Altenau in Schöppenstedt und dem damals noch eigenständigen Küblingen. Für den Antrieb von Biermanns und der Brüdernmühle im Ortsteil Küblingen wurde eigens ein nicht mehr existenter Graben angelegt.
In Eitzum waren im 18. und 19. Jahrhundert entlang der Altenau bis zu vier Wassermühlen in Betrieb. Die erste wurde ab 1744 als Ölmühle errichtet und später auch als Sägemühle genutzt. Im 19. Jahrhundert wurde die Mühle um eine Graupenmühle erweitert. Der Maschinenfabrikant Gottlieb Luther, der später die Luther-Werke in Braunschweig gründete, nutzte die Mühle ab 1860, um neueste Mühlentechnik zu erproben. 1861 verkaufte Luther seine Anteile an der Mühle an den Kaufmann August Willing, die die Anlage um eine Flachsschwingerei erweiterte. Die Mühle war noch bis ca. 1905 in Betrieb und wurde ab 1878 in erster Linie als Sägemühle benutzt. Außer der Ölmühle bestanden noch drei weitere Mühlen, die von Landwirten betrieben wurden.
(u.a. aus: Eitzum (Schöppenstedt) – Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Eitzum_(Schöppenstedt))



(Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e.V.)

Maßstab: 1 zu 50 CN - record_kuniweb_166522 ER -