TY - GEN
SP - 1
TI - Siloanlage für das Gipswerk Oberhohne bei Eschwege, 1905
AB - Zeichnung - schwarz-weiß
Herstellungsort - Königshütte, (Bad) Lauterberg
Auftraggeber und Standort:
Franz Brill, Gipswerk Oberhone bei Eschwege
Anmerkung 1:
Oberhone wird erstmals 1260 als „superior Honede“ von Niederhone unterschieden. 1787 … wird besonders vermerkt, dass nahe dem Dorf Gips – Steine, „welche den Alabaster – Steinen gleichen“, abgebaut werden, „woraus trefflicher Kalk gebrannt wird“.
Quelle:
Oberhone - Eschwege
https://www.eschwege.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?item_id...
Anmerkung 2:
Die hessischen Gipslagerstätten sind auf den Regierungsbezirk Kassel beschränkt. Tangiert sind die Landkreise Kassel, Werra-Meißner … Von ökonomischem Interesse ist in Hessen ganz überwiegend Gipsstein, der während der Perm- und Triaszeit als Evaporit, einer Abscheidung aus übersättigtem Meerwasser, endstanden ist. Die Gipslagerstätten werden als Paläozoische Aufbrüche beschrieben und sind (u.a.) im Raum Witzenhausen-Eschwege verbreitet.
Quelle:
Fachbericht Gipsrohstoffe
https://www.hlnug.de/fileadmin/dokumente/geologie/.../Fachbericht_Gips17_03_06.p...
(Förderkreis Königshütte Bad Lauterberg e.V.)
Maßstab: 1 zu 50
CN - record_kuniweb_163805
ER -