TY - GEN SP - 1 TI - Mithras-Hand AB - Hohl gegossene rechte Hand, deren Finger einen Griff umfassen, der oben unmittelbar über dem Daumen mit einem runden Durchmesser endet. Das untere Ende des Griffs ist sichelförmig nach unten geführt. An die Handwurzel schließt sich eine um den Arm gelegte Manschette (?) mit einem plastischen Kordeldekor als Begrenzung an. Als Fortsetzung der Handkante ziert zusätzlich ein Dreiecksdekor die Manschette. Der Arm endet kurz hinter der Manschette in einem Wulstring. (SMBS)

Veröffentlicht in:
M. Marquart, „Mithras aus Bronze“. Vlaams Inst. vor het Onroend Erfgoed, Brussel, 2016. (S. 306-307, Abb. 8 u. 9.)

Literatur in Zusammenhang:
„Die Volkskunde und ihre Grenzgebiete“, Jahrbuch für historische Volkskunde, Bd. 1. Stzbenrauch, Berlin, 1925. (S. 99, Taf. 10, Abb. 3 u. 7.)

Literatur in Zusammenhang:
„Jahresbericht des Museums für Hamburgische Geschichte Für das Jahr ...“. Gräfe & Sillem, Hamburg, 1911. (S. 49.)

Literatur in Zusammenhang:
R. Forrer, „Die frühgotischen Dolchstreitkolben“, Zeitschrift für historische Waffen- und Kostümkunde, Berlin, 1897, Bd. 5. Eigentum und Verlag des Vereins für historische Waffenkunde, Dresden, S. 79-83, 1911, doi: 10.11588/diglit.39947.25. CN - record_kuniweb_1531473 ER -