TY - GEN SP - 1 TI - Flintfunde AB - Das Stadtgebiet von Gifhorn liegt an der Mündung der Ise in die Aller, die randlich von zahlreichen eiszeitlichen Dünen begleitet wird. Diese hochgelegenen und trockenen Standorte dienten bereits den Menschen im Spätpaläolithikum und Mesolithikum als bevorzugte Aufenthaltsorte. Diese Flintobjekte (Kernstein, Klinge und fünf Mikrolithen) stammen vom Fundplatz Gifhorn-Wittkopsberg, auf dem mehrere tausend Artefakte unterschiedlicher urgeschichtlicher Perioden entdeckt worden sind. (Eichfeld 08/2020)

Beschrieben in:
B. Zeitz, „Paläolithische und mesolithische Funde aus dem Kreise Gifhorn. Materialhefte zur Ur- und Frühgeschichte Niedersachsens ; H. 2“. Lax, Hildesheim, 1969. CN - record_kuniweb_1369754 ER -