TY - GEN SP - 3 TI - Spatenkopfnadel AB - In der Urne lag auf dem Leichenbrand eine Bronzenadel (Spatenkopfnadle) zusammen mit einem Pfriem an der Urnenwand. Die Spitze ist abgebrochen. Der gerade Schaft ist spatenförmig verbreitet und durchbohrt. (Baier 10/2019, Hofmann 2008)

Ausgrabungs- / Untersuchungsdatum: 1961

Veröffentlicht in:
R. Grenz, „Die Grabungsbefunde auf dem jungbronzezeitlichen Urnenfriedhof von Unterstedt Kr. Rotenburg (Wümme). Rotenburger Schriften : Sonderheft ; 14“. Heimatbund, Rotenburg (Wümme), 1970.

Veröffentlicht in:
R. Grenz, „Die Bestattungssitten auf dem jungbronzezeitlichen Urnenfriedhof von Unterstedt Kr. Rotenburg/Hann. Rotenburger Schriften : Sonderheft ; 6“. Heimatbund Rotenburg/Wümme, Rotenburg/Hann., 1965.

Beschrieben in:
K. P. Hofmann, „Der rituelle Umgang mit dem Tod / Untersuchungen zu bronze- und frühneuzeitlichen Brandbestattungen im Elbe-Weser-Dreieck“. Verl.des Landschaftsverbandes der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden, Oldenburg, 2008. (Bd. 2, S. 168 f.)

Beschrieben in:
F. Laux, „Die Nadeln in Niedersachsen“, Prähistorische Bronzefunde, Bd. 4. Beck, München, 1976. (S. 137, Nr. 836) CN - record_kuniweb_1364625 ER -