TY - GEN SP - 2 TI - Warzenkopfnadel AB - Die dunkelgrün patinierte Warzenkopfnadel fand sich als Beigabe eines Urnengrabes. Die Nadel ist vollständig erhalten. Der rundliche Nadelkopf ist mit vier leicht ovalen kranzförmig angeordneten Knöpfen besetzt. Ein weiterer bildet den oberen Abschluß der Nadel. Der gerade und unverzierte Schaft ist vom Kopf durch eine feine umlaufende Wulst getrennt. (Baier 01/2019)

Ausgrabungs- / Untersuchungsdatum: 22. August 1958

Literatur in Zusammenhang:
„Leben - Glauben - Sterben vor 3000 Jahren : Bronzezeit in Niedersachsen ; eine niedersächsische Ausstellung zur Bronzezeit-Kampagne des Europarates ; [eine Ausstellung des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover in Zusammenarbeit mit .. ; Ausstellungsorte und -termine: Hannover, Niedersächsisches Landesmuseum, 13. Dezember 1996 bis 31. März 1997, Hamburg, Hamburgisches Museum für Archäologie und die Geschichte Harburgs, 17. April bis 27. Juli 1997, Oldenburg, Staatliches Museum für Naturkunde und Vorgeschichte, 31. August bis 23. November 1997, Braunschweig, Braunschweigisches Landesmuseum, Dezember 1997 - März 1998 ; Katalog zur Ausstellung]. Begleithefte zu Ausstellungen der Abteilung Urgeschichte des Niedersächsischen Landesmuseums Hannover ; 7“. Isensee, Oldenburg, 1996. (Ebd., Th. Lessig, Nadeln, nicht zum Nähen gedacht. 319-339.)

Beschrieben in:
F. Laux, „Die Nadeln in Niedersachsen. Prähistorische Bronzefunde : Abt. 13 ; 4“. Beck, München, 1976. (S. 98, Nr. 548) CN - record_kuniweb_1317609 ER -