TY - GEN
SP - 3
TI - Urne
AB - Grab II: Urnengrab in Steinpackung
Die Urne stand in einer fragmentarischen Steinpackung auf einem Standstein. Der Steinschutz befand sich vor allem an der N-Seite, wo auch ein Fragment eines „Mahlsteins“ (verschollen) verbaut wurde. Die Urne war mit einer Schale und
mehreren Steinen bedeckt. Die Henkel der Urne waren NNW-SSO ausgerichtet. Die Leichenbrand-Füllhöhe lag bei 24 cm über Urnen-Innenboden. Die Schädel frag mente befanden sich im oberen Bereich der Leichenbrandfüllung.
a) Eingliedrige Terrine (Typ A 1 b). Standfuß; zwei schulterständige Bandhenkel; innen und außen geglättet. (Hofmann 2008 Teil 2, 93.; Baier 11/2022)
Ausgrabungs- / Untersuchungsdatum: 1966 - 1968
Beschrieben in:
K. P. Hofmann, „Der rituelle Umgang mit dem Tod Untersuchungen zu bronze- und früheisenzeitlichen Brandbestattungen im Elbe-Weser-Dreieck - Teil 2“. Komissionsverlag Isensee, Oldenburg, 2008. (Katalog B Bötersen 50 Nr. 117 II, Taf. 85.)
Veröffentlicht in:
K. P. Hofmann, „Der rituelle Umgang mit dem Tod Untersuchungen zu bronze- und früheisenzeitlichen Brandbestattungen im Elbe-Weser-Dreieck - Teil 1“. Komissionsverlag Isensee, Oldenburg, 2008.
CN - record_kuniweb_100403
ER -