TY - GEN SP - 1 TI - Eisenberg: Entwurf zu einem Deckengemälde: Europa und der Stier AB - Bezeichnet oben Mitte mit Feder in Braun: [abgeschnittene, nicht lesbare Bezeichnung]; unten links mit Feder in Braun (A. F. Harms): J.O. Harms.; unten rechts mit Feder in Braun (A. F. Harms): Eisenberg. Ao. 1682.; verso mit Feder in Braun: Johann Oswalt Harms / fecit 1682 / in der Durchl. hertzogin gemach / zu Eisenberg / [abgeschnittene, nicht lesbare Bezeichnung] mahlet a fresco. | Entwurf für Wand- bzw. Deckengemälde: Eisenberg. | Ehemals zerschnitten, zusammengefügt und mit einem Papierstreifen hinterlegt. Verso Spuren der ehemaligen Montierung auf blauem Papier. Vertikale Mittelfalte. | Das Herzog Anton Ulrich Museum Braunschweig besitzt den zeichnerischen Nachlass des Malers, Graphikers und Bühnenbildners Johann Oswald Harms. Anton Friedrich Harms, der 1737 Hofmaler und Verwalter der Salzdahlumer Galerie wurde, stellte die Zeichnungen seines Vaters in neun Klebebänden zusammen. Drei dieser Bände wurden um 1930 aufgelöst. Ein großer Teil der Zeichnungen befindet sich noch heute in den Sammelbänden. | Grundl.: Manfred Boetzkes, in: the New Grove Dictionary of Opera (Hrsg.: Stanley Sadie), 4 Bde., London 1998, Bd. 2, p. 648, Art.: Harms, Johann Oswald; Werkverzeichnis der Entwürfe für Bühnenausstattung und Festarchitektur: Horst Richter: Johann Oswald Harms. Ein deutscher Theaterdekorateur des Barock, Emsdetten 1963 (Die Schaubühne. Quellen und Forschungen zur Theatergeschichte; 58). Lit.: Paul Lehfeldt: Bau- und Kunstdenkmäler Thüringens, Bd. 2, Jena 1888, S. 203ff.; Christian von Heusinger, in: Ausst. Kat. 1990, 300 Jahre Theater in Braunschweig 1690-1990, Braunschweig 1990, S. 447-448; ders.: Die Handzeichnungssammlung, 2 Bde., Braunschweig 1992 und 1997 (Sammlungskataloge des Herzog Anton Ulrich-Museums Braunschweig; 2 und 3). CN - isil_DE-MUS-026819_7247 ER -